{"id":15059,"date":"2012-07-28T00:05:36","date_gmt":"2012-07-27T23:05:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=15059"},"modified":"2012-07-28T01:04:46","modified_gmt":"2012-07-28T00:04:46","slug":"der-grosse-markteingriff-newton-und-das-abstrakte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2012\/07\/28\/der-grosse-markteingriff-newton-und-das-abstrakte","title":{"rendered":"Der grosse Markteingriff, Newton und das Abstrakte"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2012\/07\/280712_1.jpg\" alt=\"kapitalismus\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\" \/><\/p>\n<p align=left>Die Europ\u00e4ische Zentralbank <a href=\"http:\/\/www.lemonde.fr\/economie\/article\/2012\/07\/27\/plan-concerte-entre-les-etats-et-la-bce-pour-sauver-l-euro_1739159_3234.html\">will in den Markt eingreifen<\/a> und marode Staatsanleihen kaufen. Oha! Was sagt denn die Glaubensgemeinschaft des &#8222;freien&#8220; Marktes&#8220; dazu? Schafft die EZB jetzt den Kapitalismus ab, droht gar <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Staatsmonopolistischer_Kapitalismus\">Stamokap<\/a> am Horizont oder geben die Apologeten der freiheitlich-demokratischen soziale Marktordnung klammheimlich zu, dass der Markt irgendetwas verkehrt gemacht hat? <\/p>\n<p>Um diese Frage zu kl\u00e4ren, m\u00fcssen wir kurz diskutieren, warum die Pharaonen keine Dampfmaschinen hatten und die alten R\u00f6mer keine Taschenlampenbatterien. So albern sich das anh\u00f6rt &#8211; aber das ist ungeheuer kompliziert zu beantworten. <\/p>\n<p><i>Die Kategorie des Fortschritts ist prim\u00e4r eine soziale Kategorie. (&#8230;) Soziologisch betrachtet ist die neuzeitliche Wissenschaft eine kulturelle Innovation, die (&#8230;) schrittweise in die Gesellschaft integriert wird. (&#8230;) &#8230; es ist zweifellos klar, da\u00df die wissenschaftlichen Leistungen Galileis (1564-1642) und Newtons (1643-1727) ohne Parallele sind. Galilei schafft ein geschlossenes System der Kinematik, in dem im Prinzip alle mechanischen Bewegungen auf die pr\u00e4ziseste Weise, d.i. mathematisch, bestimmt sind. Newton erg\u00e4nzt diese System um den dynamischen Teil und schafft damit die klassische Mechanik. (&#8230;) es ist also genau das 17. Jh., das einen scharfen Schnitt zwischen die kulturellen Prozesse des westlichen Europa und die der anderen Kulturen legt,&#8230;&#8220; (Wolfgang Kron: Zur soziologischen Interpretation der neuzeitlichen Wissenschaft, in: Edgar Zilsel: Die sozialen Urspr\u00fcnge der neuzeitlichen Wissenschaft, Frankfurt a.M. 1976)<\/i><\/p>\n<p>Man kann also nicht einfach behaupten, die \u00c4gypter und R\u00f6mer h\u00e4tten einfach nur lange genug nachdenken m\u00fcssen, dann w\u00e4ren sie schon drauf gekommen, wie das herzustellen sei. Und warum war die Menschheit erst im 17. Jahrhundert in der Lage, die Mechanik theoretisch zu formulieren, obwohl die alten Mayas sogar den Kegelumlauf der Erdachse auf Grund der Pr\u00e4zession der Erde ausrechnen k\u00f6nnten, ein Zeitraum, der immerhin rund 25000 Jahre betr\u00e4gt?<\/p>\n<p>Jetzt wird es kosmologisch. Wir fragen uns in Wahrheit, ob die Menschheit sich irgendwo hinentwickelt, immer h\u00f6her, gr\u00f6\u00dfer, weiter, besser, sch\u00f6ner, reicher, intelligenter, immer mehr Wachsstum. In der Philosophie nennt man so etwas <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Teleologie\">teleologisch<\/a>, also die Idee, alles sei einem gro\u00dfen Zweck untergeordnet, machte also einen &#8222;Sinn&#8220;. Das ist nat\u00fcrlich religi\u00f6se Denke, und ein Zen-Meister w\u00fcrde sowieso vor Lachen vom Balkon fallen. <\/p>\n<p>Nicht anders argumentieren aber unsere Wirtschaftsexperten, Volkswirtschafts-Professoren und andere Hobby-Astrologen. Der &#8222;Markt&#8220; sei schon seit dem Neolithikum dagewesen, seitdem jemand die Klaue eines S\u00e4belzahntigers gegen einen Faustkeil tauschte, &#8222;Wachstum&#8220; gehe bis zum Sankt Nimmerleinstag weiter, obwohl wir nicht so recht wissen, wie immer mehr Leute immer mehr Produkte kaufen sollen und trotzdem immer mehr Geld verdienen, und wenn die Menschen nur rational d\u00e4chten, w\u00fcrden wir auch noch in 5000 Jahren, wenn Perry Rhodan und Meister Joda die Weltherrschaft \u00fcbernommen haben, den &#8222;freien Markt&#8220; und vom Kapitalismus verherrlichen. Sagt mal, Leute, ist soweit noch alles klar in eurem Oberst\u00fcbchen? Geht&#8217;s noch?<\/p>\n<p>Was unterscheidet eigentlich die alt\u00e4gyptische und altr\u00f6mische \u00d6konomie von der heutigen? M\u00e4rkte existierten auch dort, oder? Sogar ohne Publikumsjoker wei\u00df jedes Kind, dass es in der Antike (und nicht nur dort) nur wenig Lohnarbeit, daf\u00fcr aber um so mehr Sklavenarbeit gab, obwohl sogar im r\u00f6mischen Imperium der Anteil freier Bauern an der Produktion \u00fcberwog. Sklaven wurden vor allem in <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Latifundium\">Latifundien<\/a> (wieso ist der <i>deutsche<\/i> Wikipedia-Eintrag so ein Mist?) eingesetzt. Sklaven waren keine Menschen, sondern Objekte &#8211; wie Tiere im b\u00fcrgerlichen Gesetzbuch. Offenbar war aber die Organisation gesellschaftlicher Arbeit (aka die Produktionsverh\u00e4ltnisse) mit menschlichen Tieren nicht besonders effektiv, denn die R\u00f6mer waren noch nicht einmal in der Lage, die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dreifelderwirtschaft\">Dreifelderwirtschaft<\/a> einzuf\u00fchren, die im 12. Jahrhundert in Mitteleuropa zu einem ungeheuren Produktionsschub und zum Bev\u00f6lkerungsanstieg f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Also wieder die Frage nach der real nicht existierenden alt\u00e4gyptischen Dampfmaschine und der r\u00f6mischen Taschenlampenbatterie. Die philosphisch vorgebildeten Leserinnen und auch sonst intellektuell anspruchsvollen Leser werden schon gemerkt habe, dass Burks jetzt zwei wissenschaftliche Begriffe unterjubeln bzw. einf\u00fchren will, mit Hilfe derer man gar trefflich die Welt interpretieren und verstehen kann:<\/p>\n<p><i>In der gesellschaftlichen Produktion ihres Lebens gehen die Menschen bestimmte, notwendige, von ihrem Willen unabh\u00e4ngige Verh\u00e4ltnisse ein, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Produktionsverh%C3%A4ltnis\">Produktionsverh\u00e4ltnisse<\/a><\/i> (der Wikipedia-Eintrag ist ein Schmarrn)<i>, die einer bestimmten Entwicklungsstufe ihrer materiellen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Produktivkraft\">Produktivkr\u00e4fte<\/a> entsprechen. Die Gesamtheit dieser Produktionsverh\u00e4ltnisse bildet die \u00f6konomische Struktur der Gesellschaft, die reale Basis, worauf sich ein juristischer und politischer \u00dcberbau erhebt und welcher bestimmte gesellschaftliche Bewu\u00dftseinsformen entsprechen. Die Produktionsweise des materiellen Lebens bedingt den sozialen, politischen und geistigen Lebensproze\u00df \u00fcberhaupt.<\/p>\n<p>Es ist nicht das Bewu\u00dftsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewu\u00dftsein bestimmt.<\/i> (<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zur_Kritik_der_Politischen_%C3%96konomie\">Quelle<\/a>)<\/p>\n<p>Also dieser &#8222;\u00dcberbau&#8220;, der hat es in sich &#8211; der ist fast so unangenehm wie diese p\u00f6hsen Trojaner, die &#8211; wenn man deutschen Medien glaubt -, so unangefragt auf meinen Rechner beamen. Der&#8220; \u00dcberbau&#8220; scheint es irgendwie verhindert zu haben, dass die Pharaonen Dampfmaschinen benutzten und die alten R\u00f6mer Taschenlampen, obwohl sie mit Fu\u00dfbodenheizungen offenbar keine Probleme hatten. Oder waren des jetzt die &#8222;Produktivkr\u00e4fte&#8220;?<\/p>\n<p>Um mit der Frage gleich ins Haus zu fallen: Wie und unter welchen Umst\u00e4nden und warum entsteht \u00fcberhapt abstraktes Denken? Das eben wird vorausgesetzt, wenn wir jemals auf die Idee k\u00e4men, uns mit der Marxschen Werttheorie zu besch\u00e4ftigen &#8211; was ich ja schon angek\u00fcndigt habe. (<i>Ich meine nicht die F\u00e4higkeit der gesch\u00e4tzten Leserinnen und werten Leser abstrakt zu denken, sondern die, eine Theorie der Ware im Kapitalismus, des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gebrauchswert\">Gebrauchswerts<\/a> und des Tauschwerts und was daraus alles folgt, entwickeln zu k\u00f6nnen. Das <a href=\"http:\/\/mathworld.wolfram.com\/PythagoreanTheorem.html\">Theorem des Pythagoras<\/a> ist ja auch nicht vom Himmel gefallen.<\/i>) <\/p>\n<p>Was wiederum vorausgesetzt wird, um die These zu verifizieren, man k\u00f6nne mit der marxistischen Lehre von der \u00d6konomie wunderbar erkl\u00e4ren, warum es eine &#8222;Euro-Krise&#8220;, &#8222;Schulden-Krise&#8220; gibt und ob was tun kann und wie das alles enden wird (ja was eigentlich ist &#8222;krisenhaft&#8220; und wer hat die Schulden warum bei wem?).<\/p>\n<p>To speak frankly (im Englischen h\u00f6rt sich das viel klarer an): Ich halte die &#8222;Wirtschaftsexperten&#8220; und b\u00fcrgerlichen Volkswirtschaftler fast allesamt f\u00fcr Scharlatane und interessegeleitete Esoteriker, deren Abstraktionsniveau und wissenschaftliches Instrumentarium, \u00f6konomische Vorg\u00e4nge im Kapitalismus zu erkl\u00e4ren, nicht weiter entwickelt sind als das der katholischen Kirche im Mittelalter. Die sagen noch nicht einmal, welcher &#8222;volkswirtschaftlichen&#8220; Schule &#8211; von denen es viele gibt wie schon zu Marx&#8216; Zeiten und die sich zum Teil diametral widersprechen &#8211; sie angeh\u00f6ren. Mal kommt dieses in Mode, mal jenes, mal soll es der Markt radikal &#8222;richten&#8220; wie unter Maggy Thatcher, mal soll der Staat wieder eingreifen zum gro\u00dfen Markteingriff. Wenn Chemiker so argumentierten, w\u00e4re vermutlich schon die halbe Welt entweder vergiftet oder weggesprengt worden. Und wenn ein Physiker oder Biologe so vage herumfaselte, w\u00fcrde er aus jedem Proseminar an der Uni geworfen. <\/p>\n<p>Es ist sogar noch schlimmer: Das Wissen und die Methoden, die Gesetze des Kapitalismus nachzuvollziehen und zu begreifen und anderen zu erl\u00e4utern, sind ja da. Sie ignorieren es. Aber man erwartet ja auch nicht vom Papst, dass er beweist, dass die Atheisten Recht haben und dass G\u00f6tter nur Projektionen des Allzumenschlichen sind. <\/p>\n<p>Da br\u00fcllt und sch\u00e4umt jetzt das Kapitalismus-affine Publikum: Gesetze? Welche Gesetze? In der Wirtschaft?! Zu viele Variablen &#8211; die freidemokratische supersoziale Martkwirtschaft ist doch wie das Wetter: Einfach langfristig beobachten und sich je nach zu vermutender Witterung passend kleiden.<\/p>\n<p>Nein, so ist es nicht. Ein Biologe w\u00fcrde k\u00fchl antworten: Wirtschaft ist kein Feuilleton, sondern Teil der Evolution, wie der Homo sapiens h\u00f6chstderoselbst, und nat\u00fcrlich gibt es auch dort Gesetze, wie die Naturgesetze &#8211; also Ph\u00e4nomene, die man mit geeigneten wissenschaftlichen Methoden beoabachten und interpretieren kann. Zwar kann man auch in der Biologie oder in der Physik nicht vorhersagen, wann warum ein einzelnes Blatt vom Baum f\u00e4llt, aber man weiss doch, was ein Wald ist und wie lange B\u00e4ume ungef\u00e4hr leben und was passierte, wenn man ihn abfackelte. Doch welche Methoden sind geeignet? Doch nicht die, die &#8222;Wachstum&#8220; und &#8222;Markt&#8220; Und &#8222;Kapitalimus&#8220; aka &#8222;soziale Marktwrtschaft&#8220; wie Fetische oder Mumien der Ahnen singend und beschw\u00f6rend vor sich her tragen und jeden, der das kopfsch\u00fcttelnd kritisiert, ins soziale Abseits sto\u00dfen! <\/p>\n<p>\u00dcbrigens streiten zwei Marxistische Schulen dar\u00fcber, welche materiellen Voraussetzungen vorliegen m\u00fcssen, damit abstraktes Denken m\u00f6glich ist. In den L\u00e4ndern des so genannten autori\u00e4ren Staats&#8220;sozialismus&#8220; wurde so etwas Anspruchsvolles oder gar ein wissenschaftlicher Streit nicht erlaubt; die Partei hatte immer recht und mochten die Parteibonzen auch intellektuell so einfach gestrickt sein wie ein Dackdecker aus dem Saarland. Die eine Schule, zu der etwa der britische Altphilologe <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/George_Derwent_Thomson\">George Derwent Thomson<\/a>, der Philosoph und Soziologe <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alfred_Sohn-Rethel\">Alfred Sohn-Rethel<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rudolf_Wolfgang_M%C3%BCller\">Rudolf Wolfgang M\u00fcller<\/a> (&#8222;Geld und Geist. Zur Entstehungsgeschichte von Identit\u00e4tsbewu\u00dftsein und Rationalit\u00e4t seit der Antike&#8220;) geh\u00f6ren, meint, dass in der &#8218;Realabstraktion des Warentausches&#8216; die &#8222;entscheidende Bedingung f\u00fcr den Erwerb formal-abstrakten Denkens&#8220; liege. Um diese Abstraktion geht es \u00fcbrigen in den ersten Kapiteln im Marxschen &#8222;Kapital&#8220;, das die Wertlehre darlegt.<\/p>\n<p>Die andere &#8211; und in der Wissenschaft vergessene &#8211; Schule wird etwa vertreten durch <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-43375212.html\">Wolfgang Lef\u00e8vre<\/a>, einen Weggef\u00e4hrten Rudi Dutschkes. Ich hatte als junger Student die Ehre und das Vergn\u00fcgen, zu einem philosophischen Oberseminar Lef\u00e8vre eingeladen zu werden, das der Vorbereitung seiner Dissertation diente. Ich f\u00fchle mich dieser Denkrichtung zugeh\u00f6rig. Wir haben uns damals den Kopf zerbrochen, warum ausgerechnet im 17. Jahrhundert ein Newton die Mechanik entwickelte und nicht sp\u00e4ter oder fr\u00fcher. (Ich war damals zust\u00e4ndig f\u00fcr die Wirtschaft im Feudalismus und musste zum Gl\u00fcck Newton nicht lesen.) Kurz gesagt: Wir meinten im Gegensatz zu Sohn-Rethel, dass nur der Arbeitsprozess selbst abstraktes Denken erm\u00f6gliche. <\/p>\n<p>Da aber alle Leser dieses Blogs ohnehin schon weggezappt sind, <del datetime=\"2012-07-27T21:53:52+00:00\">wenn Opa aus dem Krieg erz\u00e4hlt<\/del> Burks Anekdoten aus seinem Philosophie-Studium zum Besten gibt, will ich das nicht weiter ausf\u00fchren. Es l\u00e4se ja doch niemand.<\/p>\n<p>Ich versichere aber glaubhaft, dass das obige verbal Ger\u00fcttelte und Gesch\u00fcttelte etwas mit den nicht vorhandenen alt\u00e4gpytischen und r\u00f6mischen Dampfmaschinen und Taschenlampenbatterien sowie der Marxschen Wertlehre und der Wissenschaft von den Gesetzen des Kapitalismus und der &#8222;Schulden-Krise&#8220; Griechenlands zu tun hat. Aber davon mehr in K\u00fcrze.<\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15059?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15059?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_15059 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_15059')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_15059').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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