{"id":12011,"date":"2011-10-20T15:40:18","date_gmt":"2011-10-20T13:40:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/?p=12011"},"modified":"2011-10-20T15:40:19","modified_gmt":"2011-10-20T13:40:19","slug":"die-so-genannte-finanzkrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2011\/10\/20\/die-so-genannte-finanzkrise","title":{"rendered":"Die so genannte Finanzkrise"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2011\/10\/201011_1.jpg\" alt=\"das kapital\" border=\"1\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\" \/><\/p>\n<p align=left>Ich wei\u00df nicht, ob <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,792707,00.html\">Jacob Augstein<\/a> jemals die drei B\u00e4nde des &#8222;Kapital&#8220; von Marx gelesen hat; vermutlich nicht, sonst w\u00fcrde er nicht naiv fordern, &#8222;die Macht der M\u00e4rkte&#8220; sollte gebrochen werden. Das ist so, als forderte man eine Schwangerschaft ohne dicken Bauch. <\/p>\n<p>Ich muss zugeben, dass ich auch nicht die rechte Lust habe, Leuten die Welt erkl\u00e4ren, die sich weigern, die B\u00fccher zu lesen, in denen sie Antworten auf die Fragen finden w\u00fcrden, die sie noch nicht einmal richtig stellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen die Religion, also die h\u00f6heren Formen des Aberglaubens, zur Hilfe nehmen, um das Ph\u00e4nomen zu erkl\u00e4ren, dass die Medien in Deutschland nicht in der Lage sind, die so genannte &#8222;Finanzkrise&#8220; in Europa, die gar keine ist, zu erkl\u00e4ren, sondern vielmehr wild herumspekulieren und das intellektuelle Niveau der Astrologie m\u00fchelos unterschreiten. <\/p>\n<p>Marx&#8216; zentrale &#8211; und bisher nicht widerlegte &#8211; These ist, dass die Form der gesellschaftlichen Produktuktion im Kapitalismus in den K\u00f6pfen der Akteure eine Art Aberglauben erzeugt, ein falsches Bewusstsein ihres Tuns und der Dinge, die sie schaffen. Der Philosoph <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ludwig_Feuerbach\">Ludwig Feuerbach<\/a> hatte 1841 in seinem epochalen Werk &#8222;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Das_Wesen_des_Christentums_%28Feuerbach%29\">Das Wesen des Christentums<\/a>&#8220; die These aufgestellt, Religion und deren G\u00f6tter seien nur die Proektion des Menschen seiner selbst:<\/p>\n<p><i>Die Religion ist nicht einfach &#8222;Unsinn&#8220; oder &#8222;Aberglaube&#8220;, sie ist die bildhafte \u00c4u\u00dferung von Eigenschaften und Impulsen, von &#8222;Kr\u00e4ften&#8220;, die der Mensch als so wichtig und wesentlich empfindet, dass sie f\u00fcr ihn sein &#8222;Wesen&#8220;, sein eigentliches Menschsein ausmachen: Die Religion ist &#8222;identisch \u2026 mit dem Bewusstsein des Menschen von seinem Wesen&#8220;.<\/i><\/p>\n<p>Der Kapitalismus hat seine eigene &#8222;Religion&#8220;. Was \u00fcber die \u00d6konomie geschrieben wird, ist nicht einfach Unsinn oder Aberglauben, sondern dem &#8222;<a href=\"http:\/\/www.mlwerke.de\/me\/me23\/me23_049.htm#Kap_1_4\">Fetischcharakter der Ware<\/a>&#8220; geschuldet.<\/p>\n<p><i>Eine Ware scheint auf den ersten Blick ein selbstverst\u00e4ndliches, triviales Ding. Ihre Analyse ergibt, da\u00df sie ein sehr vertracktes Ding ist, voll metaphysischer Spitzfindigkeit und theologischer Mucken. (&#8230;) Das Geheimnisvolle der Warenform besteht also einfach darin, da\u00df sie den Menschen die gesellschaftlichen Charaktere ihrer eignen Arbeit als gegenst\u00e4ndliche Charaktere der Arbeitsprodukte selbst, als gesellschaftliche Natureigenschaften dieser Dinge zur\u00fcckspiegelt, daher auch das gesellschaftliche Verh\u00e4ltnis der Produzenten zur Gesamtarbeit als ein au\u00dfer ihnen existierendes gesellschaftliches Verh\u00e4ltnis von Gegenst\u00e4nden. Durch dies Quidproquo werden die Arbeitsprodukte Waren, sinnlich \u00fcbersinnliche oder gesellschaftliche Dinge. (&#8230;) Es ist nur das bestimmte gesellschaftliche Verh\u00e4ltnis der Menschen selbst, welches hier f\u00fcr sie die phantasmagorische Form eines Verh\u00e4ltnisses von Dingen annimmt. Um daher eine Analogie zu finden, m\u00fcssen wir in die Nebelregion der religi\u00f6sen Welt fl\u00fcchten. Hier scheinen die Produkte des menschlichen Kopfes mit eignem Leben begabte, untereinander und mit den Menschen in Verh\u00e4ltnis stehende selbst\u00e4ndige Gestalten. So in der Warenwelt die Produkte der menschlichen Hand. Dies nenne ich den Fetischismus, der den Arbeitsprodukten anklebt, sobald sie als Waren produziert werden, und der daher von der Warenproduktion unzertrennlich ist.<\/i><\/p>\n<p>Das Gefasel von der so genannten Finanzkrise spiegelt exakt diese Ideologie wieder; Marx w\u00fcrde sich kaputtlachen. Das &#8222;Finanzkapital&#8220; und &#8222;die M\u00e4rkte&#8220; und deren Epigonen scheinen eigenst\u00e4ndig agieren und etwas B\u00f6ses tun zu k\u00f6nnen, das uns alle ruiniert -was f\u00fcr ein haneb\u00fcchener Quatsch! In Wahrheit steckt hinter dem Protest gegen das &#8222;Finanzkapital&#8220; der alte, dem Kapitalismus aber inh\u00e4rente Aberglauben, es gebe das &#8222;gute&#8220; schaffende Kapital und das &#8222;<a href=\"http:\/\/www.time.com\/time\/magazine\/article\/0,9171,790266,00.html\">b\u00f6se<\/a>&#8220; raffende &#8211; also das Finanzkapital. Es handelt sich um eine Krise, die <a href=\"https:\/\/secure.wikimedia.org\/wikipedia\/de\/wiki\/Gesetz_des_tendenziellen_Falls_der_Profitrate\">dem Kapital immanent<\/a> ist &#8211; und auch nichts Neues.<\/p>\n<p>Schon 1998 hatte die Linke, damals bekannt als PDS, Bl\u00f6dsinn zum Thema <a href=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/archive\/trend\/trend98\/td\/t230598.html\">publiziert<\/a>. Partisan.net schrieb damals:<\/p>\n<p><i>..eine zentrale Denkfigur antisemitischer Ideologie, die \u00fcber das &#8222;raffende&#8220; und das &#8222;schaffende Kapital&#8220;. Diese Denkweise beinhaltet eine Identifizierung verschw\u00f6rerischer M\u00e4chte, die global agieren w\u00fcrden, wurzellos seien und mittels ihrer Geldmacht im Hintergrund die F\u00e4den ziehen w\u00fcrden, mit dem &#8222;raffenden Kapital&#8220;. (&#8230;) &#8230; sind die antisemitischer Ideologie zugrunde liegenden Denkfiguren objektive Gedankenformen, d.h. Formen <b>notwendig falschen Bewusstseins<\/b>, die durch die Verschleierung des Wesens des Kapitals hinter seinen Erscheinungsformen erzeugt werden. Solch eine im Denken vor sich gehende Mystifikation der Verh\u00e4ltnisse bezeichnete Marx als Fetisch. Waren, Arbeit und Kapital zeigen einen Doppelcharakter, sie erscheinen als in eine konkrete und eine abstrakte Seite, die in einem Gegensatz z\u00fcinander stehen, gespalten. Die konkrete Seite ist der stoffliche, industrielle Produktionsprozess, die abstrakte Seite sind die \u00fcber Markt und Geld vermittelten auf die Privatarbeiten wirkenden Zw\u00e4nge. Die Denkformen der Menschen werden durch diese Erscheinungsformen bestimmt. <b>Die Gesetze der Wertverwertung<\/b>, \u00fcber die sich die gesellschaftlichen Beziehungen der Menschen als objektive Zwangsverh\u00e4ltnisse, als &#8222;zweite Natur&#8220;, die den Menschen gegen\u00fcbertritt, hinter den R\u00fccken der Menschen durchsetzen, <b>bleiben unverstanden<\/b>. Die konkrete und abstrakte Seite der kapitalistischen Produktionsweise werden personifiziert und die Ursachen der Erscheinungen werden auf das willentliche Handeln der Gruppen, in denen die Personifizierung vorgenommen wird, zur\u00fcckgef\u00fchrt. Nicht durchschaut wird, dass &#8222;Unternehmer&#8220; und &#8222;Arbeiter&#8220;, &#8222;Banker&#8220; und &#8222;Spekulanten&#8220; nur Charaktermasken (Marx) sind, d.h. die Personifizierungen stehen nur f\u00fcr objektiv notwendige Funktionen im Reproduktionsprozess des Kapitals.<\/i><\/p>\n<p>Man muss dazusagen, dass diese Thesen nat\u00fcrlich f\u00fcr die meisten Journalisten intellektuell zu anspruchsvoll sind, zumal \u00d6k\u00f6nomie an Journalistenschulen nicht gelehrt wird, und wenn, dann auf Klippschulen-Niveau. Der hohle Bauch, der oft gar nicht so gesunde Menschenverstand und das gesunde Volksempfinden sind die Mischung, aus denen sich die Berichterstattung \u00fcber die Wirtschaft, hierzulande auch bekannt als Kapitalismus, zusammensetzt.<\/p>\n<p>Marx hat schon damals gespottet:<\/p>\n<p><i>Bisher hat noch kein Chemiker Tauschwert in Perle oder Diamant entdeckt. Die \u00f6konomischen Entdecker dieser chemischen Substanz, die besondren Anspruch auf kritische Tiefe machen, finden aber, da\u00df der Gebrauchswert der Sachen unabh\u00e4ngig von ihren sachlichen Eigenschaften, dagegen ihr Wert ihnen als Sachen zukommt. Was sie hierin best\u00e4tigt, ist der sonderbare Umstand, da\u00df der Gebrauchswert der Dinge sich f\u00fcr den Menschen ohne Austausch realisiert, also im unmittelbaren Verh\u00e4ltnis zwischen Ding und Mensch, ihr Wert umgekehrt nur im Austausch, d.h. in einem gesellschaftlichen Proze\u00df. Wer erinnert sich hier nicht des guten Dogberry, der den Nachtw\u00e4chter Seacoal <a href=\"http:\/\/www.classicreader.com\/book\/159\/10\/\">belehrt<\/a>: &#8222;Ein gut aussehender Mann zu sein ist eine Gabe der Umst\u00e4nde, aber lesen und schreiben zu k\u00f6nnen kommt von Natur.&#8220;<\/i><\/p>\n<p>Und jetzt zu etwas ganz Anderem.<\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/www.rosalux.de\/publication\/37617\">Rosa Luxemburg Stiftung<\/a> hat <a href=\"http:\/\/www.rosalux.de\/fileadmin\/rls_uploads\/pdfs\/sonst_publikationen\/Broschur_Pleite-Griechen_d.pdf\">eine h\u00fcbsche Brosch\u00fcre<\/a> (pdf) herausgegeben: &#8222;Verkauft doch eure Inseln, ihr Pleite-Griechen! &#8211; 20 beliebte Irrt\u00fcmer in der Schuldenkrise.&#8220; So etwas bekanntlich in Deutschland kaum ein Journalist, es stammt ja &#8211; igitt &#8211; von den Linken. Auch dort lesen wir immer etwas von den p\u00f6hsen M\u00e4rkten. Ich erwarte von den Linken nat\u00fcrlich nicht, dass sie Marx gelesen und verstanden haben, daher bin ich nicht entt\u00e4uscht. Immerhin stimmen die Fakten:<\/p>\n<p><i>Faktenlage: Der griechische Staat hat rund 350 Mrd. Euro Schulden. Die Gl\u00e4ubiger sind: griechische Banken (23 %), andere griechische Gl\u00e4ubiger (20 %), Regierungen der Euro-Zone (12 %), Europ\u00e4ische Zentralbank (18 %), Internationaler W\u00e4hrungsfonds (4 %), andere ausl\u00e4ndische Gl\u00e4ubiger\/Banken (23 %)32. Um Griechenland zu retten, k\u00f6nnten die Geldgeber auf einen Teil der vergebenen Kredite verzichten.<br \/>\nEinordnung: Das klingt gerecht, denn so w\u00fcrden die Finanzanleger an der Entschuldung Griechenlands beteiligt. Gleichzeitig lauern hier aber schwer wiegende Risiken. Erstens w\u00fcrden damit den Banken gro\u00dfe<br \/>\nVerluste entstehen.<\/i><\/p>\n<p>Ach was. Guckst du hier bei <a href=\"https:\/\/secure.wikimedia.org\/wikipedia\/de\/wiki\/Griechische_Finanzkrise\">Wikipedia<\/a>. &#8222;Trotz hoher Staatsverschuldung erhielt der griechische Staat lange Zeit zu fast den selben Bedingungen Kredite wie EU-Staaten mit deutlich niedrigerer Staatsverschuldung. Die Finanzm\u00e4rkte erzwangen so keinen Kurswechsel der griechischen Finanzpolitik. Demnach bestand die Erwartung eines Bail-outs durch andere EU-Staaten&#8220;. Quod erat demonstrandum.<\/p>\n<p>Da kommen uns nat\u00fcrlich die Tr\u00e4nen ob des &#8222;Risikos&#8220;. Und nat\u00fcrlich waren die franz\u00f6sischen Banken am meisten beteiligt, als es darum ging, den Griechen Kredite anzudrehen, damit <a href=\"https:\/\/secure.wikimedia.org\/wikipedia\/de\/wiki\/Griechische_Finanzkrise\">diese deutsche Waffen kaufen konnten<\/a> &#8211; immerhin f\u00fcr 14 Milliarden Euro! <\/p>\n<p>Ich \u00fcbrigens wollte herausfinden, wie der Reichtum in Griechenland <a href=\"http:\/\/www.agenda21-treffpunkt.de\/daten\/armut.htm\">verteilt ist<\/a>. Ein <a href=\"http:\/\/www.blick.ch\/news\/wirtschaft\/griechen-holt-euch-diese-milliarden-146443\">Blick auf die Kapitalflucht der herrscheden Klasse<\/a> in Griechenland ist hier sehr interessant.<\/p>\n<p>Ergo: Es geht darum, denen da unten m\u00f6glichst viel wegzunehmen und denen da oben das durchzureichen. Wie immer im Kapitalismus. That&#8217;s not a bug, its a feature.<\/p>\n<p align=left><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/pix\/2011\/10\/201011_2.jpg\" alt=\"rosa luxemburg stiftung\" border=\"1\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" width=\"480\" \/><\/p>\n<p align=left>By the way, Rosa Luxemburg Stiftung: Wenn ihr wollt, dass jemand eure gesammelten Werke liest, dann sollten die Links auf eurer Website funktionieren. Nicht jeder wird Lust haben, die Brosch\u00fcren m\u00fchevoll selbst zu suchen. <\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12011?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12011?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_12011 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_12011')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_12011').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"recommend\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"\",\"tweet_text\":\"%20Die%20so%20genannte%20Finanzkrise%20%C2%BB%20Burks%27%20Blog%20-%20in%20dubio%20pro%20contra.%20De%20omnibus%20...\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"}},\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/www.burks.de\\\/burksblog\\\/2011\\\/10\\\/20\\\/die-so-genannte-finanzkrise\",\"post_id\":12011,\"post_title_referrer_track\":\"Die+so+genannte+Finanzkrise\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich wei\u00df nicht, ob Jacob Augstein jemals die drei B\u00e4nde des &#8222;Kapital&#8220; von Marx gelesen hat; vermutlich nicht, sonst w\u00fcrde er nicht naiv fordern, &#8222;die Macht der M\u00e4rkte&#8220; sollte gebrochen werden. Das ist so, als forderte man eine Schwangerschaft ohne dicken Bauch. Ich muss zugeben, dass ich auch nicht die rechte Lust habe, Leuten die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15,17],"tags":[],"class_list":["post-12011","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politics","category-science"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12011","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12011"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12011\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12018,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12011\/revisions\/12018"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12011"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12011"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burks.de\/burksblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12011"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}