Iran, Israel, und so weiter

Nehmt dies, öffentlich-rechtliche Medien: „Ich brauche Informationen. Eine Meinung bilde ich mir selbst.“ (Charles Dickens) Sogar der Papst sieht euch scheel an….

Iran

– Was gerade im Iran geschieht, wäre in Deutschland wegen „Islamophobie“ verboten. Und was macht eigentlich Frau Baerbock?

– Die Islamisierung in Berlin schreitet jedenfalls voran. Frau Ataman gefällt das.

– Die bürgerliche Presse kommentiert ganz richtig die so genannte „Linke: “ Jener Milieus, die sich sonst mit bemerkenswerter Geschwindigkeit und moralischer Inbrunst mobilisieren – insbesondere dann, wenn es um Israel und Gaza geht. Innerhalb weniger Stunden füllen sich Plätze, werden Demonstrationen organisiert, Resolutionen verabschiedet, Social-Media-Profile umdekoriert. „All Eyes on Gaza“ etwa, eine anti-israelische Protestbewegung mit Unterstützung der Linken, Amnesty, dem Zentralrat der Muslime und vielen mehr, die lautstark in Deutschland auftrat. Die Empörung saß locker, die Gewissheit war groß. Im Fall Iran hingegen: Zögern. Schweigen. Ausweichen.“

– „Die NGO genannten Aktivisten-Rackets, denen Israel nun die Zulassung entziehen wird, fielen in der Vergangenheit vor allem durch Pro-Pali-Aktivismus bis hin zur Kollaboration mit der Hamas auf. Daran ändern auch die herzerweichenden Namen à la „Ärzte ohne Grenzen“ nichts, die der durchschnittliche UN-verliebte Spiegel-Leser für die Inkarnation des Weltgeistes halten muss. Ein überfälliger Schritt gegen das NGO-Bandenwesen im Zeichen der nationalen Sicherheit Israels.“ (David Schneider auf Fratzenbuch)

– Dann haben wir noch etwas mit Schwefelgeruch: „Die Hisbollah-Connection des Berliner SPD-Fraktionschefs Raed Saleh“. – „Rund um die Berliner SPD-Spitze tauchen seit Jahren immer wieder dieselben Akteure auf – und mit ihnen Verbindungen in Milieus, in denen Hisbollah, Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) und Samidoun eine Rolle spielen, also der politische Islamismus. NIUS analysiert dieses dubiose Umfeld anhand veröffentlichter Bilder, öffentlich einsehbar auf einer arabischsprachigen Website, die aus Berlin betrieben wird.“

By the way: Esst mehr Fleisch!