Minnesota Fraud

Minnesota Fraud

Die New York Times (leider Paywall): „Prosecutors Say Minnesota’s Fraud Scandal Goes Further Than Previously Known“.

Was ist da los? Burks ordnet ein.

Ein verstärkter Einsatz von Bundesbeamten in Minnesota folgt auf neue Betrugsvorwürfe gegen Kindertagesstätten, die von Leuten geführt werden, die aus Somalia stammen.

Präsident Donald Trump hatte das harte Vorgehen seiner Regierung gegen die Einwanderung in der Vergangenheit mit mehreren Betrugsfällen verknüpft. Sie betrafen staatliche Programme. Die meisten Angeklagten hatten Wurzeln in Ostafrika. Minnesota hat eine große somalische Community.

Heimatschutzministerin Kristi Noem und FBI-Direktor Kash Patel kündigten diese Woche intensivere Einsätze in Minnesota an. Anlass war ein Video eines rechtsgerichteten [was auch immer das heißen soll in den USA] Influencers [Nick Sherley]. Er behauptete am Freitag, Kitas in Minneapolis, die von Somaliern betrieben werden, hätten einen Betrug in Höhe von bis zu 100 Millionen Dollar begangen.

Tikki Brown, Leiterin des Ministeriums für Kinder, Jugend und Familien in Minnesota, sagte am Montag auf einer Pressekonferenz, die staatlichen Aufsichtsbehörden nähmen die Vorwürfe ernst.

Noem schrieb in sozialen Medien, Beamte führten eine „umfassende Untersuchung zu Kinderbetreuung und anderem weit verbreiteten Betrug“ durch. Patel erklärte, Ziel sei es, „groß angelegte Betrugssysteme zu zerschlagen, die Bundesprogramme ausnutzen“. (…)

Rund 84.000 der etwa 260.000 Somalier in den USA leben im Raum Minneapolis–St. Paul. Die überwältigende Mehrheit ist US-Bürger. Fast 58 Prozent wurden in den USA geboren. 87 Prozent der im Ausland Geborenen sind eingebürgert. [Die Somalier haben mehrheitlich die Antisemitin und Demokratin Ilhan Omar in den US-Kongress gewählt.]

Ein „rechtsgerichteter“ Blogger aus Texas schreibt: Offensichtlich funktionierte der Betrug nur unter Mitwirkung bzw. Wegsehen der Regierung von Minnesota, dessen Governor Tampon-Tim Walz ist, der von Kamala Harris als Vizepräsident auserkoren war.

„Den Betrügern war es möglich, über mehrere Jahre Kinderbetreuung zu praktizieren, ohne das Kinder anwesend gewesen wären. Das funktioniert nur, wenn der Staat es unterlässt, die üblichen vorgeschriebenen Kontrollen durchzuführen, Spätestens dann wäre z.B. aufgeflogen, dass man aus einem quasi leeren Gebäude, in dem es noch nicht mal einen Campingkocher gab oder gibt, keine 18.000 Mahlzeiten für Kinder zubereitet werden konnten.“

So etwas könnte bei uns natürlich gar nicht passieren. Und schon gar nicht, wenn ein „rechtsgerichteter“ Blogger das aufdeckte.

Minnesota Fraud

Hierzulande habe ich nur Berichte von Focus und der Welt (Paywall) gefunden und natürlich von „rechtsgerichteten“ Websites.