I see trouble on the way
Ich darf das verehrte Publikum noch auf weitere Themen und Artikel aufmerksam machen:
– Facebook ist während der Corona-Pandemie von der US-Regierung unter Druck gesetzt worden, Inhalte mit Bezug auf COVID-19 zu zensieren. Sie geben es zu.
– Roger Letsch schreibt über „Elon Musk schleift Werbeboykott-Kartell – Während hierzulande Zensur- und Werbeboykott-Vorfeld-Organisationen wie „Newsguard“ noch ziemlich unbehelligt ihren Geschäften nachgehen können, gibt es in den USA jetzt heftigen Gegenwind.“
Elon Musk ist eben nicht Mark Zuckerberg.
– In Deutschland gibt es noch intelligente Schüler: „Ein 17-Jähriger hat eine Website veröffentlicht, die zeigt, welche Seiten auf Wunsch einer privaten Clearingstelle gesperrt werden.“
Allein schon das Wort: „Clearing“. Vielleicht sollte man das ganze Internet von solchen „Reinigungsstellen“ reinigen.
– Die Grünen möchten über Messerstecher nicht reden.
– Der Hamas-Oberterrorist Sinwar fühlt sich jetzt als Frau. Ich wusste gar nicht, dass in Gaza deutsche Gesetze populär sind.
– Die israelische Armee hat einen Araber aus den Händen von Arabern gerettet.
Ich muss da unbedingt wieder hin. Im nächsten Jahr!
By the way: Stadtfeste in Polen kann man noch besuchen. Aus Gründen.


