Eli Jischai und Günter Grass

Eli Jischai, Innenminister Israels (links), und Günter Grass (rechts)

Kommentare

3 Kommentare zu “Eli Jischai und Günter Grass”

  1. gunter am April 9th, 2012 10:55 am

    Schön, dass Günter Grass eine Steilvorlage für jede Art von Satire geliefert hat:
    Es wäre ja wirklich eine Ironie des Schicksals, wenn es den “Juden” (Israelis) gelänge, die ersten und letzten Arier dieser Welt (Iraner = “Arier”) mit Atombomben auszulöschen (oder umgekehrt: wenn die Iraner Hitler zu Ende führen würden).
    Mein Gott, in was für einer primitiven Welt überall (mit Begriffen wie “Juden”, “Deutschen”, “Arier”, “Iraner”, etc.) muss ich denn überhaupt leben?
    Schafft endlich alle Nationen und “Rassen” ab (sowie jegliches Denken, das mit Begriffen wie “Juden”, “Arier”, “Deutschen” etc. zu tun hat!).

    Ich will endlich einmal in einer Welt leben ohne diesen jüdisch-christlich-muslimisch-kapitalistisch-kommunistischen Blödsinn und Schwachsinn überall!!!
    Jede Religion (auch die jüdische als die älteste…) ist nicht Opfer, sondern Täter!!
    Nehmt euch mal die Amazonas-Indianer (Pirahas) zum Vorbild: die kennen keine “Geschichte”, keine Mathematik und auch keine Ökonomie — und daher auch keine industriell organisierten Kriege und Genozide (etc.).
    Diese Leute sind viel zivilisierter als alles, was ich mir anhören muss auf der (fast) ganzen Welt!

  2. admin am April 9th, 2012 12:51 pm

    Also das mit den Amazonas-Indianern (die es So gar nicht gibt) ist nicht wahr. Die Amazonas-Region war vorder Conquista dichter besiedelt als heute.

  3. lepus am April 10th, 2012 3:57 pm

    Ja ja – die alte grün-ökologistische Leier von den ach so unschuldigen Indianern. Klar, dass die keine industriell organisierten Kriege führen können. Die müssen sich zu ihrem großen Bedauern noch in Handarbeit abmurksen, was sie ohne Bedenken tun, wenn ihnen einer in die Quere kommt.
    Tolle Zivilisation! Also alle zurück in die Steinzeit!

Schreibe einen Kommentar