Georg Schramm über Spekulantensöldner und neoliberale Rassisten

Georg Schramm for president! “Draussen sind doch alle brav gescheitelt“. Eben.

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Kommentare

3 Kommentare zu “Georg Schramm über Spekulantensöldner und neoliberale Rassisten”

  1. fosca am Februar 17th, 2012 11:17 am

    …und wenn ich dann den weichgespülten dreck zu den möglichen fünf kandidaten in der online-taz lese, mann, mann, mann. das geht doch gerade so weiter wie gehabt. schramm wär das beste was uns passieren sollte.

  2. ninjaturkey am Februar 17th, 2012 2:14 pm

    Au weia, der Gauck droht am nahen Horizont. Jetzt heißt es, für eine konzertierte Aktion zusammenhalten. Also: Entweder bekommen wir eine absolut honorige und integre Persönlichkeit wie den Schramm (wobei der Medienrummel allein für seine Kandidatur schon mehr als hilfreich wäre) oder wir müssen die denkbar schlechteste Option pushen um Merkel noch einen vierten Präsidenten in ihrer Amtszeit zu ermöglichen. Wie wärs also mit – ähm – Ursula von der Laien. Als Arbeitsministerin ist sie hinreichend inkompetent, um diesen Posten ohne Verlust zu verlassen. Und als Präsidentin wird sie ihren eigenen Dünkeln derart auf den Leim gehen, dass sie sich schnell selbst demontieren würde – sogar ohne staatsanwaltschaftliche Ermittlungen.

  3. Zombie-Elvis am Februar 19th, 2012 8:13 am

    Ach, Kinners, ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass irgendetwas anders wird, wenn dieser theoretisch-analytisch unterbelichtete Moralist BuPrä wird, oder?
    Die “Gier” ist für ihn das Grundübel (s. z.B. hier: http://www.youtube.com/watch?v=KJKuMBOLmdM). Der Mensch hat ja mal gar nix verstanden.

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