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burks
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Anmeldungsdatum: 07.10.2002
Beitrge: 6758
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BeitragVerfasst am: 11.06.2006, 01:06 Antworten mit ZitatNach oben

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DJV-INTERN: DER STADL
Fnf journalistische Regeln
Ja! Was unterscheidet Journalismus von Eintrgen ins Poesiealbum, Notizzetteln fr den Aldi-Einkauf, Blogs, privaten Briefen und anderem irrelevanten Schrifttum? Journalismus: Das sind vor allem glaubwrdige Informationen. Und was ist "glaubwrdig"? Wenn man Ross und Reiter und seine Quellen nennt und auch seine eigenen Interessen, wenn man selbst involivert ist.

Im DJV kursiert kursiert eine anonyme E-Mail mit einem Attachment, "Der Stadl" genannt. Darin werden Funktionre angegriffen. Motto: "Streng geheime Nachrichten fr DJV-Funktionre und solche, die es lieber nicht werden wollen." Da viele Kader des DJV von Journalismus keine Ahnung haben, obwohl sie sich "Journalisten" nennen, sondern dem Lautsprecherduktus huldigen, sei hier kurz belehrend, mahnend und gewohnt pdagogisch-wertvoll eingeschritten.

Ich war immer ein Freund des offenen Visiers. Wer austeilt, muss auch einstecken knnen. Nicht immer ist der schlanke verbale Degen angebracht. Manchmal muss man auch mit dem Dreschflegel dreinschlagen. Dummheit und Stolz wachsen bekanntlich auf einem Holz, und von diesem Gewchs findet man unter altgedienten und deshalb besonders begriffsstutzigen Vereinsmeiern zahlreiche Beispiele, insbesondere unter den Schleimkriechern und Duckmusern, die sich um die Posten und Pstchen drngeln wie Moskitos um eine Kerze im feuchtheien Dschungel.

Hier sei gewarnt: Alle diejenigen, die jetzt schon die Zhne in die Tischkante der kostbaren Brombel geschlagen haben, sollten mich nicht dumm von der Seite anquatschen: Niemand von denen hat auch nur einen Pups von sich gegeben, als ein Vorsitzender im Berliner Landesverband mich versuchte, auf die niedertrchtigste und widerlichste Art persnlich und beruflich niederzumachen. Alle wussten Bescheid, alle haben geschwiegen. Diese Feiglinge und Wichtigtuer, auch die im Gesamtvorstand, sollten also schlicht das Maul halten und ber ihren Charakter nachdenken.

Aber das ist heute nicht das Thema. Der "Stadl" tritt alle journalistischen Grundstze mit Fen. Daher kann man kein Wort ernst nehmen, auch wenn alles wahr wre, was dort geschrieben steht.

1. Regel: Man greift andere Leute nicht anonym an. Das ist feige, und wegen Feigheit vor dem Feind wurde man frher erschossen. Wer etwas behaupten will, sollte dazu stehen. Ein Mann, ein Wort. Vielleicht habe ich zu viel Altgermanistik studiert und konservative Ideale von Ehre und Fairness. Aber Schweinen darf man nicht schweinisch begegnen, sonst wird man selbst zur Sau.

Wie im DJV blich, wehren sich die Angegriffenen nicht publizistisch. Sie meinen, wenn man das Bse nur ignoriere, werde sich das Thema erledigen. Das funktionierte in den 70-ern und 80-ern noch so, als sie sozialisiert wurden. Im Zeitalter des Internet ist alles anders. Die Attitude der beleidigten Leberwurst berzeugt niemanden, nur die Speichellecker, die ohnehin andere fr sich denken lassen. Leider neigt der Deutsche, der sich in der Wrde eines Vereinsamtes suhlt, dazu, sich nur mit Leuten zu umgeben, die ihm nach dem Munde reden.

2. Regel: Man argumentiert nicht mit Krpermerkmalen, mit sexuellen Vorlieben, sexuellen Eskapaden oder mit dem Familienstand. Genau das tun die Verfasser der Flugschrift. Wer mit wem wann ins Bordell geht, ist erstens unwichtig, auer es handelt sich um den Papst, und geht zweitens niemanden etwas an.

3. Regel: Man lsst das Wesentliche nicht weg in der Hoffnung, es wrde niemand merken. Die Verfasser des "Stadl" verschweigen, dass der Vorsitzende des DJV Brandenburg, der Kamerad Torsten Witt, der lobend erwhnt wird, von Journalismus ungefhr so viel versteht wie Karl Geibel vom First Amendment. "Journalisten"verband Brandenburg, alle bekannten Konten gepfndet und im Allgemeinen und Besonderen tote Hose? Da lachen nicht nur die Hhner. Und das Lgenmrchen, das der "Stadl" zum Thema DJV Berlin verbreitet, wird schon durch einen flchtigen Blick auf die lterne Versionen der berchtigten Website Recherchegruppe.tk widerlegt. Wer den harmlosen Gerhard Kothy einen "Links-Kandidaten" nennt, der braucht dringend ein Realitts-Update und muss sich den Vorwurf gefallen lassen, einen Tunnelblick zu besitzen wie Redakteure, die ihr ganzes Leben auf einem gut gewrmten Stuhl gesessen haben, die ihren freien Willen beim Betreten der geschlossenen Medienanstalt beim Portier abgeben und die Eigeninitiative und Zivilcourage fr Fremdworte aus dem Suaheli halten. brigens, sehr geehrte Stadlburschen: Die Wahl im DJV Berlin, auf die auf Seite drei angespielt wird, war manipuliert worden und illegal, wie sich spter vor Gericht herausstellte. Und wer von einem "intern abgestimmten Schlachtplan" faselt, der nimmt die Chaoten, die gemeint sind, ungebhrlich ernst.

5. Regel: Man spielt nicht den Schizophrenen, tritt nicht unter verschiedenen Identitten auf und verbreitet keine Gerchte, deren Quellen nicht berprft werden knnen. Wer so etwa macht, ist kein Journalist, sondern ein Schmierfink.
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BURKS ONLINE 11.06.2006
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