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 Der Aufstand der Unanstndigen Nchstes Thema anzeigen
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burks
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Anmeldungsdatum: 07.10.2002
Beitrge: 6758
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BeitragVerfasst am: 02.11.2003, 08:56 Antworten mit ZitatNach oben

Der Aufstand der Anstndigen ist gescheitert. Jetzt wird es sofort kompliziert: kann etwas scheitern, das nie existiert hat? Das gute alte Wort "Aufstand", das so gar nicht zur deutschen Leitkulter passt, suggeriert, die Untertanen legten soziale Hierarchien flach, enteigneten die Herrschenden ihrer Produktionsmittel und schafften Raum fr das Gute, Schne und Wahre.

Der Deutsche an sich, steht er denn auf, versteht jedoch darunter etwas sehr Religises: Er zeigt seinen Mitmenschen Symbole, das eigenen Gesicht oder heilige Tcher. Wenn der Deutsche denn sehr erregt ist, spielt er mit dem Feuer: verbrennt Bcher und schaudert fromm unter den lodernden Flammen nchtlicher Fackelzge oder Lichterketten, was nur die Pfarrer-kompatible Version ist.

Anstand: ein an sich nicht unsympathischer Gedanke, aber ebenso typisch deutsch und somit grottenschlecht: Er suggeriert, dass politische Meinungen letztlich auf moralischen Werten futen. Eine khne Idee, ist doch Politik letztlich nur eine ausgehandelte Sammlung von Regeln, damit die Untertanen sich nicht gegenseitig den Schdel einschlagen und sie glauben zu machen, das sei zu ihrem Besten. Anstand ist ein Appell, sich so zu verhalten, wie es sich geziemt. Was sich geziemt, bestimmt der, der die Macht hat. Einen Aufstand der Anstndigen kann es somit gar nicht geben, denn ein Aufstand ist immer unanstndig. In den Augen der Herrschenden jedenfalls.

Erfolg htte heissen knnen: Rassismus und Antisemitismus htten abgenommen, zwar nicht, was die potentielle Einstellungen angeht, aber das Verhalten betreffend. Die Anstndigen waren sich aber noch nicht einmal einig, dass es gegen Rassismus ging. Und heute haben wir eine Situation, die zu einer Frage anregt: trotz der zahlreichenden GesichtzeigerInnen und der "Programme gegen Rechts" hat sich nichts gro gendert. Man knnte also das "trotz" durch "wegen" ersetzen, wenn man nur boshaft genug ist. Oder argumentieren, ohne die Programme und unzhligen - weitgehend unpolitischen - Aktionen auf Volkshochschul-Niveau wre es noch viel schlimmer und die Braune Armee Fraktion schon in Bataillionsstrke auf Wehrsportmanver. Der Aufstand der Anstndigen war ein gruppendynamisches Kuschelereignis mit dem karthartischen Effekt einer Beichte: wir bekennen. dass wir bse waren, nehmen - ganz christlich - die Schuld der kackbraunen Kameraden auf uns, die leider beim Aufstand nicht mitmachen, und versprechen, frderhin so brav zu sein wie wir schon immer waren.

Der Antisemitismus wird ohnehin gern vergessen, insbesondere, was symbolische Aktionen angeht. Der Deutsche traut sich eben nicht, Juden bildlich darzustellen, und wenn er das anders macht als er es vom "Strmer" gewohnt ist, versteht niemand, was er meint. Natrlich ist es anstndig, auf Friedhfen nicht die Grabsteine umzuwerfen. Darauf, und auf den Appell, bitte keine Gewalt und keine Synagogen abzufackeln, einigt man sich schnell. Solange Juden auf Friedhfen liegen und ihre Habseligkeiten in Museen verstaut sind oder man nur ihre restaurierte Architektur vor sich hat und ein bisschen Klezmer fr Pfarrerinnen und Fans der vlkischen Folklore, gibt es keinen Streit. Aber sobald andere unangenehmen Details des Aufstands der Anstndigen zur Sprache kommen, etwas israelische Fahnen vor Gemselden im schnen deutschen Berlin oder Werbebanner der israelischen Armee auf deutschsprachigen Websites wie www.hagalil.com, fllt das moralische Kartenhaus in sich zusammen. Und der Aufstand verkrmelt sich genau so schnell.

Man stelle sich vor, der deutsche Bauernkrieg im 16. Jahrhundert, die Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts oder der antifaschistische Widerstand gegen die Nazi-Herrschaft wren unter dem Logo "Aufstand der Anstndigen" initiiert worden! Sie wren nie weiter als in das Stadium embryonaler Flugschriften und Flugbltter gekommen. Die Lichterkettentrger whrend der Zeit massenhysterischer symbolischer Aktionen - seit Sommer 2000 - waren eine privilegierte Mehrheit, die white german anglosaxon protestants, die an eine Minderheit, die gesichtslos blieb, appellierte, die Neger doch bitte liebzuhaben, weil die auf multikulturellen Straenfesten immer so schon trommeln und Dner Kebab der Wurst den Rang abgelaufen hat.

Profit im Kapitalismus jedoch hat nie eine Moral, darin sind sich Karl Marx und der Neoliberalismus vllig einig. Der angebliche Kampf "gegen Rechts", mutmat, eine bestimmte Sonderbehandlung der Einwanderer, praktisch durch Stiefel-, theoretisch durch Salonfaschisten, schade dem Profit, sei somit kontraproduktiv fr das System. Dazu brauchte es keine Lichterketten und andere Spiele mit dem Feuer: was dem System schadet, erkennen Kapitalisten gewhnlich zuerst und am allerbesten. Seit wann macht die Mehrheit einen Aufstand? Und gegen wen? "Aufstand der Anstndigen" - das ist so sinnig, als forderten die Scientologen die Kassenzulassung.

Der diskursive Mainstream, was das Problem sei, hat sich wie Beton verhrtet und erzeugt, stsst man ihn an, immer dieselben Textbausteine, bei den Guten wie auch den Bsen. Die offizielle Staatsdoktrin mit quasi-religiser Konsistenz ist immer noch die Totalitarismus-Doktrin alias "Extremismus"-Diskurs, der durch den vermeintlich anstndigen Symbolismus eher noch verfestigt wurde. Die affirmative und falsche Interpretation des Untergangs der Weimarer Republik, die zwischen den "Extremen" zerrieben worden sei, liegt wie klebriger Mehltau ber der Debatte. Der Begriff "Rechtsextremismus" beweist, dass man trotz oder wegen des Medienhypes "gegen rechts" krftig am eigentlichen Thema vorbeidenkt und diskutiert.

Das gilt auch fr das Wort "Auslnder". Sobald der Begriff im gut gemeinten Diskurs "gegen rechts" auftaucht, und das dauert garantiert nicht lange, muss man sich ebenso schaudernd abwenden, weil damit bewiesen ist, dass das Thema sofort verfehlt wird. Der "Auslnderdiskurs" ist der zentrale Topos rassistischer Ideologie. Neonazis haben nichts gegen Auslndern. Wer das behauptet, beleidigt die deutschen SportlerInnen Gerald Asamoah, Amewu Mensah und andere Afrodeutsche und verngstigt unntig norwegische Steuerberater, die nach Deutschland reisen wollen. Es gibt selbstredend auch zu viele Auslnder in Deutschland. Das kann nicht oft genug betont werden. Deutschland ist das einzige Land Europas, das sich seine Einwanderer weitgehend als Menschen zweiter Klasse, als "Auslnder" hlt. Wenn die Einwanderer als Deutsche akzeptiert werden und den deutschen Pass haben, sehen wir weiter. Dann kann man einen Rassisten Rassisten nennen, ohne das jemand auf die idiotische Idee kme, es ginge bei dem Thema um "Auslnder".

Leider unterscheidet sich der Diskurs der Guten nicht prinzipiell von dem seiner Gegner. Wer die rassistische Abschiebepraxis kritisiert, bleibt erfolglos, wenn an das Mitleid und Gefhl der trgen Mehrheit appelliert wird. Oder nur an die paternalistische Attitude, sich um die armen Opfer zu kmmern. Der staatlich sanktionierte und in komplizierte Gesetzesform gegossene, billigend in Kauf genommene Totschlag an Migranten durch die "Sicherheitskrfte" auf Flughfen oder in so genannten "Abschiebegewahrsamen" emprt nicht mehr als ein Bundeswehreinsatz mit einem Dutzend massakrierter Taliban in Afghanistan. Wer heute aus politischen Grnden Scheinehen eingeht, sich also anstndig verhlt, oder die lieben armen auslndischen Mitbrger mit dem Krankenschwester-Syndrom behelligt, htte vor hundert Jahren vermutlich Heime fr "gefallene Mdchen" gegrndet. Das treibende Motiv ist vergleichbar.

Es geht immer um einen komplizierten Kampf, ber medientaugliche Begriffe politische Ideen in Herrschaft und politische Macht zu formen. Wer sich emprt, braucht ein niedriges, weil letztlich eigenntziges Motiv: den eigenenVorteil und die Teilhabe am gesellschaftlichen Kuchen. Eigennutz ist gut, weil das strkste Motiv. Deshalb sind rassistische und antisemitische Vorurteile resistent gegenber Argumenten und Appellen. Auch gegenber pdagogisch wertvoller Aufklrung. Das ist unstrittig. Aber wenn man sich die unzhligen gut gemeinten Projekte "gegen rechts" ansieht, bleibt rtselhaft, wieso diese Tatsache nicht beherzigt wird. Rassismus ist ntzlich. Er verspricht, soziale Grenzen auf der Basis fiktiver Kriterien zum eigenen Vorteil definieren zu knnen. Letztlich macht es keinen Unterschied, ob "Rasse" oder "Kultur" als Kriterium fr Dazugehren oder Draussenbleiben genommen werden. Beides ist gleichmassen irrational.

Skulare Gesellschaften produzieren Rassismus als weltanschauliches Schmiermittel, den sozialen Aufstieg erhoffen zu knnen, ohne die Chance dazu wirklich zu besitzen. In religis dominierten Lndern der so genannten "zweiten" oder "dritten" Welt - wie etwa Indien - wird der rassistische Diskurs vom religisen berlagert, thematisiert aber letztlich dasselbe: den Kampf um Teilhabe an der politischen Macht. Umgekehrt: In Brasilien und Kuba gibt die Phnotypie - im Vergleich zu Europa - erheblich weniger fr rassistische Terminologie her. Das bedeutet dennoch nicht, dass kulturelle Codes nicht soziale Grenzen Kriterien rassistisch interpretierten. Wer Hierarchien antastet, stellt auch die symbolische Reprsentanz etablierter Machtverhltnisse in Frage.

Deshalb kostmiert sich die Rechte als Subkultur, nur deshalb sind Nazis Teil der Popkultur und nutzen deren Ausdrucksformen. Rassismus und Antisemitismus haben es aber prinzipiell nicht ntig, im Gewand jugendlicher Pseudo-Rebellion medial transportiert zu werden. Die Neonazis werden irgendwann die Linke dazu zwingen, sich mit ihnen nicht mehr zu beschftigen: Ebnen sich die ikonografischen Unterschiede zwischen Antifa und Neonazis ein, wird es schwieriger, den Aufstand der Anstndigen als hippe Subkultur zu verkaufen. Schon jetzt kann Otto Normalpassant bei manchen Aufmrschen Neonazis von ihren Gegnern nur am ikonografisch Kleingedruckten unterscheiden.


Der Versuch, "Musik gegen rechts" zu machen, scheitert schon im Ansatz. Musik transportiert ausschliesslich Lebensgefhl, ist somit klassische Kultur, somit bloer Appell, wiederum an das Gute, schne und Wahre. Hiphop gegen rechts ist so anstndig wie die Bayreuter Festspiele oder der Musikantenstadl, was kein moralisches Verdikt ist, sondern nur der Hinweis auf weitgehende Sinnfreiheit, also Ineffizienz. Es gibt keinen Aufstand anstndiger Musik. Wenn Musik gut ist, verletzt sie Tabus, bekennt bekanntlich Sympathie fr den Teufel und propagiert hssliche Dinge wie Drogen, Sex und andere unanstndige Auschweifungen.


Eines der grssten Hindernisse ist Kampf gegen Rassismus ist die Idee der "interkulturellen" Erziehung. Niemand, der als einigermassen liberal gelten will, kann heute festgefgte kulturelle Identitten im linken Diskurs straffrei vertreten. Die "Gesellschaft fr bedrohte Vlker" als sinnflligstes Beispiel ist politisch heute dort angelangt, wo sie schon immer hingehrte, eben bei den Vlkischen und zu denen, die die "Palstinenser" zu den Sudentendeutschen des nahen Ostens stilisieren. Ein "Volk" der Palstinenser gibt es ebensowenig wie ein trkisches oder deutschen Volk. Und deshalb auch weder einen Dialog der Kulturen noch einen der Religionen. Das "inter" setzt etwas voraus, das es nicht gibt. Eine Erziehung "zwischen den Kulturen" bedeutet in der Praxis, die politische Relevanz der Selbstethnisierung der Einwanderer und auch der Einheimischen zu leugnen und "Kultur" als unpolitische Folklore zu definieren. Das gut gemeinte Gegenteil starr definierter fester ethnischer Grenzen ist die Vermischung, die nicht anderes propagiert als die stillschweigend als Ziel vorausgesetzte Indifferenz oder Assimilation in die herrschende Mehrheitskultur.

Der Streit um "political correctness" verharrt auf der Ebene von Multikulti. Es geht nicht darum, die kolonial und rassistisch aufgeladenen Begriffe zu erobern, sondern sie zu benutzen und trotzdem die Verhltnisse zum Tanzen zu bringen "Der Trickster", schreibt Kien Nghi Ha in "Ethnizitt und Migration" ber Ghetto-Rap, "versucht durch die Gleichzeitigkeit von Ambivalenzen, durch die sprachliche Verwandlung eines feststehenden Topos in einem sich widersprechenden Oxymoron und einem nicht denkbaren Paradoxon Freirume fr offenstehende, ungesicherte und vielsagende Bedeutungen zu erzeugen." Allerdings, und das schrnkt die Handlungsmglichkeit fr die anstndige weie deutsche Mittelschicht erheblich ein, gelingt die subversive Aneignung der Mainstream-Kultur durch Immigranten oder Minderheiten nur, wenn die Betroffenen sich der Sprache und Begriffe selbst bemchtigen, "whrend deusche Trittbrettfahrer mit ihren unreflektierten "Kanakensprchen", auch wenn sie sich dabei ganz subversiv vorkommen, in Wirklichkeit nur eine rassistische Struktur reproduzieren." Multikulti stellt die Normalitt nicht in Frage, bedeutet keinen Tabubruch, appelliert nur an die herrschende Mehrheit der Anstndigen, wenige neue und bisher "fremde" Kategeorien zu assimilieren, das heisst, fr Produktion und Konsum kompatibel zu gestalten..

Die Debatte in Deutschland um das, was die Nation im Post-, Spt- und neu definierten Kapitalismus ausmacht, sieht sich immer noch einem fast scheintoten Gegner gegenber, dem vlkisch definierten Nationalstaat des 19. Jahrhunderts. Vor dieser Folie wird der Streit um Einwanderung absurd. Multikulti ist die andere Seite des vlkischen Spiegels. Und urdeutsch dazu, weil die Erziehung zur Kultur das alte deutsche Problem aufgreift, die zum Kapitalismus passende Metatheorie, den Nationalstaat, nie politisch erkmpft zu haben, sondern auf dem Umweg ber die verquaste Erinnerung an germanische "Kultur" eine fiktive ideologische Rattenlinie in die Vergangenheit zu projizieren, um sich selbst zu erklren, warum man die Obrigkeit nicht hat hinwegfegen knnen. Die Multikulti-Linke schliesst nahtlos an die vlkische Romantik im Gefolge der preussischen "Freiheitskriege" gegen Napoleon an.

Im Gegensatz zu England oder Frankreich ist man hierzulande noch nicht einmal beim Thema angelangt. Auch Multikulti bedeutet letztlich eine ethnisch aufgeladene Definition sozialer und konomischer Machtverhltnisse. Interkulturelle Erziehung ist Opium frs Volk. Ihr Programm ist nichts anderes als erweiterter Konsum und postmoderne sthetik fr kosmopolitische und kunstbeflissene Eliten und die neuen Mittelschichten in den Metropolen. Dabei greifen die alten kolonialen und rassistischen Raster. Hip ist, was dem Mainstream ntzt. Migranten, die keine hippe Argumentation vorweisen knnen, die sie dem linken Paternalismus sympathisch machen - etwa "politischer oder Armutsflchtling", fallen potentiell aus dem Raster der Aufmerksamkeit. Rumnische Schleusenhndler-Chefs oder vietnamesische Zigarettenhndler, die mit dem Gedanken spielen, sich in Berlin-Kreuzberg niederzulassen, mssten ihren Beruf verschweigen, um in den privilegierten Genuss zu kommen, von antirassistischen Initiativen bemuttert zu werden.

Um Immigration ist es in der Debatte in Wahrheit noch nie gegangen.. Der deutsche Debatte ber Einwanderer, Gastarbeiter, Zwangsarbeiter, Saisonarbeiter, Flchtlinge, Asylbewerber wird seit 120 Jahren mit immer denselben Fragestellungen und Frontlinien gefhrt. Aus dieser Perspektive erscheint auch das Thema "Neonazis" nur vorgeschoben. Das Thema war immer, Macht und Herrschaft zu sichern und denjenigen, die an die Futtertrge drngen, ein wenig Partizipation zu versprechen. Es geht darum, politische Identitten mit kulturellen Codes immer wieder neu zu definieren. Solange etwas nicht in Frage gestellt ist, kann es nicht verndert werden. Wenn Immigranten und deren Kinder nicht den diskursiven Mainstream bestimmen, kann die Linke mitsamt ihrer Ikonografie nicht subversiv sein.



Die Blder zeigen die deutsche Sngerin Aya von sisterskeepers, die deutsche Soul-Sngerin Joy Denalane (Mitte), die deutsche Hochspringerin Amewu Mensah (unten).

Der Artikel erschien in gekrzter Form am 01.10.2003 in der Jungle World.
vgl. auch Rolf Gssner: "Wie der "Aufstand der Anstndigen" scheiterte".


02.11.2003
BurkS

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