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 [Mythos RAF 8] Der Tote Trakt Nchstes Thema anzeigen
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burks
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Anmeldungsdatum: 07.10.2002
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BeitragVerfasst am: 01.11.2003, 02:42 Antworten mit ZitatNach oben

Der Text ist Teil der Diplomarbeit "Die Rote Armee Fraktion und die Reaktion des Staates", Institut fr politische Wissenschaft; Universitt Hamburg 2002. Abdruck mit freundlicher Erlaubnis von Jana Kunath. Die Diplomarbeit gibt es auch bei www.diplom.de.


Der so genannte Tote Trakt und seine Auswirkungen

1972 wurde eine spezielle Form von Haft in drei Gefngnissen eingefhrt: in Kln-Ossendorf, Lbeck und Hannover. Diese Form der Isolationshaft wurde im so genannten Toten Trakt praktiziert. Das bedeutete die vllige akustische und visuelle Isolation der Gefangenen.

Die Einrichtung der Zellen im Toten Trakt unterschied sich in einigen Punkten von "normalen" Zellen. Das Mobiliar und die Wnde waren mit weier lfarbe gestrichen, dass Fenster konnte nicht geffnet werden. Spter wurde ein kleiner Spalt am Fenster eingerichtet, er wurde jedoch mit Fliegengitter verhngt, so dass ein knstliches Licht entstand. Tag und Nacht blieb Neonlicht angeschaltet. hnlichen Bedingungen unterlag auch Margit Schiller. Die Zellen ber, unter und neben den Zellen des jeweiligen RAF-Hftlings waren leer. Die Gefangenen waren somit vllig isoliert.

Der Entzug jeglicher Sinneswahrnehmungen wird in der Psychiatrie sensorische Deprivation genannt. Das heit, das durch die Einschrnkung der sinnlichen Wahrnehmungen Orientierungslosigkeit entsteht, die sich auf das Krpergefhl auswirkt. Die Seh-, Hr-, Riech-, Geschmacks- und Tastorgane werden durch die Isolation deaktiviert und es kommt zu einer extremen Desorientierung.

Margit Schiller zu diesem Orientierungsverlust: "Ich war allein, um mich herum nur eine groe Leere. Allein in einem vllig abgesonderten Gebude. Von dem brigen Gefngnis, in denen die anderen Gefangenen lebten, sah und hrte ich nichts. Kein Laut, keine Antwort, kein Lachen, kein Weinen. Nur ich. In dieser Leere wird alles konturlos. Das Krpergefhl schwindet, selbst die Vorstellung des eigenen Daseins. Und die Mauern, das eiserne Bettgestell und die wenigen Gegenstnde und die eigenen Bewegungen werden zu einem dickflssigen Brei." Die einzige Unterbrechung der Isolation war die tgliche Essenausgabe durch Beamte.

In Kln-Ossendorf waren Ulrike Meinhof und Astrid Proll zu verschiedenen Zeiten inhaftiert. Proll war vom 22.11.1971 bis zum 14.01.1972 und vom 12.04.1972 bis zum 16.06.1972 in Kln-Ossendorf (also insgesamt 119 Tage) in Isolationshaft. U. Meinhof war insgesamt vom 16.06.1972 an (mit einer Unterbrechung) 237 Tage isoliert.

Die Auswirkungen dieser Haftbedingungen auf Meinhof hat der Anstaltspsychologe Jarmer folgendermaen beschrieben: "Die fast vollkommene Isolation der Untersuchungsgefangenen Meinhof in der psychiatrischen Untersuchungsabteilung fr weibliche Gefangene verschrft die psychische Belastung fr die Gefangene erheblich ber das Ma hinaus, die bei dem Vollzug der strengen Einzelhaft normalerweise unumgnglich ist. Wenn die strenge Einzelhaft erfahrungsgem nur fr begrenzte Zeit ertrglich ist, so gilt dies in besonderer Weise fr die Gefangene Ulrike Meinhof, da diese fast vollstndig von Umweltwahrnehmungen ausgeschlossen ist. Der Eintritt von psychischen und psychosomatischen Strungen auf lngere Sicht ist nicht zu vermeiden." "Die strenge Einzelhaft zog fr Personen, die diesen Haftbedingungen unterlagen, einen "Verfall ihrer Identitt und Persnlichkeit nach sich."

Meinhofs Anwalt Professor Ulrich K. Preu beschreibt weitere Auswirkungen auf seine Mandantin. Er schreibt unter anderem an den Prsidenten des Justizvollzugsamts, es kme eine permanente Unterkhlung besonders in den Wintermonaten hinzu, und es werde ihr nicht gestattet, Bilder oder hnliches an die Wnde anzubringen.

Nach dem Tod Meinhofs legte der dnische Psychologe Jrgen Pauli Jensen die Auswirkungen dieser Haftbedingungen vor einer internationalen Untersuchungskommission dar, die sich 1978 mit dem Tod Meinhofs befasste: Durch solche Haftbedingungen komme es zu einer Aushungerung des menschlichen Kontaktbedrfnisses und der Sinneswahrnehmungen. Psychisch trete eine allmhliche Zerstrung der so genannten vegetativen Funktionen ein (krankhafte Vernderungen des Schlaf-, Hunger-, Durst- und Urinierbedrfnisses wie auch Kopfschmerzen, Gewichtsverlust u. a.). Hinsichtlich der psychischen Verfassung entstehe emotionale Instabilitt (unverhltnismige und pltzliche Angst, Freude und Wut u..).

Doch das Bundesverfassungsgericht sicherte die Isolationshaft 1973 nach einer Beschwerde von Verteidigern rechtlich ab; unter anderem mit der Begrndung, dass keine Anhaltspunkte fr die Behauptung vorlgen, dass die physische Vernichtung der Existenz von Personen das Ziel der Isolationshaft sei. Auch eine Beschwerde der Verteidiger von Roland Augustin, der ebenfalls unter vollstndiger Isolation in Hannover untergebracht war, wurde vom zustndigen Haftrichter am Amtsgericht Lingen abgewiesen. Dieser erklrte die Haftbedingungen fr zulssig.

Ulrike Meinhof beschrieb die Auswirkungen ihrer Isolation in einem Brief: "Das Gefhl, es explodiert einem der Kopf (das Gefhl, die Schdeldecke mte eigentlich zerreien, abplatzen) - das Gefhl, es wrde einem das Rckenmark ins Gehirn gepret - das Gefhl, das Gehirn schrumpelte einem allmhlich zusammen wie Backobst z. B. - das Gefhl, man stnde ununterbrochen, unmerklich, unter Strom, man wrde ferngesteuert - das Gefhl, die Assoziationen wrden einem weggehackt - das Gefhl, man pite sich die Seele aus dem Leib, als wenn man das Wasser nicht halten kann - das Gefhl, die Zelle fhrt. Man wacht auf, macht die Augen auf: die Zelle fhrt; nachmittags, wenn die Sonne reinscheint, bleibt sie pltzlich stehen. Man kann das Gefhl des Fahrens nicht absetzen. Man kann nicht erklren, ob man vor Fieber oder vor Klte zittert - man kann nicht erklren, warum man zittert - man friert. Um mit normaler Lautstrke zu sprechen, Anstrengungen, wie fr ein lautes Sprechen, fast Brllen - Das Gefhl, man verstummt - Man kann die Bedeutung von Worten nicht mehr identifizieren, nur noch raten - Der Gebrauch von Zischlauten - s, , tz, sch - ist absolut unertrglich - Wrter, Besuch, Hof erscheint einem wie Zelluloid - Kopfschmerzen - Flashs - Satzbau, Grammatik, Syntax - nicht mehr zu kontrollieren. Beim Schreiben: zwei Zeilen - man kann am Ende der zweiten Zeile den Anfang der ersten nicht behalten - Das Gefhl, innerlich auszubrennen - Das Gefhl, wenn man sagen wrde, was los ist, wenn man rauslassen wrde, das wre, wie dem anderen kochendes Wasser ins Gesicht zischen, wie z. B. kochendes Trinkwasser, das einen lebenslnglich verbrht, entstellt - Rasende Aggressivitt, fr die es kein Ventil gibt. Das ist das Schlimmste. Klares Bewutsein, da man keine berlebenschancen hat; vlliges Scheitern, das zu vermitteln; Besuche hinterlassen nichts. Eine halbe Stunde danach kann man nur noch mechanisch rekonstruieren, ob der Besuch heute oder vorige Woche war..."

1971 fand in der Universitt Hamburg-Eppendorf ein Forschungsprojekt zur sensorischen Deprivation, also dem Entzug jeglicher Sinneswahrnehmung, und ihren mglichen Auswirkungen statt. Unter anderem wurde der Zusammenhang von Isolation und Aggressivitt untersucht. Fr diese Untersuchung wurde ein stiller Raum (camera silens) eingerichtet, in dem weder visuelle noch akustische Wahrnehmungen mglich waren. Der Mensch, der sich darin befand, wurde absolut abgeschirmt, er war sozusagen sensorisch depriviert.

In dieser Umgebung begannen die Versuchspersonen (in diesem Fall freiwillige Bundeswehrsoldaten) schon nach wenigen Minuten zu halluzinieren. Sie hatten vllig unzusammenhngende und unkontrollierbare Gedanken. Spter traten extreme Angstzustnde und eine drastische Vernderung der Blutzusammensetzung auf, dadurch dass die Hypophyse nicht mehr funktionierte, geriet die Hormonproduktion ins Stocken. Die Unterbringung von Menschen fhrt demnach je nach Umfang der sensorischen Deprivation unweigerlich zu "Desintegration der Persnlichkeit und zum Verfall des menschlichen Organismus."

Die Justiz reagierte darauf unter anderem mit dem so genannten "Beigeher-Beschluss". Das heit, dass den Gefangenen gestattet wurde, tglich eine Stunde mit einem "normalen" Mithftling zu verbringen. Auf diese Weise sollte dem Vorwurf der Folter entgegengetreten werden.

Die meisten Gefangenen der RAF lehnten dies allerdings mit der Begrndung der versuchten Bespitzelung ab. Diese Befrchtung hatten sie nicht ohne Grund. Auf Sigurd Debus sollten drei V-Leute vom Verfassungsschutz angesetzt werden. Diese Tatsache wurde jedoch spter erst bekannt. Peter- Jrgen Boock sollte mit dem Neonazi Manfred Rder gemeinsamen Hofgang haben. Auerdem wurde versucht, Irmgard Mller zu bespitzeln.

Nur in Stammheim wurde eine Ausnahme gemacht. Dort waren A. Baader, U. Meinhof, G. Ensslin, I. Mller und J.-C. Raspe in einem Stockwerk untergebracht. Diese Tatsache wurde als Beleg dafr vorgebracht, dass RAF-Gefangene nicht isoliert seien und somit der Vorwurf der Isolationsfolter nicht berechtigt sei. Es wurde jedoch in wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen, dass auch die Isolierung mehrerer Gefangene von der Auenwelt geistigen und krperlichen Verfall nach sich zieht. So warnte der Verein demokratischer rztinnen und rzte in Frankfurt, dass eine Unterbringung in Dreiergruppen unter Beibehaltung der Isolation typische Isolationserscheinungen nicht verhindern knne. Auch hier seien die Folgen Blutdruckabfall, Erschpfungszustnde und Untergewicht. Amnesty International (ai) sprach sich ebenfalls gegen die Haftbedingungen aus. Durch die Isolation sei die Gesundheit von Gefangenen geschdigt worden.

Hochsicherheitstrakt


1975 wurden in Deutschland die ersten Hochsicherheitstrakte eingerichtet. Der bekannteste Hochsicherheitstrakt war der in Stuttgart-Stammheim. In den folgenden Jahren wurden dort viele RAF-Gefangenen untergebracht. Die ersten waren Baader, Ensslin, Meinhof, Raspe und Mller, spter wurden dort auch Boock und Klar untergebracht.

Die Zellen in den Hochsicherheitstrakten (hier Stammheim) unterschieden sich in vielerlei Hinsicht von Haftrumen im normalen Vollzug. Lediglich die Zellengre von 8 bis 10 Quadratmetern entsprach dem Standart im normalen Vollzug. In den Hochsicherheitstrakten waren die Tren der Zellen doppelwandige Stahltren. Die Essenklappen waren meist doppeltrig. Auerdem gab es eine zustzliche Klappe, die in Augenhhe horizontal verlief. Hinter dieser Klappe befand sich Panzerglas. Durch diese verschiedenen Klappen in der Zellentr gab es keine "toten Winkel", so dass lckenloser berblick ber die gesamte Zelle mglich war.

Der Lichtschalter befand sich auerhalb der Zelle, so dass nur Anstaltsbedienstete das Licht ein- und ausschalten knnen. Auerdem waren die Zellen mit einem Spezialputz versehen. Dadurch sollte das Anlegen von Verstecken verhindert werden. Die Mbel bestanden aus Vollplastik mit abgerundeten Kanten. Die Schrnke hatten keine Rckwand, die Betten keinen Rahmen. Auch das sollte das Anlegen von Verstecken verhindern. Die Fenster waren zweifach vergittert, und zustzliche Sichtblenden verhinderten den Ausblick. Die Begrndung dafr lautete, dass verhindert werden sollte, dass Gefangene miteinander Kontakt aufnehmen.

Wie in den Toten Trakten sind vor den Fenstern Fliegengitter angebracht. Dadurch war alles nur noch schemenhaft wahrnehmbar. Vom Fenster konnte nur ein 50 mal 50 Zentimeter groes Stck geffnet werden, so dass es im Sommer kommt es dadurch zum Hitzestau kam. Da durch die Fenster kaum natrliches Licht fallen kann, musste das Neonlicht immer angeschalten bleiben. Erst nachdem festgestellt wurde, dass die Sehkraft einiger Gefangener rapide nachlie, wurden in wenigen Ausnahmefallen normale Glhbirnen erlaubt. Auch das Summen der Neonrhren wurde zu einem Problem, da es das einzige fremde Gerusch darstellte. Die Rume in den Hochsicherheitstrakten wirkten steril, wie in einer Klinik. An allen Ecken wurden Videokameras eingebaut, so dass es auch hier keinen "toten Winkel" gab.

Die gesundheitlichen Schden, die durch die Unterbringung in den Hochsicherheitstrakten verursacht wurden, waren die gleichen wie in den Toten Trakten. Auch hier kam es zu gesundheitlichen Folgen durch sensorische Deprivation. Gudrun Ensslin sprach von einer "Versteinerung des Menschen" durch die Haftbedingungen der Hochsicherheitstrakte.

Whrend des Prozesses in Stuttgart-Stammheim gegen Baader, Ensslin, Meinhof und Raspe wurde ein medizinisches Gutachten zwecks einer berprfung der Verhandlungsfhigkeit der Angeklagten erstellt. Nach wiederholter Ablehnung des Gerichts wurde schlielich erlaubt , dieses unabhngige Gutachten erstellen zu lassen. Verschiedene rzte (u. a. Prof. Rasch und Dr. Mende) erklrten die Angeklagten fr lediglich eingeschrnkt verhandlungsfhig. Die rzte empfahlen eine Verhandlungsdauer von nur bis zu vier Stunden tglich. Unter anderem wurde festgestellt, dass bei allen Angeklagten "deutliche Strungen der Funktion und der Arbeitsweise zentralnervser, ber das vegetative Nervensystem die einzelnen Organe steuernde Zentren vorhanden" seien, "die Einflu auf die Verhandlungsfhigkeit haben".

Es zeigten sich unter anderem folgende Symptome: "erhebliches Untergewicht, bermdung, ernsthafte Kreislaufstrungen und erhebliche Konzentrationsstrungen". Auch der Zusammenschluss der Gefangenen knne "die zunehmende physische und psychische Erosion nicht" aufhalten. Das Vorhandensein von Radio, Bchern, Fernsehen und Musik, knne die durch die Isolation hervorgerufenen Defizite nicht ausgleichen.

[color=brown]"Diese vier Leute leben gleichwohl unter einer Art Glassturz (...) Insofern ist diese Isolation, obwohl sie eine Gruppenisolation ist, nahezu perfekt. (...) Diese Vierergruppe bietet keinen Ausgleich fr das Ma der Interaktion, das ein normales Gefngnis bietet."
Eine Resozialisierung, die das eigentliche Ziel einer Haftstrafe darstellen soll, wird durch die Unterbringung in einem Hochsicherheitstrakt mehr als erschwert.

Auch schwer kranke RAF-Gefangene wurden in Hochsicherheitstrakten untergebracht. Gnter Sonnenberg, der durch einen Kopfschuss schwer verletzt wurde, wurde erst nach 15 Jahren 1992 aus der Haft entlassen. Bernd Rssner wurde erst vor kurzer Zeit aus der Haft entlassen, obwohl er seit 1983 krank ist und seit 1988 als haftunfhig gilt. Prof. Rasch erklrte 1992, dass jeder weitere Tag die Gefahr eines Todes von Bernd Rssner im Gefngnis erhhe.

Die Haftbedingungen, denen RAF-Gefangene unterlagen, stieen selbst bei Kritikern auf Ablehnung, die den Begriff der Isolationsfolter fr Propaganda hielten, die der Legitimation der Morde durch die RAF dienen solle. Sie gaben zu, dass der Vorwurf eine "gewisse Plausibilitt" beanspruchen knne, denn die totale Isolierung habe "nachweislich psychische Schdigungen" zur Folge gehabt.

Nur ein ehemaliges RAF-Mitglied Horst Mahler [...] sprach von einer "Propagandalge", um die Linke in Deutschland moralisch zu erpressen und einen Faschismus vorzutuschen, um die "Kampagnen der RAF zu legitimieren".

Fortsetzung folgt.

01.11.2003
BurkS

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