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burks
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Anmeldungsdatum: 07.10.2002
Beitrge: 6758
Wohnort: Berlin-Neukoelln

BeitragVerfasst am: 28.10.2003, 00:13 Antworten mit ZitatNach oben

Die Entdeckung des scheinbar Anderen

Die Debatten ber Auslnder, Integration, religise Symbole usw. gehren schon seither schon zum Alltag. Man braucht nur Medien zu bemhen, schon findet man Nachrichten und Artikel zu diesen Themen, mit denen Wahlkmpfer auf Stimmenfang gehen oder die Politikern als tabubrecherische Keule dienen. Jeder, sei es Journalist oder Politiker, gehrt schon zu einem weitverbreitetem Phnomen: selbsternannte Experten. Sicherlich ist es ein gutes Zeichen, dass man sich damit auseinandersetzt. Doch fllt auf, dass meistens ngste, Vorurteile und Unwissenheit vorherrschen und in der Urteilsbildung dominieren. Dies zeigt sich gerade bei Themen wie der Frau im Islam oder dem Kopftuch, oft scheint es dann, als sei die ganze Nation voller selbsternannter Islamexperten.

Neben diesen negativen Aspekten merkt man, wie wissbegierig Menschen sich mit Andersartigkeit auseinandersetzen. Sicherlich ist es gut, dass ngste nicht verdrngt werden, sondern zum Ausdruck kommen und diskutiert werden. Ansonsten knnen ngste vor dem "Anderen", die nicht reflektiert werden, Vorurteile hervorbringen. War das z.b das Islambild frher vollkommen vom Harem im Orient, von Karl-May-Bchern, spter von "islamischen" Terroristen oder Selbstmordkommandos geprgt, verndert es sich Zug um Zug. Das Feindbild brckelt an allen Ecken, denn der Islam lsst sich auch vor unseren Tren nieder. Hier sind es Migranten, z.B. Trken, Araber, Bosnier und andere Nationalitten, die islamische Lebensweisen den Deutschen zu einem Teil ihrer Kultur machen. Man merkt, es sind Menschen mit einem Glauben, ohne Bomben; erst recht keine Selbstmordkommandos. Vielleicht sehr konservativ und traditionalistisch in ihrer Lebensweise, aber das sind schwbische Pietisten auch. Es geht nicht darum, alles schn zu reden, aber Verzerrungen mssen vermieden werden, wenn man fundierte Kritik ben will. Eine offene Auseinandersetzung verlangt dies. Man braucht nur den Nachbar Frankreich mal anzuschauen, bei dem der sehr stark ausgeprgte Laizismus auf die Probe gestellt wurde und aufgrund der Kopftuchdebatte eine Spaltung innerhalb der politischen Arena verursachte.

In der Debatte um Fereschta Ludin war es natrlich nicht anders. Trotzdem muss erwhnt werden, dass die Herausbildung und Durchsetzung einer islamischen Lebensweise in Frankreich etwas andere Herangehensweisen hervorgebracht hat als in Deutschland. Zu erwhnen wre hier kurz, dass die Trger des islamischen Glaubens meist Menschen aus ehemaligen Kolonien Frankreichs sind, die franzsische Staatsbrgerschaft besitzen und dazu noch gut franzsisch sprechen. Ganz anders in Deutschland. Hier sind es Migranten, meist ohne deutschen Pass (das Thema um den Doppelpass ist ein Aspekt davon), mit schlechten Deutschkenntnissen. Schnell wird klar, dass hier eine Asymmetrie herrscht. Ganz im Gegenteil zu Frankreich, wo die meisten Muslime durch das egalitre Gesellschaftsverstndnis in ihrem Brgerstatus und ihren Rechten gleichgestellt sind.

Das Erleben des Anderen kristallisiert sich besonders an solchen Begriffen wie dem Kopftuch in Verbindung mit jungen muslimischen Frauen. Wobei hier nicht der Anspruch erhoben wird, die Frau und ihren Platz im "Islam" zu diskutieren, etwas, was ausfhrlich schon gemacht worden ist. Es kann deswegen auch hier nicht das Ziel sein, religise Gebote als Besttigung der Rckstndigkeit des Islams zu benutzen oder umgekehrt zu zeigen, dass die gelebte Realitt von Islaminterpretationen, einer scheinbaren Authentizitt des Islam entgegenzustellen, um letztere vor jeder Kritik zu immunisieren.

Es besteht ein Zusammenhang zwischen religiser Praxis und der Interpretation der religisen Quellen, aber nur die Untersuchung dieses Aspekts reicht bei weitem nicht aus und lsst viele gesellschaftliche Aspekte im Verborgenen, weil sie in einem anderen Kontext entstanden sind. Auch sind sie nur begrenzt relevant hinsichtlich der Deutung von gesellschaftlichen Strukturen in denen sich die Lebenspraxis der Frauen abspielt. Institutionen, Strukturen, Meinungen oder auch Wahrnehmungen, die sich als neue Situation fr Muslime und den Islam darstellen, die sie nicht in ihre Korandeutungen einkalkuliert haben oder fr die islamische Quellen keine primren Lsungen bieten.

Gerade dieser Punkt wird oft ausgeklammert. Hieraus entstehen zwei Richtungen, meist sind es Positionen, die sich in ablehnender Haltung, fern von analytischer Schrfe, mit Scheinargumenten attackieren um so ihre fragwrdigen Argumente zu verteidigen. Eine sehr apologetische und die entgegengesetzte, sich aufklrerisch dnkende Seite. Auch wenn zwei kontrre Positionen vertreten werden, gleichen sie sich hinsichtlich ihrer Argumentation und deren inneren Logik. Meist werden dichotomische Bilder entworfen, die differenzierte Erklrungen verdrngen, weil ihr ideologischer Inhalt sich jeglicher empirischer Erkenntnis entzieht und die eigene Erklrung als zeitloses und unkritisierbares Gefge hinstellt. Der Anspruch auf Authentizitt ist so gro, dass jegliche Hinterfragung als feindliches Vorhaben aufgefasst wird und konspirative Geisteshaltung impliziert. Man kann von Glck sagen, dass in den letzten Jahren Forschungsberichte und Literatur entstanden sind, die dieses Schwarz-Wei Bild etwas auflockern. Eine muslimische Auffassung muss sich nicht auf eine der beiden Positionen reduzieren. Sie muss sich zwar mit ihrer Authentizitt in den deutschen gesellschaftlichen Zustnden reproduzieren. Deutscher Islam oder Euro-Islam sind leicht missverstndlich, aber genau das drcken sie aus. Und trotzdem sollte sie in selbstkritischer Perspektive auf die Dinge schauen. Zugegebenermaen ist es schwer mit Begriffen wie Islam, Moderne und islamische Zivilisation umzugehen, weil sie aufgrund ihres inflationren Gebrauchs und dadurch entstehender Aushhlung ihrer Bedeutung, sehr schwer przise Anwendungen zulassen. Eine Schwierigkeit zeigt sich in dem Begriff Islam, ein Volonte generale, der in der politischen und sozialen Realitt als Singular nicht existiert. Zur Erleichterung und aus Bequemlichkeitsgrnden wird der Begriff aber weiterhin in diesem Beitrag von mir benutzt.

Die Wahrnehmung des Ungleichen

Nicht erst seit der Verffentlichung der Studie von Wilhelm Heitmeyer aus Bielefeld, Verlockender Fundamentalismus, ist eine Diskussion im Gange, die sich durch fast jede Schicht der Gesellschaft zieht. Die zentrale Aussage von Heitmeyers Studie war, dass die Gewaltbereitschaft der trkischen Jugendlichen in der deutschen Gesellschaft steigen wrde, was zur Folge hat, dass eine Integration schwerer, ja unmglich werde. Die Gewaltbereitschaft resultiere aus der Entstehung einer Parallelgesellschaft durch islamische Verbnde und Gemeinden, die diese Jugendlichen isolieren und radikalisieren wrde. Genau diese Aussage wurde so heftig debattiert, und wird noch vereinzelt gerne erwhnt, wenn es darum geht, die schwache Integrationsbereitschaft der "Auslnder" zu untermauern. Zunchst ist es Heitmeyer hoch anzurechnen, dass er berhaupt einen Versuch gemacht hat, ein so heikles Thema zu untersuchen. In einer Zeit, wo nur darber geredet wird, ist es begrenswert, wenn eine solche empirische Studie durchgefhrt wird.

Auch wenn man Heitmeyers Aussage glauben darf, diese Studie mit einer differenzierten Blickweise durchgefhrt zu haben, auch wenn sie wichtige Erkenntnisse aufzeigte, gab es Mngel und falsche Schlussfolgerungen in seiner Studie. Interessant ist die Stellung der Muslime in ihrem Umfeld und dem daraus resultierendem Bild in der ffentlichkeit, der Medien und der Politik, aber besonders der Umgang mit Symbolen wie z. B dem Kopftuch. Es ist sehr leicht zu sehen, dass es sicher nicht immer ganz unproblematisch war, den "Anderen" in seinem Selbstverstndnis und Auftreten in der Gesellschaft zu akzeptieren. Genau diese Punkte, die auch in Heitmeyers Studie vorkommen, haben einen Platz in jeder Aussage ber Migranten und ihrer Religion. Noch ist es gngig, den Islam, das Phnomen Kopftuch als die Merkmale der "Anderen" zu stilisieren. Seit Anfang der 90er liest man in serisen(!) Blttern wie dem Spiegel reierische Artikel ber den Islam und den Nahen Osten. Meist oberflchlich und reduktionistisch, mit bestimmten Stereotypen arbeitend, werden Sachverhalte fr den Leser verzerrt wiedergegeben. Sind es doch die Migranten, die in dieses Land kamen und ihre Traditionen mitbrachten, das Kopftuch, das religise Schchten und andersartige Praktiken. Ein Unterfangen, das fr viele Deutsche neu war. Da sie zumal mit neuen und anderen Besonderheiten der Lebensfhrung von Menschen konfrontiert wurden, die nicht aus diesem Land stammen. Doch diese Menschen sind nicht in ihre Heimat zurckgegangen und haben hier ihre Existenz gegrndet und somit ihre Lebensart in das Leben der Gesellschaft eingebracht. Anfangs noch vereinzelt, spter immer mehr, sind die Merkmale des Islam in den Vordergrund getreten. Durch die liberale Atmosphre in Deutschland wurde das Kopftuch nun fters getragen, Ansprche wurden geltend gemacht wie z.B. Moscheen zu bauen, das Schchten durchzufhren und islamische Feste zu feiern.

Seitdem die aus Afghanistan stammende deutsche Lehrerin Fereshta Ludin in Baden-Wrttemberg, darauf bestand, mit Kopftuch in den Schuldienst zu treten, was ihr vorher in der Ausbildung keine Probleme bereitete, gab es eine noch nie da gewesene Situation. Zwar kam es vorher schon vor, dass kopftuchtragende Schlerinnen fr Aufsehen sorgten, aber dieser Fall war der erste seiner Art. Ein weiteres Thema war das religise Schchten. Zwar wurde es nicht so populistisch behandelt wie das Kopftuch, aber es war Gegenstand juristischer Diskussionen. Hervorhebend kann man sagen, dass hier zwei verschiedene Ansichten ber den Tierschutz zu Tage kamen, die sich darin ausdrckten, dass einerseits Schchten ohne Betubung gegen den Tierschutz sei und andererseits aber dass dieser hinter der Ausbung der Religion zurckstehen msse. Dieses Dilemma wurde dann aber durch das Urteil des Bundesverfassungsgericht entschrft und ein positives Signal gesetzt, was den Diskussionen aber kein Ende gesetzt hat.

Schwierige Symbole?

Das Kopftuch war auch nur eines der Symbole, die in Deutschland langsam zu einem Teil der hiesigen Diskursethik rekrutiert wurden. Wie schon oben erwhnt, hatte das Kopftuch eine neue Dimension bekommen, seit Fereschta Ludin den Versuch unternommen hat, mit Kopftuch zu unterrichten. Bemerkenswert war es zu sehen, dass Politiker verschiedener Richtungen recht seltene Allianzen eingingen, um etwa Ludin zu untersttzen oder sich gegen sie zu stellen. Der Abgeordnete der Grnen, Cem zdemir und Peter Gauweiler von der CSU zum Beispiel verteidigten Ludin, indem sie darauf hinwiesen, dass hier das Recht auf Religionsausbung verletzt werde.

Wenn man bedenkt, dass dieses Problem schon unter juristischen Positionen diskutiert worden ist und nach der Ablehnung Ludins durch das Bundesverwaltungsgericht druch das Bundesverfassunggericht einen Teilerfolg erzielen konnte, so wird schnell klar, dass dieses Thema die ffentlichkeit noch fters beschftigen wird, zumal eine Generation heranwchst, welche studiert und auch schon bald in den Schuldienst eintreten wird. Wenn man erreichen will, dass sich Migranten einbrgern, kommt man nicht umhin, deren Andersartigkeit als Bereicherung des eigenen kulturellen Guts zu sehen. Ein anderes Beispiel ist der berhmte Dner, der inzwischen fast schon als "deutsche" Spezialitt gilt. Natrlich werden verschiedene religise sowie kulturelle Symbole weiterhin Konfliktstoff beinhalten, aber das ist etwas natrliches innerhalb eines Akzeptanzprozesses.

Das eigentliche Problem sind die Motive der Akzeptanz oder Ablehnung dieses Symbols. Und wenn man sich die hufigen Argumente anhrt, die dafr oder dagegen angebracht werden, merkt man schnell, dass es hier eine neue Situation gibt. Unter dem Aspekt der Migrations-Debatte in Deutschland, gewinnt diese Diskussion einen neue Dimension. Von konservativer Seite muss man sich Einwnde anhren, dass die "fremden" Traditionen die "deutsche Kultur" unterwandern wrden, was zu einer Entfremdung des "Eigenen" fhren werde, die Auflsung des christlichen Erbes. Die "Leitkultur"-Debatte ist allen noch in guter Erinnerung. Bezeichnend ist es, dass hier Kultur als etwas Statisches aufgefasst wird, das einen unabnderlichen Kern hat. Diese essentialistische Position ist sehr weit verbreitet in Diskursen ber kulturelle und religise Symbolik; die eigentliche Trgerschaft dieser Position umfasst konservative bis rechte Einstellungen.

Eine selbstbewusste Elite

In einem Interview der Essener Erziehungswissenschaftlerin Yasemin Karakasoglu-Aydin mit muslimischen Studentinnen kommt zum Ausdruck, dass der Vorwurf der Rckstndigkeit in der Regel nicht weit trgt. Und auch aufgrund der Tatsache, dass migrationsgeschichtlich und bildungspolitisch bedingt erst in den letzten zehn Jahren verstrkt Bildungsinlnder, d.h. Personen, die berwiegend als Kinder von Arbeitsmigranten ihr Abitur in Deutschland gemacht haben, berhaupt Eingang in die Universitten gefunden haben, wird hier von einer relativ neuen Erscheinung gesprochen. So lsst sich die neue Diskussion auch nicht auf den Diskurs reduzieren, ob Schlerinnen mit Kopftuch von ihren Eltern unterdrckt werden oder dieses freiwillig tragen. Es ist ein Diskurs, der vielmehr diesen beinhaltet, aber das eigentliche Problem, nmlich den Umgang mit Minderheiten, deren Rechte und Freiheiten, thematisiert.

In diesem Zusammenhang ist es sogar so, dass muslimische Studentinnen sich oft vom traditionellen Islamverstndnis ihrer Eltern distanzieren, und ihre eigene Lebensweise als "wahren Islam" bezeichnen und den ihrer Eltern ablehnen. Die Soziologin Nilfer Gle hat hierzu in der Trkei eine von der UNESCO in Auftrag gegebene Studie verffentlicht. In dieser Studie geht sie auf die Identittsbildung der aktiven Muslimin in der Trkei ein und bringt sehr wichtige Erkenntnisse hervor, die mit kleinen Abweichungen auch auf Deutschland zutreffen. Als Beispiel wre die souverne Haltung zu nennen, zum grten Teil von Mnnern hervorgebrachte Auffassungen, das Bild der Frau betreffend, zu kritisieren, sich energisch mit Bildung zu befassen und auch familiren Konflikten nicht aus dem Weg zu gehen. Sie begrnden ihre Einstellung als genuin islamisch und weisen auf die Tatsache, dass der Islam den Frauen eigentlich viel Freiheit einrumt. Gerade das Kopftuch ist ein Schutz und ein Mittel der Emanzipation und war zur Zeit des Propheten auch ein Symbol. Genau hier lassen sich die Unterschiede zum traditionellen Kopftuch aufzeigen. Whrend das erstere vom Islam gewollt wird, hat die traditionelle Bindung des Kopftuchs seinen Ursprung in der patriarchalischen Kultur, die sich eher negativ gegenber den Frauen verhlt.

Diese Auffassung resultiert aus der Haltung (oder Erkenntnis), die Gunst Gottes nicht vom Mann abhngig zu machen, primr islamische Literatur zu lesen und sich nicht mehr auf die Lebenspraxis der Eltern zu verlassen, die sich auf traditionelle Lebensweisen sttzen und Abweichungen von "authentischen" islamischen Geboten aufzeigen. Eine sehr selbstbewusste und engagierte Generation von muslimischen Jugendlichen ist das Ergebnis, die dem Klischee der unterdrckten Muslimin nicht mehr so recht entsprechen will.

Serdar Gnes lebt und studiert Islamwissenschaft und Germanistik in Stuttgart, ist (noch) Trke, Muslim, schreibt u.a. fr die Islamische Zeitung, war Moderator bei einem Freien Radio in Stuttgart und ist hier im Forum der Moderator "Nemesis".

28.10.2003
Serdar Gnes/BurkS

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