Bitte durchsuchen Sie mein Gerät!

bundestrojaner

Ich habe eine kleine und unmaßgebliche Frage, die bekanntlich niemanden interessiert: Wie will man Computer „heimlich“ durchsuchen?

„…ist es nötig, die Geräte der Betroffenen mit Schadsoftware in Form sogenannter Staatstrojaner zu infizieren.“

Wie? Wie? Wie?

New York

new york

Das Foto habe ich 1979 gemacht.

In flagranti oder: Gepriesen sei der Abschnitt 54!

Fahrrad

Da will ich doch heute gegen Mittag Schrippen beim Bäcker meines Vertrauens holen und sehe auf der Strasse zwei Streifenwagen und den zweiten Hof voller Polizei. Ich fragte neugierig, um was es gehe. „Fahrraddiebstahl“ sagte man mir. Die offenbar in flagranti ertappten drei Bürschlein standen betreten guckend herum. Zufällig hatten sie sich ausgerechnet eines meiner Fahrräder ausgesucht und das teure Schloss schon durchgeflext. Der Tag fängt ja gut an.

Die Polizisten meinten grinsend, ich solle dem Polizeipräsidenten eine E-Mail schreiben, dass der Abschnitt 54 der beste sei, weil sie schon immer da seien, bevor das Verbrechen geschehe. Stimmte in meinem Fall.

Liegendes Panorama

liegewiese

Das Foto ist schon mindestens vier Jahre alt. Leider habe ich die Dame, mit der ich ein paar nette Worte wechselte, nie wiedergesehen….

Neues von der Judäischen Befreiungsfront

Die Taz mokiert sich über den Antisemitismus de Internationalistischen Blocks. (By the way: Sehr hübscher Titel: „Die Protokolle der Weisen von Hamburg“.) Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten.

Vielleicht sollten sich diese so genannten „Internationalisten“ mal in palästinensichen Schulbüchern umsehen. Der korrupte Haufen, der die Araber anführt, die sich „Palästinenser“ nennen, wird bekanntlich und aus unerklärlichen Gründen durch meine Steuergelder mitfinanziert. Das ist doch Irrsinn.

Bekanntlich wollten alle Araber die Juden ins Meer werfen, nach dem die UNO das ehemalige britische Mandatsgebiet „Palästina“ zwischen Arabern und Juden geteilt und die Juden den Staat Israel proklamiert hatten. Bekanntlich haben alle Kriege, die die Araber seitdem angezettelt haben, nicht so geendet, wie sie sich das dachten.

Wer den „Palästinensern“ irgendein Territorium zuspricht, das sie angeblich mal „besaßen“, muss auch fordern, dass Königsberg wieder deutsch werde.

Wo sprudelt er?

berlin

Burks.leicht

wortsalat

„Auf der Internet-Seite von der taz gibt es jetzt Texte in Leichter Sprache zur Bundestags-Wahl. Das Angebot heißt taz.leicht.“

Journalisten, die kein verständliches Deutsch schreiben können, haben ihren Beruf verfehlt. Einer „leichten Sprache“ bedarf es nicht.

„Auf der Website der Taz“ klingt übrigens besser. Der Dativ ist dem usw.. Und was soll ein Punkt inmitten eines Wortes? Ist das leichtes Werbesprech?

Wo genau?

was ist das

Wo war ich genau, als ich das in Berlin fotografierte? (2005)

Was und wo?

was ist das

Was ist das, und wo steht es in Berlin?

Ehe für niemanden

ehe

Was ist eigentlich dran an dieser Ehe, dass sie alle haben wollen?

„Die Ehe ist in vielen Fällen lebenslängliche Doppelhaft ohne Bewährungsfrist und Strafaufschub, verschärft durch gemeinsames Fasten und gemeinsames Lager.“ (Jean-Paul Sartre)

Empfehlungen für Immobilienhaie

berlin

Revisited: Wo bin ich?

berlin

Wo war ich (in Berlin), als ich das vor mehr als zehn Jahren fotografierte?

Viel Lärm um nichts [Update]

Ich glaube nicht, dass es eine Ehe für alle so bald geben wird. Ich habe mir ein juristisches Gutachten zum Thema komplett durchgelesen. (Merke: Wer die Regelwerke kennt, gewinnt immer.)

Ich gehe davon aus, dass das Bundesverfassungsgericht entscheiden wird, dass für das geplante Gesetz eine Zweidrittel-Mehrheit des Bundestags nötig gewesen wäre, weil das Grundgesetz hätte geändert werden müssen. Alle wieder zurück an den Anfang.

Aber auf mich hört ja keiner, weil Journalismus hierzulande mit Gefühlsduselei verwechselt wird.

[Update] Hans-Jürgen Papier sieht es genauso.

Wo bin ich?

dem deutschenv olke

Wo war ich (in Berlin), als ich das vor mehr als zehn Jahren fotografierte?

Dem deutschen Volke

dem deutschenv olke

Fotografiert vor mehr als zehn Jahren…

Haudegen

Schöner und interessanter Artikel von Sven Felix Kellerhoff in Welt.de: „Danny Matt kam Ende 1927 als Daniel Meth in Köln zur Welt. Seine Familie flüchtete noch rechtzeitig vor dem Holocaust ins damalige Palästina. Hier wurde er in vier Kriegen zum Helden.“ Man lernt auch etwas über Geschichte.

Ehe und Tiere!

Ehe und Tiere. Endlich reden wir nicht immer nur über den tendenziellen Fall der Profitrate.

Industrieruine

Industrieruine

Berlin-Schöneberg, 2005. Heute ist da der Naumannpark.

Al Lejeune Jazeera

Nachdem Al Jazeera (Katar) jetzt einen eingefleischten Antisemiten als „Nahost-Experten“ hat zu Wort kommen lassen, will ich den Link nicht mehr in der Blogroll haben, auch wenn ich den Kerl nicht ernstnehmen kann.

Wurmstichige Poesie

poesie

Das wurmstichige Poesiealbum meiner Urgroßmutter Anna Emilie Kukuk, Bäuerin, geb. 22.5.1864 in Elsendorf (Groß Dombrowo, heute Dąbrowa Wielka); gest. 1943.

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