Lange kein Avatar-Foto mehr gepostet
Nein, ich vermittle auch keine Namen von V-Leuten des Verfassungsschutzen an Produktionsfirmen, die jetzt dringend Filme über “Rechtsextremismus” an Medien verkaufen wollen und müssen.
Neu im Bücherschrank:
Frisch aus den USA angeliefert, via Otherland. Mittlerweile kann ich bei Normans sprachlichem Niveau auf ein Wörterbuch beim Lesen verzichten. Das Bild unten ist natürlich nicht aus den Büchern, sondern stammt aus Gor in Second Life – nur damit burks.de wieder in die “Jugendschutz”-Filter deutscher Bibliotheken kommt.
“Jugendschutz”-Warte, aufgemerkt! Nackte virtuelle Brüste gefährden ihre geistige Gesundheit und das seelische Wohl ihrer Kinder und hemmen deren Entwicklung!

Weltmännertag
Heute ist Weltmännertag. “Dieser soll laut Aussage des Schirmherrn Michail Gorbatschow das Bewusstsein der Männer im gesundheitlichen Bereich erweitern.” WTF?
Altrömische Therme 2.0
Meine virtuelle Heimatstadt Landa im goreanischen Teil von Second Life hatte einen “Architekten”-Wettbewerb ausgeschrieben, um ein neues public bath im Stil des antiken Rom zu bekommen. Ich habe mit meinem Bad den ersten Preis bekommen – 5000 Lindendollar (250 Lindendollar sind rund 1 US$).
Das Gebäude besteht übrigens aus nur 68 Polygonen, Statuen nicht mitgerechnet. Die Deckengemälde der Kuppeln stammen natürlich von Michelangelo…
Blender RTFM
Guckst du hier: “Blender ist eine freie (mit der GPL lizenzierte) 3D-Grafik-Software. Sie enthält Funktionen, um dreidimensionale Körper zu modellieren, sie zu texturieren, zu animieren und zu rendern. Blender besitzt einen eingebauten Videoschnitteditor und eine Spiel-Engine. Die sehr aktive Entwicklung hat zu einem großen und sich ständig erweiternden Funktionsumfang geführt, der z. B. die Simulation von Flüssigkeiten und Compositing einschließt. Als Skriptsprache wird Python benutzt.”
Ich brauche das, um 3D-Objekte in Second Life herzustellen. Allerdings bringt mich das fucking manual (jetzt werden mich deutsche Bibliotheken und schmallippige Jugendschutzwarte wieder filtern wegen “obszöner” und “aggressiver” Sprache – die sittlich gefährdete Jugend muss vor burks.de geschützt werden!) zur Verzweiflung.
Second Life
Jeder grüne Punkt auf der “Karte” ist ein Avatar. Wenn man auf das Bild klickt, sieht man, wie klein der Kartenausschnitt ist – und das große Bild wiederum ist auch nur ein Ausschnitt. Das nur zu Thema deutsche Medien, die mit unglaublicher Ignoranz wiederholen, dass Second Life “tot” oder “uninteressant” sei.
Lore 2.0
Gor
Lydius
Tunnel-Editor 2.0 (Update)
So sieht es aus, wenn man das Menu des Second-Live-Viewers Phoenix im Editor-Modus für Objekte vor sich hat: Die Polygone, die weiß markiert sind, habe ich selbst gebaut, hier u.a. ein unterirdisches Tunnel-System derjenigen Sim, auf der ich Administrator-Rechte habe.
Update: Ich hatte vergessen, dass ich auch einen Screenshot habe, wie das dann aussieht, wenn ein Avatar durch die Tunnel läuft:
Torvaldsland
The basics about sculpted prims
Eine interessante und künstlerisch anspruchsvolle Art und Weise, seine virtuelle Zeit in Second Life sinnlos zu verplempern….. Daran versuch ich mich gerade. Mal sehen, ob ich das f..manual von Blender verstehe.
Giani
Giani: tiny cat-sized panther of solitary habits which inhabits the low branches of ground level in rainforests inland of Schendi. (Explorer’s of Gor, page 312)
Lazy Days
Liebliches Tal 2.0
Meeting a Merc
Wie will man diese virtuelle Situation beschreiben? Nächtliche Geheimverhandlungen mit einem Söldner, um ein Kidnapping abzusprechen? Goreaner wissen vermutlich jetzt, was mein Avatar (der mit dem Helm) plant, aber wen interessiert das schon?
Treffen der Piratenpartei in Second Life
Hihi, zwei Goreaner waren auch dabei…
Second Life Facebook Style
Die größte 3D-Welt Second Life geht einen Schritt in Richtung Facebook. Die Profile, die man im Avatar über sich selbst anlegen kann, sind jetzt im World Wide Web einsehbar; man muss also nicht mehr einen speziellen Viewer benutzen.
Krypton Radio schreibt: San Francisco based Linden Lab (LL), creators of the virtual world Second Life (SL), have taken the next step in what appears to be their overall plans to merge SL with the social media craze that has been sweeping the internet for many years now. The public profiles of SL users have now been changed to work more like the well known Facebook wall, allowing other users to post comments on the profiles of anyone who has it turned on, and it’s turned on by default. Originally a users profile could only be seen by another user while logged-in and in-world, but as Linden Lab pushed its next-gen Viewer project, it moved the profiles to website based.

Die Geschäftsidee von von LindenLab unterscheidet sich überhaupt nicht von der anderer sogenannter “sozialer Netzwerke”. Es geht immer und ausschließlich darum, die Daten und das Nutzerverhalten zu loggen und zu verkaufen. Das ist bei Google Mail ja auch nicht anders. Diese Unternehmen vertrauen darauf, dass 95 Prozent alles Nutzer dämlich sind und sich das gefallen lassen. Damit liegen sie richtig.

Man kann das Schlimmste verhüten (vgl. Screenshot):
To adjust your privacy settings, log into your profile via https://my.secondlife.com/ Go to Settings, then Privacy, and you can set your Feed setting to Nobody. This will prevent anyone from using your Feed/Wall, and your other settings can only be set to a minimum of friends if you want to hide it from the general public. Also, the web-profiles work independently of your client, no matter what version you use. Using an older client will not disable this, you will still need to log into your web-profile in order to change your settings.
Pin-up 2.0
Bastard-Politik: followd mir, ihr Mashups!
Meedia.de: “Steffen Seiberts Google+-Account ist ein Fake (…) Der Betreiber des Fake-Profils remixt Ausschnitte aus Seiberts digitalem Leben zu einem Google+-Mashup.”
Mashup? Mein frisch erworbenes Taschenwörterbuch Englisch (1584 Seiten, Langenscheidt 2011) kennt das Wort nicht. Zugeben: das Wort ähnelt der im Deutschen wohl bekannten “Matsche”, und “zusammengematscht” ist irgendwie zu lang, unrhythmisch und auch ein heller Schimmel (“auseinandergematscht” geht gar nicht).
Wikipedia hilft: “Mashup (von englisch to mash für vermischen) bezeichnet die Erstellung neuer Medieninhalte durch die nahtlose (Re-)Kombination bereits bestehender Inhalte. Der Begriff stammt aus der Welt der Musik und bedeutet dort im Englischen so viel wie Remix (vgl. Bastard Pop). In den deutschen Sprachraum wurde der Begriff rund um das Schlagwort Web 2.0 importiert, da Mashups als ein wesentliches Beispiel für das Neue an Web 2.0 angeführt werden.”
Was ist verwerflich an der nahtlosen “(Re-)Kombination bereits bestehender Inhalte”? Ob nun Seibert höchstpersönlich sinnfreie Textbausteine produziert (“Kanzlerin verurteilt Anschläge scharf”, “Kanzlerin verurteilt Anschläge nicht” [aber hallo?]) oder jemand anderes – spielt das irgendeine Rolle?
Bastard Pop – der Begriff gefällt mir. Ich schöpfe hiermit einen neuen: Bastard-Politik bedeutet, dass jemand bereits bestehende politische Sprechblasen neu zusammenmatscht, dass sie neu aussehen, es aber nicht wirklich sind. Natürlich wusste ich schon im voraus, dass ich nur von Fakes umgeben bin. Das Leben ist eine Blase!
Nein, falsch: Das Leben ist in Wahrheit Second Life, und der das hier schreibt, ist im realen Leben der oben abgebildete Avatar (links)!
Vielleicht ist auch Steffen Seibert gar nicht echt, sondern nur der wahre Heino ein Avatar. Zu den Inhalten würde das ja passen.











































