Im Hubschrauber

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Nein, ich bin nicht vom BER aus geflogen, obwohl man die unfertige Halle sieht (Foto ganz oben), sondern von Schönefeld aus. Meine Schwester und ich wollten unserer 91-jährigen Mutter das Gefühl einen Hubschrauberfluges gönnen. Sie hat es genossen. Wenn das Leonardo da Vinci gesehen hätte!

Ganz kleine Verwüstungen

verwüstungen

Liebe Kollegen von Spiegel online, ich bedaure, dass ich schon wieder etwas anzumerken habe. Wolf Schneider schrieb in Deutsch für Profis schon 1984 sinngemäß: „In Wüste verwandeln“ sei ein Superlativ, den keine Fantasie übersteuern könne. „Schwere Verwüstungen“ seien so sinnvoll wie „starke“ Orkane oder „ziemliche“ Katastrophen.

Was würde Wolf Schneider gar zu Eurem Supersuperlativ „schwerste Verwüstungen“ sagen? Vermutlich verschlüge es ihm die Sprache. Darauf muss man ja erst einmal kommen.

„Für Verwüstungen sorgen“ oder dieselben „anrichten“ seien außerdem Streckverben. „Verwüsten“, in welcher Zeit auch immer, beschriebe das, was geschah, ausreichend. Ich füge hinzu: Man richtet einen Schaden oder ein Dinner an, der Hurrikan richtet gar nichts an. Er verwüstet halt.

„Verwüstung“ gestattet übrigens keinen Plural, genau so wenig wie Versandung, Vermehrung oder Verehrung. Oder sollte der Hurrikan jetzt in Florida mehrere Verwüstungen angerichtet haben?

„Das Spreizwort ’schwere Verwüstungen anrichten‘ ist ein in Großauflage gedrucktes Etikett für einen gehobenen Versicherungsfall, das in den Köpfen etlicher Journalisten zweieinhalb leichte Verwüstungen angerichtet hat.“

Under the Rainbow

rainbowrainbow

Wilmersdorf. Einfach so und ganz unpolitisch.

Wo war ich hier?

Friedhof

Unter Notfallexorzisten

exorzist

Rettungssanitäterhumor….

Schattenselfie

schattenselfie

Ich bin ja gut zu erkennen. Aber wo bin ich da?

Trunksucht und Bier

preussische verwaltungpreussische verwaltung

Preußische Verwaltungsakten aus dem 18. Jahrhundert gelten nicht als besonders humorfreudig. Bei der ersten, die ich hier las, musste ich aber herzlich lachen.

Das Ende ist nahe!

FAZ – Natur und Wissenschaft: „An diesem Montag werden viele Amerikaner Zeugen eines Spektakels: totale Sonnenfinsternis. Die Himmelserscheinung ist Anlass für Spekulationen: Deutet sie auf Donald Trumps Aufstieg oder Ende hin?“ #vollpfostenjournalismus

Das Thor von

irgendwo in Potsdam

Ich weiß gar nicht mehr, wo das war….

Säulenheilige

säulenheilige

Warum stehen die eigentlich auf Säulen? Die sollten sich besser unter’s Volk mischen!

Kniend

knieschoner

Da ich ziemlich schlecht im Knien bin, in jeder Beziehung, in jeder Welt, real und metaphorisch, musste ich mir etwas einfallen lassen, weil ich beim Update des Hochbetts zeitweise auf eben denselben herumrutschen musste. Ich erinnerte mich an die Zeit, als ich als Student „auf dem Bau“ als Aushilfssteinsetzer arbeitete. Und voila, nach einem Besuch in einem Baumarkt meines Vertrauens war Problem gelöst! Très chic.

Vorbildliche Frühform aufgelockerter steinerner Frauenhintern

rüdesheimer platzrüdesheimer platzrüdesheimer platz

Ich erkläre hiermit den Rüdesheimer Platz für den schönsten Platz Berlins. Leider störte eine Frau im Hijab die ästhetische Idylle, wurde aber durch den hübschen steinernen Frauenhintern konterkariert.

Übrigens war ich mit dem Radl da. 28 Kilometer hin und zurück, und ich habe noch einen Abstecher in den Grunewald gemacht. Auch mein Orthopäde sagt: ich habe nichts. (Auch deswegen musste ich nach Wilmersdorf.)

Versammlungsraum der Arbeiterklasse

meeting room

Verehren sie höhere Wesen?

Wenn nicht, dann aufpassen: Atheisten sind gefährlich.

Bittersweet Eastern

internet

Ich empfehle den südkoreanischen Gangsterfilm Bittersweet Life (2005) mit Lee Byung-hun in der Hauptrolle.

Man muss sich eine Mischung aus der Kampftechnik Bruce Lees (aber besser), den Blutorgien Tarantinos und dem düsteren Ambiente japanischer Yakuza-Filme. Ich wusste bis dahin nichts über südkoreanische Filme vorstellen. Wenn es von dieser Sorte mehr gibt: Immer her damit.

Der Film erhielt bei Rotten Tomatoes großartige Kritiken: „gloriously choreographed violence (among the best I’ve ever seen)“. Yalla!

Internet in Deutschland, revisited

internet

Internet in Deutschland, hier: Rewe, Berlin-Neukölln. Thiemannstrasse. „Freies WLAN“. Man muss aber anmerken, dass ich dort just in dem Moment mit dem Fahrrad ankam, als es zu schütten begann, ich also trocken blieb. Sonst wäre ich bestimmt schon wieder krank.

Irgendwo an der Weser? [Update]

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Frage an die schwarmintelligenten Experten: Das Foto meiner Großeltern und deren Kinder wurde Ende der dreißiger Jahre gemacht, irgendwo „an der Weser“. Man kann im Hintergrund etwas erkennen – aber was? Und was bedeutet die Fahne des Schiffes? Das „Kraft“ wird vermutlich nicht „Kraft durch Freude“ sein, sondern irgendetwas mit Kraftschifffahrt – damals noch mit zwei F?

[Update] Ich beuge mich dem weisen Ratschluss der schwarmintelligenten Leserinnen und Leser dieses Blogs. Es ist definitiv die Festung Ehrenbreitstein, und das Schiff ist der KdF-Dampfer „Elberfeld“ (1968 verschrottet). Es gibt sogar noch Fotos, auf denen das besser zu sehen ist.

Agent*_in und Denunziant*_in [Update]

Der Tagesspiegel schreibt über eine Art Verfassungsschutzbericht der Gender-Szene. „Die Heinrich-Böll-Stiftung hat das Portal „Agent*In“ freigeschaltet. Dort zu lesen: Eine denunziatorische Liste von Organisationen und Namen“.

Wenn doof zu sein weh täte, ertönte aus der Heinrich-Böll-Stiftung permanent lautes Geschrei.

Meine Peer Group wies mich übrigens darauf hin, dass ich nicht vorkäme. So was aber auch… Ich bin eben zu unwichtig. Vielleicht sollte ich mich da reinklagen? Es sei nützlich zu erforschen, wie „Geschlecht“ kulturell definiert werde, aber Gendersprech sei gequirlte esoterische kleinbourgeoise Scheiße. So in der Art.

[Update] Don Alphonso im FAZ-Blog dazu: Datenreichtum und Kritik: Böll-Stiftung nimmt Onlinepranger Agentin vom Netz.

Hau weg den Scheiß!

Wir beginnen den Tag mit einer guten Nachricht: Der Religionsunterricht wird abgeschafft. Leider nur in Luxemburg.

Liegendes Panorama

liegewiese

Das Foto ist schon mindestens vier Jahre alt. Leider habe ich die Dame, mit der ich ein paar nette Worte wechselte, nie wiedergesehen….

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