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	<title>Burks&#039; Blog &#187; Media</title>
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	<description>An Investigative Tool for Politics &#124; Science &#124; Media &#124; Internet  [Start: March 2003]</description>
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		<title>Was war noch Mal der Unterschied zwischen Bloggern und Journalisten?</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2012/02/05/was-war-noch-mal-der-unterschied-zwischen-bloggern-und-journalisten</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Fefe lese ich: &#8220;Die Chinesen haben anscheinend Hinrichtungs-Quotas, um ihre Nachfrage nach Organen für Transplantationen zu befriedigen.&#8221; (&#8220;Beijing’s ‘New Frontier’ is ground zero for the organ harvesting of political prisoners.&#8221;) Da schauen wir natürlich die Quelle genauer an. Es handelt sich um The Weekly Standard, &#8220;ein politisches Wochenmagazin in den Vereinigten Staaten von Amerika. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.burks.de/burksblog/pix/2012/02/050212_2.jpg" alt="facebook-screenshot" border="1" hspace="0" vspace="0" width="480" />
<p align=left>Bei <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b1d3429c">Fefe</a> lese ich: &#8220;Die Chinesen haben anscheinend Hinrichtungs-Quotas, um ihre Nachfrage nach Organen für Transplantationen zu befriedigen.&#8221; (&#8220;Beijing’s ‘New Frontier’ is ground zero for the organ harvesting of political prisoners.&#8221;)</p>
<p>Da schauen wir natürlich <a href="http://www.weeklystandard.com/articles/xinjiang-procedure_610145.html?nopager=1">die Quelle</a> genauer an. Es handelt sich um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Weekly_Standard">The Weekly Standard</a>, &#8220;ein politisches Wochenmagazin in den Vereinigten Staaten von Amerika. Es gilt als bedeutendes Sprachrohr des Neokonservatismus in den USA. (&#8230;) Die leitenden Redakteure sind William Kristol, Gründer des Magazins und Vorsitzender des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Project_for_the_New_American_Century">Project for the New American Century</a>, sowie Fred Barnes. (&#8230;) Das Magazin wurde 1995 gegründet und gehört seitdem zu Rupert Murdochs Medienkonzern News Corporation.&#8221;</p>
<p><i>Das PNAC war inner- und außerhalb der USA umstritten. Kritiker argwöhnten, die Denkfabrik verfolge zum Nachteil anderer Staaten rein US-amerikanische Interessen und strebe eine Vorherrschaft der USA in der Weltpolitik an (Pax Americana) – und betreibe dafür umfangreiche Lobby-Arbeit unter Politikern. (&#8230;) Die meisten der Ideen und Mitglieder des PNAC standen mit der politischen Schule des Neokonservativismus in Verbindung. Einer der wichtigsten Protagonisten der Denkfabrik war lange Zeit sein Mitbegründer Richard Perle.(&#8230;). Das PNAC bildete einen Teil eines weitreichenden neokonservativen Netzwerks von Denkfabriken, Medien, Bildungseinrichtungen, Stiftungen und Werbe- bzw. PR-Agenturen.</i></p>
<p>Also noch mal zum Mitschreiben: Die Quelle für die von Fefe übersetzte These,  &#8220;dass sie manchmal bei Hinrichtungen kein Gift spritzen, sondern ein gerinnungshemmendes Mittel, und die politischen Gefangenen dann bei lebendigem Leib um ihre Organe erleichtern&#8221;, ist also &#8220;The Weekly Standard&#8221;, dessen leitender Redakteur Fred Barnes für die PNAC arbeitet. Soso.</p>
<p>Wer das als seriöse Quelle nimmt, muss auch die hiesige <a href="http://www.insm.de/">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</a> als unabhängige Institution für alle Fragen, den Kapitalismus betreffend, akzeptieren.</p>
<p><i>Yet the Xinjiang procedure spread. By the end of 1999, the Uighur crackdown would be eclipsed by Chinese security’s largest-scale action since Mao: the elimination of Falun Gong. By my estimate up to three million Falun Gong practitioners would pass through the Chinese corrections system. (&#8230;)</p>
<p>By Holocaust standards these are piddling numbers, so let’s be clear: China is not the land of the final solution. But it is the land of the expedient solution. Some will point to recent statements from the Chinese medical establishment admitting the obvious—China’s medical environment is not fully ethical—and see progress. Foreign investors suspect that eventually the Chinese might someday -or perhaps have already &#8211; abandon organ harvesting in favor of the much more lucrative pharmaceutical and clinical testing industries.</i></p>
<p>Kein Holocaust, immerhin. Aber &#8220;the Chinese might someday -or perhaps have already&#8221; &#8211; wir wissen nichts, aber es könnte sein. Unabhängige Quellen für die im Artikel genannten Thesen gibt es nicht. Deshalb können sie falsch oder wahr sein.</p>
<p>Unter dem Artikel steht: &#8220;Ethan Gutmann, an adjunct fellow at the Foundation for Defense of Democracies, wishes to thank <a href="http://jayagibson.com/">Jaya Gibson</a> (vgl. Facebook-Screenshot oben) for research assistance (&#8230;).&#8221;</p>
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		<title>Nicht wirklich Neues von der Überwachungs-Lobby</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2012/01/23/nicht-wirlich-neues-von-der-uberwachungs-lobby</link>
		<comments>http://www.burks.de/burksblog/2012/01/23/nicht-wirlich-neues-von-der-uberwachungs-lobby#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch des Grauens]]></category>
		<category><![CDATA[Internet and Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Privacy]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitteldeutsche Zeitung: &#8220;Das Bundeskriminalamt (BKA) kann wegen des Verzichts auf die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland nicht so effektiv gegen die rechtsterroristische Zelle &#8220;Nationalsozialistischer Untergrund&#8221; ermitteln, wie es das gerne tun würde.&#8221; Liebe Mitteldeutsche Zeitung, wenn du die Agitprop der Überwachungs-Lobby schon eins zu eins und ohne ein kritisches Wort dazu abdruckst, dann wähle doch bitte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&#038;atype=ksArtikel&#038;aid=1327219742456&#038;calledPageId=987490165154">Mitteldeutsche Zeitung</a>: &#8220;Das Bundeskriminalamt (BKA) kann wegen des Verzichts auf die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland nicht so effektiv gegen die rechtsterroristische Zelle &#8220;Nationalsozialistischer Untergrund&#8221; ermitteln, wie es das gerne tun würde.&#8221;</p>
<p>Liebe Mitteldeutsche Zeitung, wenn du die Agitprop der Überwachungs-Lobby schon eins zu eins und ohne ein kritisches Wort dazu abdruckst, dann wähle doch bitte die korrekte grammatikalische Form &#8220;könne&#8221;. Die behaupten das nur, es stimmt gar nicht. Also muss hier die indirekte Rede stehen: Die sagen, es sei so. Es ist aber nicht so und wir glauben es überhaupt nicht. Begründung:</p>
<p>Die [[x] irgendeine Überwachungs-Behörde, bitte selbst ausfüllen] kann wegen des Verzichts auf die Vorratsdatenspeicherung folgendes nicht tun: [[x] bitte selbst ausfüllen]: Das Böse aus der Welt vertreiben, Hütchenspieler verhaften, Drogenschmuggel unterbinden, Nazis bekämpfen, die Parteiführung der Linken beobachten, gestohlene Autos wiederfinden, Wirtschaftskriminelle auf die Seite der Guten herüberziehen, Kinderpornografie aus der Welt schaffen, das Internet totalüberwachen, Heuschrecken und das Finanzkapital in die Schranken weisen, Handtaschenräüber dingfest machen, Omas über die Straße helfen, bei Facebook nach Verbrechern fahnden u.v.a.m..</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Islamisten und Christizisten</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2012/01/22/islamisten-und-christizisten</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[Google News &#124; deutsche Medien-Schlagzeilen von heute: Islamisten-Terror in Nigeria &#8211; Mehr als 190 Tote. Islamisten stellen Mehrheit im Parlament. Islamisten gewinnen Wahlen in Ägypten klar. Libysche Islamisten erobern Regierungssitz. Islamisten drohen nach Lesung aus &#8220;Satanischen Versen&#8221; mit Klage. Armee vereitelt Putsch der Islamisten. Generalstreik und Islamistischer Terror: Nigeria kommt nicht zur Ruhe. So weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google News | deutsche Medien-Schlagzeilen von heute: Islamisten-Terror in Nigeria &#8211; Mehr als 190 Tote. Islamisten stellen Mehrheit im Parlament. Islamisten gewinnen Wahlen in Ägypten klar. Libysche Islamisten erobern Regierungssitz. Islamisten drohen nach Lesung aus &#8220;Satanischen Versen&#8221; mit Klage. Armee vereitelt Putsch der Islamisten. Generalstreik und Islamistischer Terror: Nigeria kommt nicht zur Ruhe.</p>
<p>So weit zur Fähigkeit deutscher Medien, &#8220;differenziert&#8221; berichten zu können. (inspiriert von <a href="http://feynsinn.org/?p=12166">Feynsinn</a>) </p>
<p>Ach ja: Christizistischer <a href="http://www.focus.de/kultur/kunst/golgota-picnic-am-thalia-theater-skandalstueck-in-hamburg-empoert-christen_aid_703248.html">Meinungsterror</a> in Hamburg: Verehrer höherer Wesen und Kreuzzügler wieder mal gewohnt intolerant.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gefährliche digitale Welt von Online-Community, Second Life, Avatare und Facebook</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2012/01/21/gefahrliche-digitale-welt-von-online-community-second-life-avatare-und-facebook</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 11:17:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/79-Prozent-haben-eigenen-PC;art4299,1303446"><img src="http://www.burks.de/burksblog/pix/2012/01/210112_1.jpg" alt="pappnasen" border="1" hspace="0" vspace="0" width="480" /></a></p>
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		<title>Unanständiges Verhalten ist nicht strafbar</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2012/01/20/unanstandiges-verhalten-ist-nicht-strafbar</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:56:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[OLG Koblenz, Beschl. v. 29.11.2012 &#8211; 1 Ss 213/11: &#8220;Unangemessenes, unanständiges oder verantwortungsloses Verhalten ist nicht per se strafbar, sondern nur dann, wenn es unter einen zur Tatzeit geltenden Straftatbestand zu subsumieren ist.&#8221; Heymanns Strafrecht Online Blog schreibt: &#8220;Religionslehrer, 14-jährige Schülerin, Sex im Putzraum der Schule. Das ist der Stoff, aus dem man Meldungen macht.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.burhoff.de/asp_weitere_beschluesse/inhalte/1567.htm">OLG Koblenz, Beschl. v. 29.11.2012 &#8211; 1 Ss 213/11</a>: &#8220;Unangemessenes, unanständiges oder verantwortungsloses Verhalten ist nicht per se strafbar, sondern nur dann, wenn es unter einen zur Tatzeit geltenden Straftatbestand zu subsumieren ist.&#8221;</p>
<p><a href="http://blog.strafrecht-online.de/2012/01/sex-in-der-schule-der-relgionslehrer-und-die-14-jaehrige-schuelerin-volltext-hier/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sex-in-der-schule-der-relgionslehrer-und-die-14-jaehrige-schuelerin-volltext-hier">Heymanns Strafrecht Online Blog</a> schreibt: &#8220;Religionslehrer, 14-jährige Schülerin, Sex im Putzraum der Schule. Das ist der Stoff, aus dem man Meldungen macht.&#8221;</p>
<p>Das lesen wir in der  <a href="http://www.bild.de/news/inland/lehrer/darf-lehrer-mit-schuelerin-14-sex-haben-22036430.bild.html">Hetzpresse</a> aka BILD-Zeitung: &#8220;Es ist ein unglaubliches Urteil, das Eltern in Deutschland schockiert: Hauptschullehrer Frank C. (32) hatte Sex mit einer erst 14 Jahre alten Schülerin – und muss keine rechtlichen Konsequenzen fürchten. Freispruch!&#8221;</p>
<p>Laut <a href="http://www.rhein-zeitung.de/regionales_artikel,-Kritik-an-Freispruch-fuer-Neuwieder-Lehrer-_arid,364049.html">Rhein-Zeitung</a> handelte es sich angeblich um einen &#8220;Missbrauchs-Prozess&#8221;. Nein, Rhein-Zeitung, es ist nicht Aufgabe der Presse, jemanden vorzuverurteilen oder das <a href="http://www.dksb.de/CONTENT/SHOWPAGE.ASPX?CONTENT=523&#038;TPL=1">gesunde Volksempfinden</a> zu verkörpern. Ich an Stelle des Lehrers würde euch verklagen. </p>
<p>&#8220;<a href="http://www.mbwwk.rlp.de/ministerium/pressestelle/">Yvonne Globert</a>, Sprecherin des Bildungsministeriums, gegenüber unserer Zeitung: &#8216;Die OLG-Entscheidung wird der schulischen Realität nicht hinreichend gerecht.&#8217;&#8221;</p>
<p>Da hat ein Richter trotzdem einen kühlen Kopf bewahrt. Respekt.</p>
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		</item>
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		<title>Die Medien sind  Teil des Herrschaftssystems</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2012/01/19/die-medien-sind-teil-des-herrschaftssystems</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate, die man sich merken sollte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wie aber sollen die Medien eine Kontrollfunktion über die Politik ausüben, wenn sie selbst Teil des Herrschaftssystems sind?&#8221; (S. 167) &#8220;Seriöser Journalismus steht unter Druck. Die Medien führen kaum noch eigene Analysen durch, sondern recyceln abgedroschene Formeln, die längst keinen Inhalt mehr haben höchstens emotionelle Übertöne.&#8221; (S. 169) &#8220;Viele Informationen und Meinungen, die von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wie aber sollen die Medien eine Kontrollfunktion über die Politik ausüben, wenn sie selbst Teil des Herrschaftssystems sind?&#8221; (S. 167)</p>
<p>&#8220;Seriöser Journalismus steht unter Druck. Die Medien führen kaum noch eigene Analysen durch, sondern recyceln abgedroschene Formeln, die längst keinen Inhalt mehr haben höchstens emotionelle Übertöne.&#8221; (S. 169)</p>
<p>&#8220;Viele Informationen und Meinungen, die von den etablierten Medien verschwiegen oder kaum behandelt werden, finden sich inzwischen in Blogs.&#8221; (S. 189)</p>
<p>&#8220;Wenn man eine Plenarsitzung des Berliner Abgeordnetenhauses besucht, verliert man den Glauben an die Politik. Geht man zur Sitzung eines Untersuchungsausschusses im Abgeordnetenhaus, dann glaubt man nicht länger an die menschliche Intelligenz. Und nach dem Besuch einer Bezirksverordnetenversammlungssitzung ist es vorbei mit dem Glauben an die Menschheit. &#8221; (S. 218)</p>
<p><i><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mathew_D._Rose">Mathew D. Rose</a>: &#8220;<a href="http://www.randomhouse.de/Buch/Korrupt-Wie-unsere-Politiker-und-Parteien-sich-bereichern-und-uns-verkaufen/Mathew-D-Rose/e368524.rhd?edi=368524">Korrupt? Wie unsere Politiker und Parteien sich bereichern &#8211; und uns verkaufen</a>&#8220;.</i></p>
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		</item>
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		<title>Tagesthemen einmal anders: Was machen wir nach dem Bild des Tages?</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2012/01/18/tagesthemen-einmal-anders-was-machen-wir-nach-dem-bild-des-tages</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:36:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style="height: 290px; width: 480px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XiZEqLiSL40?version=3&#038;feature=player_embedded"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/XiZEqLiSL40?version=3&#038;feature=player_embedded" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="480" height="290"></embed></param></object></p>
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		</item>
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		<title>Webdesigner also known as Pappnasen</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2012/01/18/webdesigner-also-known-as-pappnasen</link>
		<comments>http://www.burks.de/burksblog/2012/01/18/webdesigner-also-known-as-pappnasen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:03:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich frage mich manchmal, ob die so genannten &#8220;Webdesigner&#8221;, die für den Quellcode diverser deutscher Medien-Websites verantwortlich sind, irgendwann auf die Idee kommen, das Ergebnis ihrer Schlamperei mit einem anderen Browser als dem Internet Explorer anzusehen oder ob die schon mal etwas davon gehört haben, dass sich eine winzig kleine Minderheit der Surfer um ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.burks.de/burksblog/pix/2012/01/180112_2.jpg" alt="javascript" border="1" hspace="0" vspace="0" width="480" />
<p align=left> Ich frage mich manchmal, ob die so genannten &#8220;Webdesigner&#8221;, die für den Quellcode diverser deutscher Medien-Websites verantwortlich sind, irgendwann auf die Idee kommen, das Ergebnis ihrer Schlamperei mit einem anderen Browser als dem Internet Explorer anzusehen oder ob die schon mal etwas davon gehört haben, dass sich eine winzig kleine Minderheit der Surfer um ihre Sicherheit Gedanken macht und mit den dementsprechenden Brower-Einstellungen unterwegs ist. Die Antowrt ist natürlich: nein. So sieht die &#8220;Internet-Präsenz&#8221; von Spiegel Online und vom Berliner Tagesspiegel bei mir aus. Pappnasen eben.</p>
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		<title>Autoritäre Mediendemokratie</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate, die man sich merken sollte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;&#8230;jeder Aufschub oder jede schwer wigende Korrektur eines Gesetzes würde als Durchsetzungsschwäche eines Ministers in der Öffentlichkeit kolportiert. Folglich passieren die Gesetzesentwürfe aus der Ministerialbürokratie ohne größere Schwierigkeiten sowohl das Bundeskabinett als auch den Bundestag. Die Regierung überrumpelt jeglichen Widerstand mit der Ausrede von Sachzwängen. Das parlament entmachtet sich auf diese Weise selbst und fügt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;jeder Aufschub oder jede schwer wigende Korrektur eines Gesetzes würde als Durchsetzungsschwäche eines Ministers in der Öffentlichkeit kolportiert. Folglich passieren die Gesetzesentwürfe aus der Ministerialbürokratie ohne größere Schwierigkeiten sowohl das Bundeskabinett als auch den Bundestag. Die Regierung überrumpelt jeglichen Widerstand mit der Ausrede von Sachzwängen. Das parlament entmachtet sich auf diese Weise selbst und fügt sich einer modernen Mediendemokratie, die mittlerweile autoriäre Züge tragt.&#8221;<br />
<i>(<a href="http://www.toni-hofreiter.de/">Anton Hofreiter</a>, zit. n. <a href="http://www.burks.de/burksblog/2012/01/13/zwei-dinge-die-in-der-politik-wichtig-sind">Mathew D. Rose</a>: &#8220;Korrupt? Wie unsere Politiker und Parteien sich bereichern – und uns verkaufen&#8221;, S. 137)</i> </p>
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		<title>Der Internet-Nutzer: Dämlich, faul und ignorant [Update]</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2012/01/11/der-internet-nutzer-damlich-faul-und-ignorant</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch des Grauens]]></category>
		<category><![CDATA[Internet and Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Internet-Voodoo mit Spiegel Online: &#8220;Die Kriminellen hatten die Rechner unter anderem mit der Schadsoftware namens DNS-Changer infiziert, welche die DNS-Einstellungen der Rechner manipulierte.&#8221; Sehr hübsch. Mehr davon. Ich wüsste ja nur zu gern, wie die pöhsen Kriminellen das gemacht haben? Haben sie ein Feuer entzündet, magische Formeln gesprochen und sind herumgehüpft? Ein ernsthafter journalistischer Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internet-Voodoo mit <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,808449,00.html">Spiegel Online</a>: &#8220;Die Kriminellen hatten die Rechner unter anderem mit der Schadsoftware namens DNS-Changer infiziert, welche die DNS-Einstellungen der Rechner manipulierte.&#8221;</p>
<p>Sehr hübsch. Mehr davon. Ich wüsste ja nur zu gern, wie die pöhsen Kriminellen das gemacht haben? Haben sie ein Feuer entzündet, magische Formeln gesprochen und sind herumgehüpft? Ein ernsthafter journalistischer Artikel hätte sich mit der Frage befasst, warum die Mehrheit der Nutzer so bekloppt ist, sich Schadsoftware auf den Rechner beamen zu lassen und wer sie täglich dazu erzieht (Webdesigner und Datenkraken, die uns zu Javascript und Cookies zwingen wollen).</p>
<p>Sehr geehrte Pappnasen: Das ist Astrologie, kein Journalismus. &#8220;Ausgenutzt haben die Täter diese Möglichkeiten dem FBI zufolge zum Beispiel so: Anwender, die Apples offizielle iTunes-Seite aufrufen wollten, seien zum Angebot eines Unternehmens umgeleitet worden, das mit Apple in keinerlei Beziehung stehe und vorgab, Apple-Software zu verkaufen.&#8221;</p>
<p>Ach ja? Es geht also nur um Leute, die <a href="http://www.apple.com/itunes/">ITunes</a> benutzen? Zum Beispiel? Und wie geht es noch? Und warum steht das Wort &#8220;ausgenutzt&#8221; am Beginn des Satzes, was den Sitten, Regeln und Gebräuchen des Deutschen krass widerspricht? </p>
<p>Abgeheftet habe ich dieses Geschmiere unter der Rubrik &#8220;Deutsch des Grauens&#8221;. Welcher Praktikant durfte da wieder was schreiben? Ach nein, es ist der <a href="https://twitter.com/klischka?_twitter_noscript=1">Ressortleiter Netzwelt bei Spiegel Online</a>. Qood erat demonstrandum.</p>
<p>&#8220;Die kriminellen Betreiber des DNS-Changer-Netzwerks installierten demnach sogenannte Rootkits auf den Rechnern ihrer Opfer. Das sind Schädlinge, die tief im Betriebssystem des Computers wurzeln und schwer wieder zu entfernen sind&#8221;. Neiiiiiiiin! Die Nutzer haben sich infizieren lassen &#8211; freiwillig, weil sie zu dämlich, faul und ignorant waren, sich um ihre Sicherheit zu kümmern!</p>
<p>Update: Noch dümmer formuliert die <a href="http://www.tagesschau.de/inland/computer154.html">Tagesschau</a>: &#8220;US-Hacker greifen Zehntausende Computer an&#8221;. Leute, eure Ignoranz kotzt mich einfach nur an.</p>
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		<title>Erpressermethoden</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2012/01/09/erpressermethoden</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>

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		<description><![CDATA[Welt Online: &#8220;Dann aber, als es um die geplante Geschichte geht, wird es eisig. Der Bundespräsident droht Müller gleich mehrfach und massiv mit unangenehmen Konsequenzen im Falle einer Veröffentlichung. Er werde die Gerichte bemühen, eine Pressekonferenz einberufen und die &#8216;Welt am Sonntag&#8217; dort an den Pranger stellen, außerdem jede Zusammenarbeit mit der &#8216;Welt&#8217;-Gruppe beenden, Interviews [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welt.de/debatte/article13803561/Bellevue-ist-keine-Lehranstalt-zur-Charakterformung.html">Welt Online</a>: &#8220;Dann aber, als es um die geplante Geschichte geht, wird es eisig. Der Bundespräsident droht Müller gleich mehrfach und massiv mit unangenehmen Konsequenzen im Falle einer Veröffentlichung. Er werde die Gerichte bemühen, eine Pressekonferenz einberufen und die &#8216;Welt am Sonntag&#8217; dort an den Pranger stellen, außerdem jede Zusammenarbeit mit der &#8216;Welt&#8217;-Gruppe beenden, Interviews könnten wir künftig vergessen.&#8221;</p>
<p>Mit Verlaub, Wulf, Sie sind ein (&#8230;) und haben die Grundlagen der Pressefreiheit nicht verstanden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Robin Anonymous Hood Hoax [Update]</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2011/12/25/robin-anonymous-hood-hoax</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 21:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet and Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Spiegel Online: &#8220;Die Online-Guerilla Anonymous hat offenbar Tausende Kreditkartendaten von Kunden der US-Sicherheitsberatungsfirma Stratfor gestohlen. Sie will eine Million Dollar als Weihnachtsspenden umverteilen. Außerdem soll der mutmaßliche WikiLeaks-Informant Manning in einem schicken Restaurant essen dürfen. (&#8230;) Doch für Stratfor könnte die Aktion ein unangenehmes Nachspiel haben &#8211; die Daten waren laut Anonymous leicht zugänglich, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.burks.de/burksblog/pix/2011/12/241211_2.jpg" alt="anonymous" border="0" hspace="0" vspace="0" width="480" />
<p align=left><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,805779,00.html">Spiegel Online</a>: &#8220;Die Online-Guerilla <a href="http://anonnews.org/?p=press&#038;a=item&#038;i=1185">Anonymous</a> hat offenbar Tausende Kreditkartendaten von Kunden der US-Sicherheitsberatungsfirma <a href="http://www.stratfor.com/">Stratfor</a> gestohlen. Sie will eine Million Dollar als Weihnachtsspenden umverteilen. Außerdem soll der mutmaßliche WikiLeaks-Informant Manning in einem schicken Restaurant essen dürfen. (&#8230;) Doch für Stratfor könnte die Aktion ein unangenehmes Nachspiel haben &#8211; die Daten waren laut Anonymous leicht zugänglich, weil sie nicht verschlüsselt waren. &#8220;Nicht mehr so geheim und privat?&#8221;, verspottet Anonymous die Sicherheitsagentur in ihrem Schreiben.&#8221;</p>
<p>Bruhahahaha. Dann schauen wir mal auf die <a href="http://pastebin.com/8yrwyNkt">Fakten</a> (Das kommt davon, Spiegel Online, wenn man keine Links auf die Quellen setzt &#8211; ihr werdet es nie lernen):</p>
<p><i>    Emergency Christmas Anonymous Press Release<br />
    &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
    12/25/2011</p>
<p>    THE STRATFOR HACK IS NOT THE WORK OF ANONYMOUS</p>
<p>    Stratfor is an open source intelligence agency, publishing daily reports on data collected from the open internet. Hackers claiming to be Anonymous have distorted this truth in order to further their hidden agenda, and some Anons have taken the bait.</p>
<p>    The leaked client list represents subscribers to a daily publication which is the primary service of Stratfor. Stratfor analysts are widely considered to be extremely unbiased. Anonymous does not attack media sources. In this excerpt from Time, there is a brief description of how Stratfor analysts uncovered a possible US backed coup in Iraq preceding the US invasion.</p>
<p>    &#8220;In the past month Stratfor has drawn attention to a carefully assembled open-source report that asserted that last month&#8217;s attack on Iraq wasn&#8217;t intended just to punish Saddam Hussein for blowing off U.N. weapons inspectors. By sorting through thousands of pieces of publicly available data&#8211;from Middle East newspapers to Iraqi-dissident news&#8211;Stratfor analysts developed a theory that the attacks were actually designed to mask a failed U.S.-backed coup. In two striking, contrarian intelligence briefs released on the Internet on Jan. 5 and Jan. 6, Stratfor argued that Saddam&#8217;s lightning restructuring of the Iraqi military, followed by executions of the army&#8217;s Third Corps commanders, was evidence that the coup had been suppressed. Predictably, U.S. officials said the report was wrong.&#8221;</p>
<p>    Stratfor has been purposefully misrepresented by these so-called Anons and portrayed in false light as a company which engages in activity similar to HBGary. Sabu and his crew are nothing more than opportunistic attention whores who are possibly agent provocateurs. As a media source, Stratfor&#8217;s work is protected by the freedom of press, a principle which Anonymous values greatly.</p>
<p>    This hack is most definitely not the work of Anonymous.</p>
<p>    We are Anonymous<br />
    We do not forgive<br />
    We do not forget<br />
    Expect us</i></p>
<p>Aus dem <a href="http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Re-THE-STRATFOR-HACK-IS-NOT-THE-WORK-OF-ANONYMOUS/forum-218589/msg-21223225/read/">Heise-Forum</a>: &#8220;&#8230;wenn man sich in den Anonymous IRCs umschaut begruesst die Mehrheit dort diesen Hack. Und genau das macht es zu einer Anonymous-Aktion, auch wenn es irgendwelchen angepissten Wichtigtuern nicht passt ;)&#8221;</p>
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		<title>Emmas Schmähkritik über die Piraten</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2011/12/22/emmas-schmahkritik-uber-die-piraten</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frauenzeitschrift Emma hackt mal wieder auf der Piratenpartei herum. Bei Cymaphore wird dazu das Nötige gesagt: Es gibt verschiedene Arten von Kritik. Eine unverzichtbare Form ist die konstruktive Kritik, die einen wirksamen Beitrag zur Lösung eines Problems darstellen kann. Dann gibt es da die Schmähkritik, die dem Ansehen eines vermeintlichen Gegners möglichst umfangreich schaden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.burks.de/burksblog/pix/2011/12/221211_2.jpg" alt="Emma" border="1" hspace="0" vspace="0" width="480" />
<p align=left>Die Frauenzeitschrift <a href= "http://www.emma.de/ressorts/artikel/parteien/piraten-frauen-im-boot-bringen-unglueck/">Emma</a> hackt mal wieder auf der Piratenpartei herum. Bei <a href="http://cymaphore.net/journal/59-EMMA-berichtet-uber-das-Thema-Frauen-in-der-Piratenpartei">Cymaphore</a> wird dazu das Nötige gesagt:</p>
<p><i>Es gibt verschiedene Arten von Kritik. Eine unverzichtbare Form ist die konstruktive Kritik, die einen wirksamen Beitrag zur Lösung eines Problems darstellen kann. Dann gibt es da die Schmähkritik, die dem Ansehen eines vermeintlichen Gegners möglichst umfangreich schaden zufügen soll. Was die EMMA in ihrer aktuellen Ausgabe (Winter 2012) auf sechs Seiten über die Piratenpartei abliefert lässt den Begriff Schmähkritik wie einen Euphemismus aussehen. (&#8230;) Wie sich allerdings anhand unserer transparenten Parteistrukturen zweifelsfrei feststellen lässt, sind Frauen als Kandidaten innerhalb der Partei üblicherweise um ein vielfaches erfolgreicher als Männer.</i></p>
<p>Die Autorin des Emma-Artikels, Gabriele Kämpfer, ist die Leiterin der &#8220;<a href="http://www.berlin.de/sen/gender/">Geschäftsstelle Gleichberechtigung</a>&#8221; im Berliner Senat.</p>
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		<title>Priminente mit Landschaft drumherum: Gerichte verkennen die Bedeutung und Tragweite der Meinungsfreiheit</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2011/12/22/priminente-mit-landschaft-drumherum-gerichte-verkennen-die-bedeutung-und-tragweite-der-meinungsfreiheit</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts: Die Beschwerdeführerin ist Verlegerin der Zeitschrift &#8220;Bunte&#8221;. Im Reiseteil dieser Zeitschrift hatte sie im Jahre 2007 einen Artikel über die Skiregion Arlberg veröffentlicht, der eine Landschaftsbeschreibung enthält und über die Hotels und deren Eigentümer sowie über die große Zahl prominenter Personen berichtet, die hier ihren Urlaub verbracht haben oder regelmäßig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg11-083.html">Entscheidung</a> des Bundesverfassungsgerichts:<br />
<i>Die Beschwerdeführerin ist Verlegerin der Zeitschrift &#8220;Bunte&#8221;. Im Reiseteil dieser Zeitschrift hatte sie im Jahre 2007 einen Artikel über die Skiregion Arlberg veröffentlicht, der eine Landschaftsbeschreibung<br />
enthält und über die Hotels und deren Eigentümer sowie über die große Zahl prominenter Personen berichtet, die hier ihren Urlaub verbracht haben oder regelmäßig verbringen. In diesem Zusammenhang findet auch die Klägerin des Ausgangsverfahrens, Prinzessin Caroline von Hannover, Erwähnung, die „jedes Jahr in Zürs Ski &#8211; meist mit Familie“ fahre, sich unauffällig gebe und deshalb ihre Skier selbst trage. Ferner berichtet der Artikel über das Mittagsbüffet auf der Terrasse eines bestimmten Hotels, zu dem auch die &#8220;unauffällig auftretende Caroline im Skianzug&#8221; anzutreffen sei. </p>
<p>Die Klage auf Unterlassung dieser die Klägerin betreffenden Textveröffentlichungen war in beiden Instanzen erfolgreich. Die Beschwerdeführerin sieht sich durch die zivilrechtliche Untersagung der Wortberichterstattung in ihrem Grundrecht auf Meinungs- und Pressefreiheit verletzt. </p>
<p>Die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat die angegriffenen Entscheidungen aufgehoben, weil sie die Beschwerdeführerin in ihrem Grundrecht auf Meinungsfreiheit verletzen, und die Sache an das Landgericht zur erneuten Entscheidung zurückverwiesen. (&#8230;) Bei Anwendung der einschlägigen Vorschriften des Zivilrechts haben die Fachgerichte jedoch Bedeutung und Tragweite der Meinungsfreiheit verkannt, indem sie diese im Rahmen der gebotenen Abwägung gegenüber den Persönlichkeitsbelangen der Klägerin haben  zurücktreten lassen.  </i></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die ARD und Agitprop für die Vorratsdatenspeicherung</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2011/12/21/die-ard-und-agitprop-fur-die-vorratsdatenspeicherung</link>
		<comments>http://www.burks.de/burksblog/2011/12/21/die-ard-und-agitprop-fur-die-vorratsdatenspeicherung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet and Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Privacy]]></category>

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		<description><![CDATA[Patrick Breyer hat mal nachgefragt bei der ARD nachgefragt, warum die Berichterstattung zum Thema &#8220;Vorratsdatenspeicherung&#8221; im Wesentlichen &#8220;aus Leugnen, Kleinreden und dem üblichen Uhl-Bosbach-Ziercke-Gefasel besteht&#8221; (via Fefe) und warum eine ausgewogene Berichterstattung erwähnen müsste, dass - zwei Drittel der Bevölkerung laut Allensbach eine verdachtslose Vorratsspeicherung aller Verbindungsdaten ablehnt; Bürger kommen bei Ihnen aber ebenso selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Breyer hat mal nachgefragt bei der ARD <a href="http://www.daten-speicherung.de/index.php/ard-politkampagne-fur-vorratsdatenspeicherung/">nachgefragt</a>, warum die Berichterstattung zum Thema &#8220;Vorratsdatenspeicherung&#8221; im Wesentlichen &#8220;aus Leugnen, Kleinreden und dem üblichen Uhl-Bosbach-Ziercke-Gefasel besteht&#8221; (via <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b00f92ac">Fefe</a>) und warum eine ausgewogene Berichterstattung erwähnen müsste, dass<br />
<i>- zwei Drittel der Bevölkerung laut Allensbach eine verdachtslose Vorratsspeicherung aller Verbindungsdaten ablehnt; Bürger kommen bei Ihnen aber ebenso selten zu Wort wie Bürgerinitiativen und Organisationen gegen Vorratsdatenspeicherung,<br />
- auch beispielsweise der Anwaltsverband, die Neue Richtervereinigung, der Journalistenverband, die Bundesärztekammer, der eco-Internetverband und <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/362/79/lang,de/">viele andere</a> eine verdachtslose Vorratsdatenspeicherung ablehnen, weil sie Millionen von Euro kostet, ein permanentes Datensicherheitsrisiko schafft, vertrauliche Kommunikation beeinträchtigt und den Weg in eine immer weiter reichende Massenansammlung von Informationen über die gesamte Bevölkerung ebnet,<br />
- dass 100 Organisationen aus 23 europäischen Ländern für eine Abschaffung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/370/79/lang,de/">sind</a> und dass neben Deutschland auch viele andere Staaten keine verdachtslose Vorratsspeicherung aller Verbindungsdaten praktizieren.<br />
Sie inszenieren in Ihrer Berichterstattung den Eindruck einer Auseinandersetzung &#8220;FDP gegen alle&#8221;, während tatsächlich die Befürworter in der Minderheit sind.</i></p>
<p>Die Piratenpartei kämpft am meisten und schon seit langem gegen die Vorratsdatenspeichung, deswegen fordert er:<br />
<i>zu Interviews auch einmal andere Gegner einer verdachtslosen Vorratsdatenspeicherung als die FDP einzuladen, derer es sowohl im politischen Raum (z.B. Grüne, Linke, Piraten) wie auch im außerparlamentarischen Bereich (s.o.) sehr viele gibt.</i></p>
<p>Wahrscheinlich gibt es bei der ARD einen Gremienvorbehalt, wenn es darum geht, Gegner der Vorratsdatenspeicherung zu Wort kommen zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
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