Miscellaneous oder: The hateful Burks

idioten

Natürlich kann man sich jeden Tag Katzenvideos oder Eulenfotos ansehen. Oder auch einen Vertrag, den Hillary Clinton abschließt, wenn sie eine Rede hält (via Intercept). Oder wüssten Sie gern mehr über die Wurminfektionen der Wikinger? Oder was von Europa übrigbliebe, wenn alles Eis schmölze? (Alternative). Hört mir überhaupt jemand zu?

Und was ist, wenn wir das alles gesehen habe? Ändert das was? Brauche ich gefühlt 9876 Postings auf Fratzenbuch, die sich irgendwie gegen eine gerade aktuelle modernisierte Nazi- und Volkswirtschaftler-Partei aussprechen? Seit wann ändern Medien Meinungen? Und muss ich genau so viele Fotos deren Führerin ansehen? Nein, ich gucke weg.

Übrigens werde ich mir in den nächsten Tagen selbstredend The Hateful Eight ansehen.

Propaganda und Gegenpropaganda

Die Neue Zürcher Zeitung haut das ZDF in die Pfanne: „Das russische Staatsfernsehen beschuldigt das ZDF, einen Dokumentarfilm über einen «freiwilligen» Kämpfer in der Ostukraine fabriziert zu haben. Eine unabhängige Recherche bestätigt einen Teil der Vorwürfe.“

Anonymer Reichtum

Die Taz ruft zum Klassenkampf klärt über Fakten auf:
Die Reichen werden reicher, die Mittelschicht verliert. Die Zahlen, die gerade für mediale Aufregung sorgen, sind zwar nicht taufrisch. Aber man kann es nicht oft genug sagen: In Deutschland besitzen die obersten 10 Prozent mehr als die Hälfte des Volksvermögens. Gleichzeitig hat die ärmere Hälfte nichts. Viele Deutsche glauben zwar, dass sich Leistung lohnen würde. Doch Deutschland ist eine brutale Klassengesellschaft.
Es ist sogar noch schlimmer, als es die offiziellen Zahlen zeigen. In Wahrheit dürften die obersten 10 Prozent über mindestens 62 Prozent des Volksvermögens verfügen – und das reichste Hundertstel dürfte bereits ein Drittel aller Besitztümer kontrollieren. Genaues weiß man nicht: Reichtum ist anonym in Deutschland.

Dürfte? Ach ja? Haben wir denn nicht so genannte „Wirtschaftsjournalisten“ wie den rechtspopulistischen und Kapitalismus-affinen Herrn Tichy? Haben wir keine Wirtschaftsteile in deutschen Medien, die so etwas aufklären könnten? Was machen die den ganzen Tag? Den Kapitalismus schönreden? Quod erat demonstrandum.

Ach ja, da war noch Uwe Krüger mit seiner unangenehmen Medienforschung: „Ganz auf Linie mit den Eliten“ sind sie, die „führenden“ Journalisten. Und die anderen hoppeln brav hinterher.

Nein, eine „Lügenpresse“ ist nicht nötig. Es reicht die Schere im Kopf, bestimmte Fragen einfach nicht zu stellen. Fragen Sie den Esoteriker Volkswirtschaftler Ihres Vertrauens von der so genannten „AfD“.

Will Religion ever disappear?

BBC Future: „Atheism is on the rise around the world, so does that mean spirituality will soon be a thing of the past? Rachel Nuwer discovers that the answer is far from simple.“ Lesenswert.

Das erinnert mich an Lichtenberg, der schon Ende des 18. Jahrhunderts weiter war als die meisten Menschen heute; „Unsere Welt wird noch so fein werden, daß es so lächerlich sein wird einen Gott zu glauben als heutzutage Gespenster.“

By the way: Jeden Tag werde ich auf’s Neue daran erinnert, dass es sich kaum noch lohnt, deutsche Medien zu rezipieren aka konsumieren.

Qualitätsjournalismus, revisited

Zeit online: „Gleichzeitig thematisiert RT die Nahostpolitik des Westens aus seiner Sicht und fragt: ‚Liegt der Ursprung der Flüchtlingskrise nicht in dem Vorhaben des Westens, mit Bomben und Raketen Demokratie in den Irak, Libyen, Syrien und Afghanistan bringen zu wollen?‘ Damit untermauert der russische Staatssender auf Arabisch das, was viele Menschen im Nahen Osten bereits denken.“

Das denke ich auch bereits, ganz ohne russische Sender.

Die Akte Bernd Lammel Teil 4

akte lammel

Die Behörde des Bundesbeauftragten (BStU) für die Stasi-Unterlagen hat im Fall Bernd Lammel neue Dokumente gefunden, unter anderem das Notizbuch des MfS-Majors Geffke, der versucht hatte, Lammel als „Inoffizieller Mitarbeiter“ zu werben. Die neuen Funde bestätigen das, was ich bisher zum Fall veröffentlicht habe. Interessant ist auch ein Dokument, das mit Schreibmaschine geschrieben wurde und das bisher nur handschriftlich vorlag und in dem Lammel eindeutig als „IM-Vorlauf“ bezeichnet wird, also als jemand, der geworben werden soll und als Quelle diente, aber davon gar nichts wusste (vgl. Screenshot unten)

akte lammel

Zur Erinnerung: Bernd Lammel hat eine eidesstattliche Versicherung abgegeben, dass er niemals wissentlich für das Ministerium der Staatssicherheit der DDR gearbeitet hat, auch auf das strafrechtlich Risiko hin, dass neuen Funde auftauchen würden.

akte lammel

Die Motive für die Verdachtsberichterstattung des RBB sind weiterhin schwer zu ermitteln, da sich alle Beteiligen – die „Klartext“-Redaktion, die Autorin Gabi Probst und andere – in eisernes Schweigen hüllen. Ich darf aber an die alte Journalisten-Weisheit erinnern: Einer redet immer. Oderint, dum metuant.

Kölner Nebelkerzen

Georg Restle von „Monitor“ (via Facebook):

„Mein Tagesthemenkommentar hat hier bei Facebook zu zahlreichen kritischen Reaktionen geführt, auf die ich nicht im Einzelnen eingehen kann. Deshalb ein paar Zusatzinformationen zum geleakten Bericht eines Bundespolizisten, der gestern Schlagzeilen machte:

Im Gegensatz zum Einsatzbericht der Bundespolizei vom 02.01., der von 1.000 bis 1.500 Personen auf dem Bahnhofsvorplatz (einschließlich Domtreppe) spricht, ist im kommentierten Bericht des Bundespolizisten von „einigen Tausend“ Personen im selben Bereich und im selben Zeitraum die Rede. Dass es sich hierbei um eine maßlose Übertreibung handelt, wird auch durch die zahlreichen Videos der Silvesternacht vom Bahnhofsvorplatz belegt.

Der Bericht des Bundespolizisten verteidigt die Tatsache, dass es zu keinen Festnahmen von Tatverdächtigen oder Krawallmachern kam mit dem Satz „ein Gewahrsam kam aufgrund der Kapazitätsgrenze in der Dienststelle nicht in Betracht“. Später heißt es: „Wurden Hilferufe von Geschädigten wahrgenommen, wurde ein einschreiten der Kräfte durch herumstehende (Mitglieder?) … daran gehindert, an die Betreffenden (Geschädigte/Zeugen/Täter) zu gelangen.“ Diese Darstellung überrascht insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich zum Zeitpunkt des „Spießrutenlaufens“ nur noch 150 bis 200 junge Männer mit Migrationshintergrund vor dem Bahnhofseingang aufgehalten haben sollen.

An dem Bericht des Bundespolizisten überrascht zudem, dass Vorgänge beschrieben wurden, die in einem Einsatzbericht eigentlich nichts zu suchen haben, da sie nichts über die Gefährdungslage oder den Ablauf des Einsatzes aussagen. Dazu gehört die in allen Medien aufgegriffene Äußerung „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen“, der im Bericht als „Vorfall“ beschrieben wurde. Auch die Beschreibung, dass eine Aussage „mit einem Grinsen im Gesicht“ gemacht wurde, hat in einem Polizeibericht eigentlich nichts zu suchen und sagt mehr über die Haltung des Verfassers aus als über die tatsächliche Gefährdungslage in der Silvesternacht.

Vor diesem Hintergrund halte ich den Bericht des Bundespolizisten, der mittlerweile die Grundlage für die gesamte Berichterstattung bildet, für äußerst zweifelhaft und nur bedingt glaubwürdig. Dies soll in keiner Weise die unsäglichen Übergriffe junger Männer mit Migrationshintergrund auf Frauen in der Silvesternacht relativieren. Allerdings muss sich die Polizei die Frage gefallen lassen, warum sie den bedrängten Frauen nicht rechtzeitig zur Hilfe kam. Mit Kapazitätsproblemen alleine lässt sich dies meiner Meinung nach nicht erklären.“

Qualitätsjournalismus, revisited

Tagesspiegel: „Hat das ZDF Teile einer Doku über Wladimir Putin frei erfunden?“

Die Akte Bernd Lammel – Mediales Intermezzo

Cicero schreibt über den Fall Lammel.

Leider stellt die „Cicero“-Autorin Petra Sorge die wichtigsten Fragen nicht. Wenn man zum Beispiel einschätzen will, ob zum Beispiel jemand als „inoffizieller Mitarbeiter“ geführt wurde, ohne davon zu wissen, reicht es nicht aus, jeden um ein Statement zu fragen, der beim Ruf „Stasi-Experte“ vor ein Mikrofon springt. Das ist eine Frage nach einer Tatsache, und die kann man auch objektiv beantworten.

Frage: Hat Lammel irgendjemanden ausspioniert, denunziert, über jemanden berichtet, mündlich oder schriftlich irgendetwas zu Protokoll gegeben? Gibt es eine Verpflichtungserklärung? Findet sich der „IM Michael“ in den Akten seiner damaligen Freunde? Nein. Hat Lammel Dritten gegenüber gesagt, dass die Stasi ihn bedränge, hat er mehrere Leute gefragt, auch im Westen, wie er sich am besten wehren könne? Ja. Warum erwähnt das der „Cicero“-Artikel nicht?

Warum hatte die RBB-Autorin Gabi Probst die Akten fünf Jahre, publizierte das aber die aber zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt? (Ich weiß es, kann es aber noch nicht beweisen.) Warum antworten weder Probst noch die Klartext-Redaktion auf meine Fragen zum Thema?

Die „Cicero“-Autorin wirft mir Polemik vor. Damit kann ich ganz gut leben.

Ich werde hier weiter berichten, hatte aber in den letzten drei Wochen wenig Zeit, da mein Vater immer noch im Krankenhaus liegt.

Deutscher Qualitätsjournalismus

Qualitätsjournalismus

Unter Verdacht

Nitro

Meine Reportage über die „Akte Lammel“ ist im aktuellen Heft des unabhängigen Medienmagazins Nitro in der Rubrik „Investigativ“ erschienen. [Bestellung als Einzelheft]

Auf diesem Blog werden aber weitere Folgen zum Thema erscheinen.

Weitere Schritte einleiten

Das Justitiariat des RBB schrieb mir heute eine drohende E-Mail, die „für den RBB arbeitende Journalistin Gabi Probst“ sei im Rahmen der Preisverleihung „Der lange Atem“ mehrfach gegen ihren Willen fotografiert worden. Ich solle bis morgen erklären, dass ich kein Foto von ihr publizieren werde. Sollte ich „der Aufforderung nicht nachkommen“, „werden wir weitere Schritte einleiten.“

Dummerweise bin ich weder Fotograf noch habe ich ein Foto der Dame gemacht noch habe ich etwas damit zu tun, welche Fotos irgendwo gedruckt werden. Und auf Drohungen reagiere ich immer „angemessen“. Das haben schon andere vergeblich versucht.

Es geht um meinen großen Artikel zum Fall der Verdachtsberichterstattung des RBB gegen Bernd Lammel, der in den nächsten Tagen im Medienmagazin Nitro erscheinen wird.

Einige Leute scheinen mächtig nervös zu sein. Das ist auch gut so.

Probst belästigte mich heute mit merkwürdigen E-Mails, in denen sie behauptet, sie wolle mir nur helfen, keine Fehler zu begehen. Zusatz: „Ich weiß ja nicht, wie viele STASI-Akten Sie schon gelesen haben..,“

Ich habe geantwortet:
Liebe Kollegin, bitte machen Sie sich nicht lächerlich. Ich habe schon Stasi-Akten eingesehen und darüber publiziert, als Sie vermutlich noch in der Schule waren. vgl. z.B. https://www.burks.de/burksblog/2013/04/09/zersetzung-nach-plan (v. 12.12.1990)
Ich habe mit dem Magazin Nitro, das ein Foto veröffentlichen wird, nichts zu tun. Ich bin nur freiberuflicher Autor und habe keinen Einfluss auf die dortige Fotoauswahl.

Probst gibt mir auch den Rat: „aber fragen Sie doch in der STASI-Unterlagenbehörde nach, wenn Sie mir nicht glauben.“ Meine Antwort:
Ich habe mehrere Lehraufträge für investigative Recherche an Universitäten. Was denken Sie, was ich gemacht habe?
Im übrigen nehme ich Kollegen, die behaupten, sie recherchierten „investigativ“, die aber noch nicht einmal in der Lage sind, eine verschlüsselte E-Mail zu schreiben, nicht ernst, sondern sehe diese als Aufschneider an.

Am 1. November hatte ich der Dame eine E-Mail geschickt, in der ich unter anderem fragte:
1. Laut JVBB-Newsletter vom Juni 2011 https://www.yumpu.com/de/document/view/30645820/jvbb-newsletter-juni-201
1-verein-berliner-journalisten-ev/3 waren Sie Rechnungsprüferin und Mitglied im Aufnahmeausschuss des JVBB. Sind Sie noch Mitglied im JVBB und sind Sie noch Rechnungsprüferin?

2. Laut einer Mitarbeitern des BStU in Berlin besitzen Sie die Akten Bernd Lammels schon seit 2010. Warum haben Sie erst jetzt darüber berichtet?

3. Laut einer Mitarbeitern des BStU in Berlin gab es 2010 eine so genannte „Paketanfrage“. Haben Sie damals nur über Mitglieder des DJV Berlin Auskünfte eingeholt oder waren auch andere Personen betroffen?

Eine Antwort bekam ich nicht. Das lässt ja tief blicken… Dann leitet mal weitere Schritte ein. Ich hole schon mal Popcorn.

Medienkompetenz

medienkompetenz

Nur mal so zwischendurch. Ich habe gerade viel zu tun. Ich bereite weitere Folgen der „Akte Lammel“ vor, will bis spätestens Januar zwei E-Books fertig haben, mein Vater liegt immer noch auf der Intensivstation (ist auf dem Weg der Besserung) und überhaupt…

Politische Argumentationen sind Onanie

„Argumente helfen nicht gegen Ressentiments. Argumente sind vor allem dazu da, den, der sie vorbringt, selber davon zu überzeugen, das richtige zu vertreten. Weiter ‚überzeugt’man mit Argumenten nur die, die schon vorher den vorgebrachten Argumenten anhingen. Politische Argumentationen sind grundsätzlich Selbstbefriedigungen. Was nicht unbedingt schlecht ist. Die eigenen Positionen, bedürfen durchaus einer ständig neuen Unterfütterung durch Tatbestände, Statistiken, neue Wahrnehmungen etc., damit man wenigstens selber fundiert glauben kann, was man anderen erzählt.“ (Klaus Theweleit in konkret 12/2015)

Wer wen?

qualitätsmedien

Sie werden informiert! Widerstand ist zwecklos!

deutsche Medien

Recherche in Deutschland: „Einem Medienbericht zufolge“. Es kann aber auch alles ganz anders sein.

Eine Bankrotterklärung

Netter Kommentar in der Taz: „Der NDR kann also stolz von sich behaupten, der Wutbürgermeute und den Zwangsgebühren- und Lügenpresse-Schreihälsen genau das Futter gegeben zu haben, das diese sich am sehnlichsten wünschen – nämlich die Bestätigung all ihrer Ressentiments, dass man in diesem Land ja nichts mehr sagen dürfe, ohne von denen da oben gleich mundtot gemacht zu werden. Was für ein Desaster.“

Die Unwahrheit über Akif Pirinçcis „KZ-Rede“

Stefan Niggemeier: „Man konnte das, was Pirinçci an diesem Abend gesagt, schon wenig später wörtlich nachlesen. Man konnte es sich unmittelbar danach und bis heute auf YouTube anschauen. Trotzdem hat ein großer Teil der Medien das, was er gesagt und gemeint hat, falsch wiedergegeben und tut es teils noch heute. Sie haben den Zusammenhang weggelassen und den Eindruck erweckt (oder unumwunden behauptet), dass Pirinçci Flüchtlinge (oder Politiker) ins Konzentrationslager stecken wolle — und bedaure, dass sie geschlossen seien.

Das geschah, obwohl die wichtigste Nachrichtenagentur dpa am nächsten Tag in mehreren Meldungen immer wieder explizit darauf hinwies, dass sich der Satz nicht auf Flüchtlinge bezog.

Eine unvollständige Dokumentation des Versagens…“

Ich bin kein Nazi, aber

feindsender

Ich lese und beobachte auch Feindsender, zum Beispiel „Tichys Einblick“ („liberal-konservativ“, für mich ein Synonym für „nicht kack-, aber schon ziemlich braun“) oder Bettina Röhl (Vorsicht: Facebook!), die privat eine ganz charmante Person ist, politisch aber so weit rechts steht, dass sie schon hinter meinem sichtbaren Horizont verschwindet. Man muss ja auch wissen, was Salonfaschisten wie die „Junge Freiheit“ so wollen und denken, wenn es denn zum Denken kommt, was ich oft bezweifle. Deswegen die Illustration (außerdem muss ich heute wieder in einem meiner Berufe 12 Stunden in der Nacht arbeiten).

Übrigens: Warum mahnt der Tagesspiegel keine Redakteure ab, die das Wort „asylkritisch“ verwenden? Die Novemberprogrome waren dann auch „judenkritische“ Maßnahmen?

Übrigens, reloaded: Was werden die ersten Worte Beate Zschäpes im Prozess sein, wenn sie aussagen wird? „Ich bin kein Nazi, aber ich verlange, dass dieser Prozess nach Nürnberg verlegt wird!“

Wer die Welt erklärt

„So zu tun, als ob hauptberufliche Journalisten die Einzigen seien, die die Welt erklären könnten: Das ist eine Haltung, die tatsächlich für den Journalismus insgesamt sehr gefährlich ist. Wenn man meint, man könnte so weitermachen wie vor 15 Jahren, schafft man sich im Zweifel eher selbst ab.“ (Alan Rusbridger vom „Guardian“ im Freitag)

Older entries