Just a theory: I want to sleep with you

girl

[Symbolbild für alles]

Jacinta Nandi über deutsche Männer: „When men want to sleep with you – which doesn’t happen often enough – and then they try and be cool about it and they mix their verb order up You can always tell when German boys want to sleep with you because of the Satzbau of their sentences. When they don’t want to sleep with you, they go: „Ich mag schwimmen gehen“ or „Wir könnten einen Taxi teilen“ or „Ich hätte nichts dagegen“ but when they want to sleep with you, they fuck up the verbs, they go: „Schwimmen gehen mag ich“ or „Einen Taxi könnten wir teilen“ or „Dagegen hätte ich nichts“. Then you know you’re in there. I think it’s coz they want you to fall into their beds like you’ve fallen into the sentence but it’s just a theory.“

Ral 5010, repainted, revisited and reloaded again

ral 5010

Das hatten wir hier schon mal: 2014, 2012, 2011, 2009, 2008 (noch mit anderem Mobiliar). Noch schnell am vorletzten Urlaubstag gemacht.

Ribollita

gemüsesuppe

Gestern mit Jürgen Pape in der Trattoria Toscana: Toscanische Gemüsesuppe mit weißen Bohnen und geröstetem Brot.

Burks‘ Patchday oder: Immer ist irgendetwas (update: mit Ventrilo) [Update]

Sessel

An meinem letzten freien Wochenende habe ich mich entschieden, nur notwenige, aber eigentlich überflüssige Dinge zu tun – anstatt etwas etwas Sinnvolles zu schreiben zum Beispiel. Vier Rechner, das heisst jeweils zwei Linux- und zwei Windows-7-Partitionen updaten und synchronisieren (inklusive der Truecrpyt-Container), dazu das Laptop (Windows 10 mit unüberwindbarem UEFI) und das Netbook mit Ubuntu. (Vom Tablet und dessen Android rede ich jetzt nicht.)

Mit Linux gibt es selten Probleme, aber Windows bringt mich jedesmal zum Wahnsinn. Immer ist irgendetwas. Dass ich fast bei jedem Hochfahren unzählige Programme per Hand updaten soll, ist nicht neu: Openoffice, Libreoffice, Filezilla, Thunderbird (in einem Truecrpyt-Container, deswegen auch per Hand) usw.. Heute kam bei einem Rechner dazu: Das Aufgabenabbild ist beschädigt oder wurde verfälscht.

Nicht genug, dass man sich durch fünf Jahre alte Forumsbeiträge wühlen muss, um das Problem zu lösen – es funktioniert auch nichts wirklich. Immerhin hatte ich nach einer halben Stunde verschwendeter Lebenzeit kapiert, woran es ungefähr lag. Guckst du C:\Windows\System32\Tasks\Microsoft\Windows\WindowsBackup, löschst du den Ordner und erstellst einen neuen, der leer ist. Voila.

By the way: Die Leuchte über dem Klavier habe ich umfunktioniert, falls das jemanden interessiert, weil ich mehr lese als Klavier spiele. Man muss seine Ressourcen im Alter gut einteilen.

Ach ja. Kennt sich jemand mit der Konfiguration eines Ventrilo-Servers aus? Bringt mich auch zum Verzweifeln (für Secondlife natürlich, zum gemeinsam rumballern). Ich habe für sehr wenig Geld einen Voiceserver (10 Slots) bei einem einschlägigen Anbieter gemietet.

Ein US-Amerikaner schickte mir einen Link zu einer angeblich idiotensicheren Anleitung. Aber mein Ventrilo will einfach nicht mit dem Server connecten, obwohl das Setup korrekt eingestellt ist. Kann es sein, dass mein Router nicht mitspielt und ich bei dem noch ein Türchen öffnen muss?

[Update] Offenbar muss man das, es funzt aber trotzdem nicht. Ich habe nach dieser Anleitung die richtigen Ports auf meinem Router freigegeben, Ventrilo verbinde sich immer noch nicht mit dem Server.

Leibesübungen, reloaded

Heute nach einen knappen Jahr Pause wieder gelaufen. 45 Minuten ohne große Anstrengung. Noch zwei oder drei Mal: Dann trau ich mich wieder, Endomondo einzuschalten und zu berichten.

Es war mal eine Dusche, revisited: vorher, nachher

duschedusche

[x] Kaputte Dusche im Bad reparieren, Flex leihen, alte Duschwanne rausreißen, neue Duschwanne besorgen, neues Rohr und neuen Abfluss kaufen, mauern und erden, Silikon kaufen, alles abdichten: an polnischen Nachbarn/Handwerker outgesourced
[x] einkaufen
[ ] Eribon „Rückkehr nach Reims [x] lesen und [ ] besprechen
[x] englische Wochenzeitung „The Voice of Gor“ in Secondlife schreiben
[ ] alle sechs Bücher über Spartacus [x] lesen und [ ] besprechen HEUTE MORGEN
[ ] Buch über Caesars Bellum Gallicum [x] lesen und [ ] besprechen: Markus Schauer: Der Gallische Krieg: Geschichte und Täuschung in Caesars Meisterwerk HEUTE MORGEN
[ ] Harald Haarmann Auf den Spuren der Indoeuropäer: Von den neolithischen Steppennomaden bis zu den frühen Hochkulturen weiterlesen
[x] neuen Pömpel kaufen
[ ] Küchenfußboden streichen
[ ] Christian Baron : Proleten, Pöbel, Parasiten: Warum die Linken die Arbeiter verachten [ ] lesen und [ ] besprechen

Es war einmal eine Dusche

kochen

Und die war hässlich grün, und die Revisionsklappe war vorn, und der Abfluss hinten, damit man auch nicht dahin gelangen konnte, wie es also nicht sein sollte, und das wird sich jetzt alles ins Positive wenden. Siebziger Jahre vermutlich, und seitdem nicht mehr verändert.

Back home again

kochen

Es macht auch Spaß, sich selbst zu bekochen, wenn man eine Woche lang in Restaurants gegessen hat…

Augenbrauen bei linken Frauen

augenbrauen

Foto: Werbetafel an einer Hauswand in Unna, Ausriss

So gehen Augenbrauen bei Frauen, Sahra Wagenknecht!

Wikipedia: „Zudem sind die Augenbrauen wichtig für die nonverbale Kommunikation. Ihre Stellung ist Teil der Mimik einer Person und macht Gesichtsausdrücke noch über einige Meter hinweg deutlich ablesbar.“

Frauen, die ihre Augenbrauen ausdünnen, wollen weniger aggressiv aussehen. Das ist hierzulande Teil der patriarchalen Kultur. „Zur Mimik gehört beispielsweise das Zusammenziehen der Augenbrauen, was für Verwunderung oder Zorn steht.“

Eine Linke, die nicht zornig aussehen will, aber verbal so tut, nennt man ein kleinbürgerliches Oxymoron. Just saying oder, um die Sprache zu wechseln: Quod erat demonstrandum.

Lecker, nur für Ureinwohner

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Milchhof der Familie Lategahn in Unna-Mühlhausen: Die wohlwollenden Stammleserinnen und geneigten Stammleser werden wissen, was ich dort gekauft habe. Die Katze fand, dass ich und meine Tüte sympathisch rochen.

Am Haarstrang

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Oben der Blick vom Haarstrang nach Süden ins Ruhrtal. Unten die romanische Kirche von Opherdicke, erbaut zwischen 1120 bis 1150 (die Kirche ist also älter als das Nibelungenlied).

Nach der letzten Fahrradtour plane ich jetzt ein heißes Bad mit Rotwein und Ian-Rankin-Leküre, danach werde ich was Nettes essen.

Apfelstrudel mit Vanillesosse, re-eated

Apfelstrudel

Cafe Extrablatt, Unna

Tierische Wellness

Badesalz

Bei dem Badezusatz konnte ich nicht widerstehen.

Warum übrigens wird man in einem „Reformhaus“ scheel angesehen, wenn man Melkfett wünscht? „Das ist ein tierischer Produkt, und das führen wir nicht“, sagte die Verkäuferin indigniert. Stimmt nicht. Seit wann ist Erdöl aus Tieren gemacht? Vielleicht sind da klitzekleine Zusätze von toten Dinosauriern drin, aber sonst nichts. Ich lasse ja auch Tiere in meinem Darm arbeiten – mit meiner Flora dort leben ich in friedlicher Koexistenz. Sind Reformhäuser jetzt auch schon esoterisch religiös?

22.10 Uhr

Kafee und Whisky

Das musste jetzt sein nach der ausnahmsweise nur achtstündigen Arbeit. Johnny Walker schmeckt aber nicht so gut wie Glenfiddich. Kann an meinem Geschmack oder auch am Preis liegen.

Esst mehr Wurst!

blue screen of death

Esst mehr Wurst, denn Wurst ist gesund, zudem kombiniert mit Kartoffelsalat sehr wohlschmeckend! (Grillabend mit Freunden auf einer Dachterrasse in Berlin-Neukölln)

Zen und die Kunst des Fahrradfahrens

Don Alphonso ist über den Jaufenpass gefahren. Ich sollte mir wieder die Zeit zum Laufen nehmen.

Erbsensuppe à la Burks

„>erbensuppe

Werberäten und Werberätinnen oder: Life is a game

Österreichischer Werberat: „Eine Vielzahl an Werberäten und Werberätinnen ist der Auffassung, dass die beanstandete TV-Werbemaßnahme hinsichtlich des Ethik-Kodex der Werbewirtschaft, konkret Artikel 2.1 Geschlechterdiskriminierende Werbung (sexistische Werbung) sowie 1.1 Allgemeine Werbegrundsätze nicht sensibel genug gestaltet wurde.“ (Via Pornoanwalt)

Vintage Erotica

Vintage Erotica vom Schockwellenreiter. Zum Hingucken!

sich besser fühlen und nichts Gutes tun

„Biolebensmittel eignen sich vor allem für wohlhabende Menschen, die sich mit dem Kauf gut fühlen wollen“. (Björn Lomborg auf Welt online)

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