Gazing at large breasts makes men healthier

boobs

The Buzz Media: „The best German researcher ever has published in the New England Journal of Medicine that a study including 200 health men over 5 years, including 3 separate hospitals, has concluded that men looking at ‚busty women‘ for 10 mins every day, will extend their lifespan by 5 years.“

We do bad things to bad people

Meine Sportschule und meine Trainer – leider kann ich jetzt nicht trainieren, weil ich zu wenig freie Zeit habe. Ich hoffe, das ändert sich bald wieder.

The Karl Marx MasterCard Needs A Tagline

karl Marx Mastercard

Deutsche Medien haben auch schon berichtet, dass die Sparkasse Chemnitz eine Mastercard mit dem Portrait Karl Marxens herausgibt. Auf NPR (schon etwas älter) gibt es wunderbare Vorschläge für eine Tagline. Ich habe mich kringelig gelacht:

„Don’t leave home without it. Seriously, bring it with you, you may get asked for your papers.“ – „A spectre is haunting Europe – the spectre of cash back and low, low interest rates“. – „You have nothing to lose but your consumption constraints.“ – „When you’re short of kapital. #marxcard.“ – „From each according to his ability, to each according to his need. For everything else, there’s #marxcard.“

Ich sollte da mal ein Konto eröffnen.

13 Reasons You Should Be Having More Sex, According To Science

Distractify: „13 Reasons You Should Be Having More Sex, According To Science“.

Muahahahaha. Aber vermutlich wahr.

Sex History Calculator

sex history calculator

Eine schöne Methode, die Zugriffszahlen zu erhöhen… Done the deed kannte ich auch noch nicht.

Rollenspielersprech oder: A great flood hits Tancred’s Landing

Tancred's LandingTancred's LandingIanda

Die Sprache von Rollenspielern ist ähnlich verschwurbelt. – das heißt: unverständlich für Nicht-Eingeweihte -, wie die von Juristen oder Werbefuzzys. Ich habe mich entschieden, meine Sim Tancred’s Landing im Gor-Segment von Secondlife aufzugeben und stattdessen nach Ianda überzusiedeln. Gebaut hatte ich Ianda ohnehin.

Alles klar? Nein? Auch nicht, wenn ich das folgende Zitat aus der Trash-Fantasy-Literatur anbringe? „I had gone from Lara to White Water, using the barge canal, to circumvent the rapids, and fron there to Tancred’s Landing. I had later voyaged down river to Iskander, Forestport, and Ar’s Station.“ (Rogue of Gor) Klingelt es noch nicht? Dann dieses? „I suspected, from the use of the hands and beads, had been trained in Ianda, a merchant island north of Anango.“ (Explorer of Gor) Fällt natürlich in die Rubrik „unnützes Wissen“, also dorthin, woe Quizfragen im deutschen Fernsehen eh schon vor sich hinmodern.

Ein Rollenspieler, zumal in einer 3D-Welt, kann daraus eine nette „Storyline“ machen – etwas diese:
The harbo(u)r of Tancred’s Landing, the famous library of the „Voice of Gor“ and the warehouse and headquarters of the House of Yuroki Company had been hit by a big flood. [Bilder oben] The Vosk river destroyed the lower walls and some trade goods. No citizens were harmed. The bookshelves and the printing press are safe. Rarius Yuroki decided to move to ianda on the Island of Landa. The HoY fleet of five ships left the Vosk area just in time and is heading for the southern Thassa. The company is expected to arrive at the docks of Ianda very soon.

Das ist mittlerweile geschehen. (Gar nicht so einfach, ein Hochwaser in Secondlife zu simulieren.) Mein Avatar hat das Hauptquartier der HoY Bank schon eingerichtet – direkt in der Shopping Mall von Ianda, wie das „Foto“ unten unzweideutig beweist.

Gegen die Homo-Ehe und alles Mögliche

symbolfoto

Haha! Reingefallen! Hatte ich etwa behauptet, ich sei gegen die so genannte „Homo-Ehe“? Nein, ich halte die Ehe für eine ökonomische Zweckgemeinschaft und sonst nichts. Warum sollte man eben diese mit einer speziellen sexuellen Praxis zwangsweise liieren? Man könnte das auch argumentativ untermauern: „Die Ehe ist in allen [..] bekannten Kulturen und Religionen der Versuch, die Sexualität der Frauen zu legitimieren und in geordnete, vor allem monogame Bahnen zu lenken. Die Ehe ist ein Kontrollinstrument über die Ausübung des Liebeslebens der Frauen. Andernfalls könnte man die Kinder keinem Mann zuordnen.“

Nur, falls die wohlwollenden Leserinnen und geneigten Lesern schon jetzt tl;dr murmeln, weil alle Texte, die länger sind als 120 Zeichen, ihnen Mühe und Arbeit bescheren, was ihnen – zu Recht – missfällt (nur das Letzere natürlich!): Unser Thema heute ist alles Mögliche, was heißt: Wie wir alle Medien konsumieren, samt pädagogisch wertvoller Beispiele und Symbolfotos, auch für alles Mögliche (da die Rezipienten ohnehin – leider! – denken, was sie wollen, auch bei Fotos).

Die Washington Post schreibt dazu das Nötige: „If you use Facebook to get your news, please — for the love of democracy — read this first“. Lesen! Jedes Wort wahr. So verhaltet ihr euch an auf burks.de, wetten? Positiv formuliert: Menschen glauben den Medien dann, wenn jemand aus ihrer peer group ihnen das empfiehlt. Dummerweise ignorieren sie Argumente und Fakten, die ihre schon existierende Meinung erschütten könnten. Das sagt bekanntlich auch die Wahrnehmungspsychologie. Vielleicht ist das im Sinne der Evolution sinnvoll, um die Art zu erhalten. Vielleicht hat man keine Lust mehr auf Sex, wenn man ständig etwas erfährt, das die eigene Weltsicht erschüttert. Deshalb ist Facebook so erfolgreich: „Freunde“ empfehlen „Freunden“ per Mausklick etwas. Wer nur Katzenfotos will oder dämliche Sprüche, braucht sich nicht zu ärgern, dass das Gesuchte in der Tageszeitung mal nicht vorkommt.

And now for something completely different. Der Guardian liefert Fakten zu der These, dass die neo-imperialistische Politk des „Westens“ den so genannen „Islamischen Staat“ überhaupt erst möglich gemacht hat. Wird das irgendetwas ändern? Nein, diese Botschaft wird beim Volk gar nicht erst ankommen. Und auch nicht bei den meisten Journalisten. Es kann nicht wahr sein, was nicht sein darf. Ceterum censeo: Journalisten vertreten einen Klassenstandpunkt, ob sie wollen oder nicht, oder, um es mit Ernest Hemingway zu sagen: „Lassen Sie sich nicht bereden, über das Proletariat zu schreiben, wenn Sie nicht selber aus dem Proletariat herkommen.“ (Ein Brief aus Kuba, 1934)

symbolfoto

And now for something completely different. Haben die Russen nun Satellitenfotos gefälscht oder nicht? (O je, Neues Deutschland: „Fälschungsanschuldigung“ – geht’s nicht noch holperiger?) Stefan Niggemeier: „Man hätte nicht einmal in die Metadaten der Fotos schauen müssen, um zu wissen, dass sie mit einem Programm wie Photoshop manipuliert wurden. Es wurden nämlich, wie man sieht, nachträglich Beschriftungen hinzugefügt.“ Hihi. Macht aber nichts. Spiegel online bekennt, beim Verbreiten falscher Fakten aka Lügen vorsichtig zu sein: „Schätzen wir eine Nachricht als so brisant ein, dass wir sie Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, nicht vorenthalten wollen, obwohl wir sie noch nicht eindeutig verifizieren konnten, dann wählen wir eine vorsichtige Formulierung.“ Es könnte sein – vorsichtig formuliert -, dass Spiegel online und andere Medien gar nicht richtig wissen, was Journalismus ist und zu welchem Ende wir ihn betreiben sollten.

Eingedenkt der Tatsache, dass das Publikum nach soviel Kritik sich jetzt nach Katzenfotos Belanglosem sehnt: And now for something completely different. BBC berichtet, dass die Damen und Herren an japanischen Hotelrezeptionen vermutlich bald Roboter sein werden. Ich weiß gar nicht, ob ich das gut oder schlecht finden soll. Im Journalismus gibt es das ja schon. Die gute Nachricht: Roboter können auch stundenlang sitzen, ohne dass ihnen das schadet.

And now for something completely different, aka Klassenkampf. Wie der konkret und im Weltmaßstab aussieht, sieht man Ecuador: Die Anführer aufrührerischer Bauern werden umgebracht. Man darf nicht vergessen, dass das hierzulande früher auch so war, und dass es auch für Kommunisten galt. Kommt bestimmt wieder, aber vermutlich nicht so direkt.

Mehr brauche ich heute nicht zu wissen, auch wenn jemand etwas anderes behauptet (dieser jemand würde mich nicht erreichen – haha!). Morgen früh schau ich mich wieder um.

Verschwurbeltes Gutes

„…mir scheint, als habe die ökologische Linke (falls eine solche politische Sammelkategorie zulässig ist) auf eine vertrackte Weise nach- und mitvollzogen, was die neoliberale Weltvorstellung vorgegeben hat.“

Sehr guter, ja überraschend guter Artikel in der taz, allerdings in einer verschwurbelten Sprache, die das Volk weder liest noch versteht:
…wieso Aspekte der Individualisierung politisch immer bedeutsamer wurden und Aspekte des Gesellschaftlichen immer weiter in den Hintergrund traten: daher die Emphase auf die Anerkennung noch der nebensächlichsten Differenz, daher die Verlagerung der Skandalisierung sozialer Ungleichheit auf die individuelle Ungleichheit.

Blafasel… Das kommt man davon, wenn man die „ungs“ häuft.

Alle 6 Sekunden…

Essen im Dunkeln

Der Kiezneurotiker macht sich Gedanken über Dunkelrestaurants und hat auch fotografiert.

Chili con Carne, reloaded

chili con carne

Café Mal so mal so (ohne Komma, weil Eigenname) in Rixdorf aka Neukölln. Geheimtipp, wie schon gesagt: Chili con carne.

Männerfantasien, Turkish-Stream und Mazedonien

Männerfantasien beim Sex und Mazedonien – bei diesen beiden Theman könnte ich heute nicht „nein“ sagen und musste die jeweiligen Artikel lesen.

Unter Jedi-Rittern

„I (…) have accepted that I will probably remain single for the rest of my life, but I refuse to change who I am.“ (The Guardian über einen Mann, der Jedi-Ritter sein will)

Roasted Cauliflower with Bacon and Garlic im Bräter überbacken

Blumenkohl

Rezept: Burks.

Pussy oder: Hübsch und lustig am Arsch

fahrräder

Die Anstalt ist wieder gnadenlos und viel zu gut für das durchschnittliche Publikum. Herausragend: Carolin Kebekus über Frauen und irgendwas mit Feminismus. Auch sie überfordert die Rezipientinnen intellektuell. „Hübsch und lustig am Arsch“ sei ihre Marktlücke. Und feministischer als zehn „Emma“-Ausgaben ist sie auch. (Bilder: Markus Henkel)

Dazu las ich Wikipedia: „Zum Vorwurf der Zensur, den Kebekus in TV total erhoben hat, und dem Vorwurf der Selbstzensur, der laut Tagesspiegel von Mitarbeitern der Sendung erhoben wurde, erklärte der WDR, er könne dies „so nicht akzeptieren“. Der Sender stehe für Liberalität und Toleranz, was bedeute, dass religiöse Überzeugungen der Bevölkerung zu achten seien.“ Das Ministerium für Wahrheit, auch bekannt als WDR, informiert: Zensur heisst jetzt „religiöse Überzeugungen der Bevölkerung achten“.

Max Uthoff sagt etwas zu Ronja von Rönne und dem von ihr niedergerotzten Schwachsinn. Eine Frau und Redakteurin der „Welt“, für die Emanzipation scheiße ist, findet natürlich auch bei Salonfaschisten Beifall.

Damit haben wir wieder irgendetwas mit Medien. Was war noch wichtig? Ich muss nur mich selbst beobachten. „Im Hühnerstall Motorrad gefahren: Oma wegen Tierquälerei festgenommen.“ Relevant, also beliebt.

Wie bekloppt sind eigentlich christliche US-Politker? Ich bin froh, dass ich kein Linker in den USA bin.

China in bite-sized portions! Hat mir bisher gefehlt. Auch wegen Sexismus und was Frauen in China wollen. Ja, und ein Erdbeben-Video schau ich mir auch gern an, nur so zum leichten Gruseln und um mich zu unterhalten. Wozu sonst. Machen doch alle.

Der Guardian: „Seven Soviet sci-fi films everyone should see“. Tarkowski! Ich sage nur: Tarkowsky! Solaris, 1972! Mindestens so wichtig in der Schule wie Gotthold Ephraim Lessing, aber aus anderen Gründen. (Googelt doch selbst zur Strafe, wenn ihr Lessing nicht kennt!) Leider können die Russen heute keinen Weltraum mehr. Sowjets sind eben mehr als Russen.

Nochmal der Guardian über Rassismus-Vorwürfe als Waffe. „In London’s East End, where so many battles against real fascism were fought in the 20th century, „anti-racism“ has become little more than a swindle.“ So etwas werden wir in zehn Jahren auch in deutschen Großstädten erleben.

Schrecklich, schon zwei Minuten etwas Politisches gelesen? Hält man gar nicht aus. Schnell etwas Relevantes auf Fratzenbuch konsumieren. 23600 Personen gefällt das, 160700 mal geteilt. Ähnlich viel wie bei Werbung für Bier mit Tieren.

Übrigens sucht das ZDF SachbearbeiterInnen aka “ Corporate Social Media Manager“, die „Social Media“-Kanäle bespielen. „Bewerbungen per E-Mail können leider nicht berücksichtigt werden.“ Richtig so: Man sollte Gehaltswünsche eben nicht per Postkarte schicken.

Schon komisch. Heute hat mich keine Nachricht in deutschen Medien wirklich interessiert, wohl aber in US-amerikanischen Zeitungen und in israelischen Magazinen. Oder die „Demokratie“ in Stabilitätsankern„. Ich bin Kosmopolit, falls das jemand noch nicht wusste, also offenbar irgendwie undeutsch und imemr weniger geeignet als Rezipient einheimischer Medien.

Stell dir vor, es ist Krieg und 100000 Personen spielen das

kriegsspiel

Unter Polygonen

Landa

Passiert irgendwo etwas? Ist irgendwo etwas relevant für mein Leben? Man kann sich stundenlang durch die Medien und die sogenannten sozialen Netzwerke wühlen, oder es auch lassen – es macht keinen Unterschied. Dann treibe ich mich doch gleich in noch sinnloseren Welten herum.

In meiner wenigen Freizeit baue ich gerade wieder einmal eine Gor-Sim in Secondlife. Die Besitzerin – eine US-Amerikanerin – zahlt natürlich dafür. Das „Honorar“ ist aber eher symbolisch gemeint, wurde frei ausgehandelt, und bewegt sich auf Mindestlohn-Niveau.

Virtuelles Bauen – das meint: Ich habe zunächst eine riesige leere, von „Wasser“ umgebene platte Platte vor mir. Und die virtuelle Erde war wüst und leer und mein Geist schwebte noch über den Wassern. Auf diese Erde passen 16000 Polygone in beliebiger Form. Jede Seite eines Polygons kann mit einer unterschiedlichen Textur ausgestattet werden – etwas wie ein Würfel, der sechs verschiedene Seiten hat. Man kann also jede denkbare Grafik hochladen und ein virtuelles Objekt damit realistisch aussehen lassen. Auf den Screenshot sieht man noch viele gelbe Flächen, die eine Art Maserung haben – bei diesen Prims fehlt noch eine Textur. Die Brücke auf dem unteren Bild habe ich natürlich auch gebaut, sie hat rund 50 Prims. Der gebildete Italien-Reisende wird auch gleich erkennen, welches Bauwerk mich inspiriert hat. (Um ein solches Objekt zu bauen, braucht man mehrere Stunden. Da es in Secondlife keine „Gravitation“ für Prims gibt, schweben unfertige Gebäude noch in der Luft.)

Das alles ist eine (sinnfreie) Wissenschaft für sich, wenn man Mesh und „Sculpted prims“ dazunimmt. Man darf auch nur rund 10000 „Prims“ (Polygone) verbauen, weil sich sonst die Avatare, die dort herumlaufen sollen, nicht mehr bewegen können – der Rechner, der eine Sim „handeln“ muss, kann das dann nicht mehr rendern, was zur Folge hat, dass alles nur noch ruckelig oder in Zeitlupe abläuft.

Die Stadt, die ich baue, muss auch für Herumballern und virtuelle Hauereien geeignet sein, da Raids, also Angriffe bewaffneter Avataren auf andere, ein wesentliches Element des Rollenspiels sind. Das bedeutet: Die Verteidigungsanlagen müssen so gut sein, dass Angreifer es nicht allzu leicht haben (man beachte die „Wehrgänge“ der Stadtmauer), andererseits dürfen sie auch nicht chancenlos sein – dann käme niemand mehr und es wäre langweilig. Das „Bauen“ kann man nicht lernen – man muss eine große Erfahrung haben, um gut zu sein.

Für eine ganze Stadt – wie die obige – brauche ich, da ich nur wenig Zeit habe, ungefähr vier Wochen. Es gibt – finde ich – schlechtere Hobbys…

Du warst immer für mich da

Fahrrad

Ich weiß nicht, welches der Winora-Fahrräder ich besitze, da die Website des Unternehmens mich zwingen will, weniger auf die Sicherheit meines Browsers zu achten, wenn ich navigieren möchte – was ich verweigere („Webdesigner“-Pappnasen am Werk!). Ich muss es aber loben: Ich sitze schon fast zehn Jahre darauf und fahre zur Zeit fast immer rund eine Stunde täglich zur Arbeit und zurück oder sonstwohin (Leibesübungen!).

Was ich an Frauen Menschen schätze – aber selten bekommen -, gilt auch für Fahrräder: Loyalität, Zuverlässigkeit, nur wenig Beziehungsgespräche, sportlich und tough sollten sie sein, aber dennoch geschmeidig.

Ich lebe polygam: Wenn es sich ergibt, werde ich auch meine beiden anderen Fahrräder wieder mal erwähnen.

Krieg im Bett und keinen Sex mit Anwältinnen

war

Fefe über den Plan, das Sexualstrafrecht zu verschärfen: „Ich befürchte, dass man in Zukunft auch keinen entspannten Sex mehr haben können wird. Denn wie sehr sich rückblickend die Einstellung zu einer anderen Person ändern kann, dass kann sich jeder tagtäglich beim Scheidungsrichter live anschauen. Die durchschnittliche Ehedauer beträgt 14 Jahre. Vergewaltigung verjährt nach 20 Jahren.“

Ich kann angesichts dieses Gesetzes nur raten, bei jedem Anzeichen von Streit auf Sex ganz zu verzichten – und auf keinen Fall Sex mit Anwältinnen zu haben.

Genießbar

Kuchen

Kein Genuß ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurückläßt, ist bleibend. (Johann Wolfgang von Goethe)

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