Whisky-Warnung!

whiskywhisky

Ich könnte das hiesige qualitätsgetränkekundige Publikum auf die Folter spannen und zum oberen Bild fragen: Wo war ich (Running Gag: „Hier entsteht eine neue Internet-Präsenz“) und was tat ich? Das Schild jedoch ist eine Lüge, denn meine Hausmarke Glentauchers ist ausgegangen!

Ich musste daher auf die Linkwood Distillery ausweichen. „The distillery was built in 1821 by Peter Brown with two stills, and started production in 1825…“ Nein, das ist kein Blended Wihsky: „Nur ca. 2 % der Produktion werden als Single Malt auch vermarktet.“

Davon habe ich was erwischt: Das Gesöff schmeckt großartig!

Avenidas oder: Text-Talibanen die Gender-Ideologie ins Gehirn geschissen

avenidas

Symbolbild für alles

Alleen
Alleen und Blumen
Blumen
Blumen und Frauen
Alleen
Alleen und Frauen
Alleen und Blumen und Frauen und
ein Bewunderer

Der Schockwellenreiter schreibt über die Text-Taliban: „Doch den Studentinnen- und Studentenvertretern hat offenbar die Gender-Ideologie ins Gehirn geschissen: In einem offenen Brief kritisierte der ASTA der Hochschule im Frühjahr 2016 das Gedicht. Es reproduziere nicht nur eine klassische patriarchale Kunsttradition, es erinnere zudem unangenehm an sexuelle Belästigung, der Frauen alltäglich ausgesetzt seien – gerade auch am U-Bahnhof Hellersdorf (mich schaudert es: der Dorfbahnhof Hellersdorf, ein Hort der sexuellen Gewalt) und dem Alice-Salomon-Platz. Das Gedicht müsse entfernt oder ersetzt werden.“

¡Hasta la victoria siempre!

la batea

Venceremos! Wahre Freundschaft! Im La Batea war ich zum ersten Mal 1981. Lore kenne ich zehn Jahre weniger.

Stilleben mit Luxusartikeln

glentauchers

Ich habe mir noch Nachschub geholt – ab jetzt bin ich Fan der Glentauchers Distillery. Ein kundiger Leser schrob schrieb hier: „Problem bei den Tauchers ist, soweit mir bekannt, gibts keine Originalabfüllung, zumindest keine außerhalb der Destillerie, deswegen landet der Stoff bei einigen unabhängigen Abfüllern oder wird in Blends verklappt“.

Darauf habe ich einen gewohnt sachkundigen Verkäufer beim Drogendealer meines Vertrauens angesprochen. Der antwortete: Sie hätten bei Glentauchers ein eigenes Fass gekauft (und das vorher getestet). Wenn das leer ist, kriegen sie ein neues, aber das ist natürlich dann ein etwas anderer Whisky. Von diesem Fass haben sie noch rund 40 Flaschen da, aber die konnte ich natürlich nicht alle aufkaufen. Jedenfalls schmeckt das Gesöff (destilled 1. May 2008) großartig.

Wie das medienkundige Stammpublikum weiß, werbe ich für nichts und niemanden (ausser, dass die Bücherlinks auf Amazon gehen, aber man muss ja nicht klicken). Es gibt drei Ausnahmen (ich kriege nichts dafür): Erstens Glentauchers (siehe oben), zweitens für Benzinöfen von Coleman (vgl. Loblied auf einen Ofen, 07.01.2004) und drittens für bestimmte Schuhe von Adidas. Alle, die ich dort gekauft habe, waren erstklassig (aber auch nicht billig) – im Gegensatz zu anderen Marken, die ich zum Teil auch getestet und nach wenigen Monaten weggeworfen habe, weil sie auseinanderfielen oder Risse bekamen.

Und wer von euch hat denn einen Stiefelknecht? (Außer denen natürlich, die sich vorwiegend zu Pferd fortbewegen.)

Freiheit zu belästigen

Tagesspiegel: In der Diskussion um sexuelle Übergriffe haben die französische Schauspielerin Catherine Deneuve und andere Prominente eine „Freiheit zu belästigen“ eingefordert. Die aktuelle „Denunziations-Kampagne“ gegen Männer spiele nur Moralaposteln und religiösen Extremisten in die Hände, heißt es in einem von rund 100 Frauen unterschriebenen offenen Brief, der in der Zeitung „Le Monde“ erscheint.

Die Unterzeichnerinnen warnen in der #MeToo-Debatte vor einem ‚Klima einer totalitären Gesellschaft‘. ‚Vergewaltigung ist ein Verbrechen. Aber hartnäckiges oder ungeschicktes Flirten ist kein Delikt, und eine Galanterie auch keine chauvinistische Aggression‘, schrieben sie. Die ‚Freiheit zu belästigen‘ sei ‚unerlässlich für die sexuelle Freiheit‘.

Das würde sich in Deutschland niemand trauen.

By the way, lieber Tagesspiegel, wisst ihr eigentlich, was ein „Link“ im Internet ist und dass man den setzen kann? Wäre ein netter Service.

Slàinte Mhath oder: Ganz gute Getränke, gemeinhin genossen

wein und Whisky

Die Weltläufte geben gerade nichts von Belang her. Die Mainstream-Medienblase debattiert über das irrelevante Buch Fire and Fury, das, wenn ich einigen Rezensenten glauben will, nur bestätigt, was jeder sowieso weiß: Ob einzelne Vertreter der herrschenden Klasse dumm sind oder nicht, ist völlig schnuppe. Das System funktioniert ohne sie – das sieht man hierzulande ja auch.

Mich interessiert eher, wohin wir kommen und was es dort gibt.

Zum Getorften. Am liebsten hätte ich natürlich im KaDeWe zum (gewohnt sachkundigen) Verkäufer gesagt: „Bitte einen israelischen Rotwein aus den so genannten „besetzten“ Gebieten, der mit Blick auf Syrien oder Gaza gekeltert worden ist.“

Ich bin ein trotziger Mensch und mache immer aus Prinzip genau das, wovon man mich abhalten will, ohne mich vorher zu fragen. Das liegt natürlich an kindlichen Traumata, die zu bearbeiten ich mir selbst überlassen war, immer eingedenk des Leitsatzes, das der Hass eines Konvertiten das Problem nicht wirklich löst, wie Lichtenberg schon richtig anmerkte: „Grade das Gegenteil tun heißt auch nachahmen, es heißt nämlich das Gegenteil nachahmen.“

Ich habe mich also selbst, da ich den Verkäufer nicht in Verlegenheit bringen wollte, mit einem Merlot Gamla von den Golan-Höhen eingedeckt, dazu einen Barkan von ebendort.

Langer Rede kurzer Sinn: Das KaDeWe hatte zu meiner Überraschung keinen Glentauchers, der mir bisher am besten schmeckte, ja, man kannte ihn garnicht. Das scheint ein echter Geheimtipp gewesen zu sein. Ich habe also wieder einen Whisky aus der Region Speyside genommen, der Ben Riach war zwar lecker, mir aber ein bisschen zu „hart“.

L’Chaim! Slàinte Mhath!

Brainfuck im Bierbaum oder: Fibonacci mit Fellkugel

fibonacci

Das gute Leben: Frühschoppen mit dem Schockwellenreiter im Bierbaum (Facebook mangels Google Street View an dieser Stelle) – wollte schon immer mal über die Visualisierung von Keilschrift-Tafeln, Mesh und Markdown reden. Fibonacci, Bernoulli, Lefèvre und die Fellkugel dürfen auch nicht fehlen.

Wenig bis gar nicht getorft

scotch single maltscotch single malt

Weihnachten bedeutet auch für Atheisten, gute Freunde zu bekochen und deren Dehydrierung zu verhindern. Der Drogendealer meines Vertrauens* empfahl mir einen schottischen Single Malt aus der Whiskybrennerei Glentauchers aus dem Jahr 2008 sowie eine Flasche aus der Destillerie BenRiach, aus derselben Gegend. Kommentare der drogenkundigen Leserinnen und der dem Alkohol zugeneigten Leser sind hierzu willkommen. (Muslime müssen leider draußen bleiben.)

Was noch? Während meine Avatar wieder böse Dinge in Auftrag gibt, habe ich auch eine gute Nachricht zum christlichen Feiern: Die Mehrheit der Deutschen meint, dass Religion mehr schade als nütze. Das lässt hoffen.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern frohe Festtage!

* Sorry, dass ich Yelp verlinke, aber die haben noch nicht wirlich eine Website. Früher hieß das wohl Tabak und Whisky Center, jetzt nennt sich der Laden Whiskymanufaktur Kreuzberg. „Hier entsteht eine neue Interpräsenz“ („since 2000“!). Wir retro ist das denn? Fehlt nur noch: „Diese Seite ist optimiert für den Microsoft Internet Explorer oder Netscape Navigator“. Passt aber zum Ambiente….

Gut zu wissen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenssituationen und Lernstrategien in verschiedenen Lebensphasen

Alles Evolution (Blog): „Geförderte Projekte in den Gender Studies“.

Besonders gefällt mir „Verbundvorhaben ‚Konzeption, Umsetzung und Evaluation eines modellhaften multimedialen Wissenspools in der IT-Expertinnenbildung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenssituationen und Lernstrategien'“. Oder auch: „Gender- und Diversitydimensionen bei der Förderung von gesunder Ernährung in verschiedenen Lebensphasen, Teilprojekt im Forschungscluster enable – healthy choices in all stages of life“.

Smankies

Frankreich will Handys an Schulen verbieten. Großartige Idee!

…eine Studie der London School of Economics zeigt: In Schulen, in denen Smartphones verboten sind, verbesserten sich die Testergebnisse der 16-jährigen Schüler um 6,4 Prozent. Besonders Kinder aus Familien mit niedrigem Einkommen profitierten von solchen Verboten.

Sollte man hier auch einführen, inklusive der Pflicht, Schuluniform zu tragen.

Rixdorfer Grünkohl

weihnachtsmarkt Rixdorfweihnachtsmarkt Rixdorf

Jährlich gesetzt: Grünkohl mit Knacker auf dem Rixdorfer Weihnachtsmarkt. Schön ist auch, dass ich den Markt vom Balkon aus sehen kann. Puffer mit Apfelmus konnte ich leider nicht ergattern, weil die Warteschlange wie erwartet zu lang war.

Religioten et al

kitsch

Feuerbach sieht daher nicht, daß das „religiöse Gemüt“ selbst ein gesellschaftliches Produkt ist und daß das abstrakte Individuum, das er analysiert, in Wirklichkeit einer bestimmten Gesellschaftsform angehört. (Karl Marx: Thesen über Feuerbach, 1845)

Dem geschätzten Stammpublikum seien diverse Artikel zur weiteren Lektüre über Religiotismus empfohlen, obwohl man danach in tiefe Depression verfallen könnte, da, was sogar Marxisten erkannt haben, die Welt leider nicht – im teleologischeschatololgischen Sinn – in eine bessere Zukunft marschiert, sondern, wie der Fall verschiedener Imperien trotz Hypokaustum und Beton zeigt, auch wieder in die düstere Hölle des Aberglaubens und der geistigen Umnachtung zurückfallen könnte, was insbesondere die Grünen, eine Partei des neuen und reaktionären Kleinbürgertums, exemplarisch beweist, da deren Ideen, Religion (Verehrung höherer Wesen) und Esoterik (Verehrung niederer Wesen) betreffend, mittlerweile auf dem Stand des frühen 19. Jahrhunderts angekommen sind, also vor Feuerbach und Marx ohnehin.

Die Berliner Grünen wollen laut Tagesspiegel wieder mehr religiöse Symbole in Schulen (einstimmig!). Dann sollte man auch alles mit Kruzifixen zupflastern. Und was wäre, wenn eine Muslimin mit Hijab in einer bayerischen Schule unterrichten will? Ist das nicht kognitiv dissonant für Schüler, oder müssen die dann alle eine Kippa aufsetzen?

Ich frage mich, welcher Teufel Iblīs in die gefahren ist. Zugegeben: In Deutschland sind Staat und Kirche nicht wirklich getrennt. Man darf sich also nicht wundern, dass die armen Kinder mit relgiösen Märchen und mit Aberglauben indoktriniert werden. Es scheint da einen – nur auf den ersten Blick – merkwürdigen Schulterschluss zu geben, der aber in den Medien nicht erwähnt wurde: Die Grünen-Abgeordnete Bettina Jarasch, die etwas gegen das Neuträlitätsgesetz hat, ist auch im Zentralkomitee der deutschen Katholilen. Da wächst zusammen, was zusammengehört. Die Grünen sind also sogar reaktionärer als die SPD. I told you so.

Die Stadt Berlin musste sich jetzt vom Märtyrermuseum distanzieren. Die Bild-Zeitung hatte ein Stöckchen hingehalten, über das zu springen man sich bemühte. Die Diskussion tobte schon vor einem Jahr: Islamistische Terroristen als „Märtyrer“ zu bezeichnen, halte ich für einen Wahnwitz. Was die Veranstalter herumschwurbeln, überzeugt mich nicht. Ich warte jetzt darauf, dass die Grünen eine Ausstellung über die so genannten Palästinenser finanzieren.

Zum Thema Märtyrer, grauenhaft geschrieben, aber dennoch interessant: Flugschrift: Von der syrischen Katastrophe zur Demokratie der Märtyrer.

Übrigens sollte man über Religion ganz anders diskutieren: Der Glaube ist ein Produkt, nicht als anthrolopogische Konstante vorausgesetzt. Das hatte Marx schon 1845 (vgl. das Zitat oben) erkannt.

Es geht nicht darum, wie islamisch Europa wird und wann, sondern darum, welchen Vorteil sich Menschen davon versprechen, dass sie plötzlich religiöser werden, auch wenn es Alternativen gibt. Religion fällt nicht vom Himmel. Ethnologen wie die von mir verehrte Mary Douglas haben interessante Antworten, aber das will niemand wissen – es ist zu kompliziert, zu zynisch und passt daher nicht in den Mainstream. Oder, wie man sagen könnte: Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.

Esst mehr Phosphat!

Grüne und SPD wollen offenbar den Döner verbieten. Finde ich gut, dann dann fliegen die Grünen endlich aus dem Bundestag, und die SPD ist dann da, wo sie hingehört und wo Wallraf schon einmal war.

Der Döner ist unkaputtbar, aber, Grüne, auch wenn ihr keine Chance habt: Der Versuch, den Döner kaputtzumachen, ist strafbar.

Unter der Haube, Lügenpresse und andere Miszellen [Update]

befreiung der Frau

Sowjetisches Plakat von 1921 (!) gegen Frauenunterdrückung im Islam. Text: „Auch ich bin jetzt frei“.

Das Kopftuch oder wie auch immer man es nennt ist ein Zeichen dafür, dass Frauen unterdrückt werden. Das wusste man schon vor 100 Jahren in der Sowjetunion. Bei den Grünen hierzulande und anderen Sympathisant*_Innen der Verehrer höherer Wesen der islaischen Art ist das noch nicht bekannt. Man ist ja tolerant.

Ulrich Teusch hat Ferdinand Lasalles Meinung über die Presse und die Journaille zitiert:
„Das lukrative Annoncengeschäft hat den Zeitungseigentümern die Mittel gegeben, ein geistiges Proletariat, ein stehendes Heer von Zeitungsschreibern zu unterhalten, durch welches sie konkurrierend ihren Betrieb zu vergrößern und ihre Annonceneinnahmen zu vermehren streben. Aber wer soll unter dieses Heer gehen, wer, der sich selber achtet, wer, der nur irgend welche Befähigung zu reellen Leistungen auf dem Gebiete der Wissenschaft, des Gedankens oder des bürgerlichen Lebens in sich fühlt?

Ihr, Proletarier, verkauft euren Arbeitsherrn doch nur eure Zeit und materielle Arbeit. Jene aber verkaufen ihre Seele! Denn der Korrespondent muß schreiben, wie der Redakteur und Eigentümer will; der Redakteur und Eigentümer aber, was die Abonnenten wollen und die Regierung erlaubt! Wer aber, der ein Mann ist, würde sich zu einer solchen Prostitution des Geistes hergeben?

Lasalle, einer der Gründerväter der SPD, war bei Karl Marx aber nicht sonderlich beliebt. Das muss man hinzufügen.

Gestern habe ich mir District 9 angesehen. Wieso hat mir noch niemand etwas von diesem Film erzählt? Ziemlich genial, grimmig und bitterböse – wahrscheinlich konnten deutsche Feuilletonisten das gar nicht aushalten. Ich muss ausnahmsweise Cicero beipflichten: „Inwieweit sind Menschen unappetitlichen Marsmännchen gegenüber zur Solidarität verpflichtet, die auf der Erde Asyl beantragen, und sich dann nicht integrieren lassen? Eine Frage, die der südafrikanische Film ‚District 9‘ famos beantwortet.“

Wer sich von dem Quatsch jetzt erholen muss, schaue sich einen Sonnenaufgang auf dem Mars an.

[Update] Die französischen Behörden dürfen keine genderifizierte Sprache mehr benutzen.

Veganismus-Asketismus, revisited

vegan

Nein, das sind nicht die Zeugen Jehovas. Veganer sind religiöse Esoteriker und reaktionär bis auf die Knochen. Das bestätigt das Foto.

Mohr im Hemd

mohr im hemd

Muss man da eingreifen? Vielleicht die Genderbeauftragtin anrufen? (Dank an Andreas Coerper!)

#metoo

scharia

Mein Beitrag zur #metoo-Diskussion.

Rolle rückwärts

sportabitur

Sportabitur 1971. Ich (links) versuche mich an einer Rolle rückwärts. Kann mich nicht erinnern, ob sie mir gelang. Damals war ich unsportlicher als heute.

Qualm für das Proletariat

raucher

Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich ein militanter Nichtraucher bin. Aber:

„Soziologisch gesehen handelt es sich bei der Durchsetzung des Rauchverbots um die systematische Vertreibung der Unterschichten aus dem öffentlichen Raum. Denn Rauchen ist längst zu einem Erkennungszeichen der tatsächlich oder potenziell sozial Schwachen geworden – derer, die in dieser Gesellschaft nichts mehr werden wollen oder können. In den USA ist diese Entwicklung schon sehr viel weiter fortgeschritten als in Europa, doch wir holen tüchtig auf. Wer am Qualmen festhält, sich nicht zumindest bemüht, es aufzugeben oder es wenigstens nur schamhaft und mit schlechtem Gewissen betreibt, gilt als charakterlos und potenziell untauglich, einen konstruktiven Beitrag zur menschlichen Gemeinschaft zu leisten.

Die Unterschichten aber können und wollen nicht auf das Qualmen verzichten, denn es ist eines der kleinen Fluchten aus einer absoluten Gegenwart, die keinen Zweifel mehr daran aufkommen lassen will, dass sie die beste und einzig denkbare aller Gegenwarten ist. Rauchen, fettes Essen und übermäßiges Trinken aber sind solche kleine Alltagsfluchten aus dieser Diktatur des Unmittelbaren, der jederzeit Fitten und Verwendbaren, und deshalb werden diese unerwünschten Gewohnheiten von einer Allianz aus durchkommerzialisierten Aufstiegsmenschen und grünen Öko-Gesundheitsaposteln unbarmherzig verfolgt. (Beide Gruppen überschneiden sich dabei mittlerweile schon sehr weitgehend.)“ (Richard Herzinger)

Panties-Bra

panties

Mode in Second Life – vielleicht sollte ich mehr über Mode bloggen? Har har….

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