Unter Mandarinen

chineseAb heute lerne ich Mandarin, also Hochchinesisch. Zwei Mal in der Woche für mindestens ein Jahr, und der Lehrer spricht kein Deutsch, sondern Englisch.

Wie war das noch mal…. Chinesische Silben werden komponiert aus dem Anfang (Initial), dem Ende (Final) und dem Tonfall; Es gibt 21 Initials und 38 Finals und vier “Tones”, das ergibt gefühlt drei Milliarden Möglichkeiten, die mit einander zu kombinieren.

Ausserdem existieren im Chinesischen Laute, die kennen wir im Deutschen überhaupt nicht. Wir haben uns die Zunge bzw. den Gaumen gebrochen, um zh, ch, sh und r (alles irgendwie Zischlaute) korrekt auszusprechen. Einer klagte, als der Lehrer – ein Chinese – vorsprach: “Die hören sich alle gleich an.” Herr Cui Huá Shān antwortete kühl: “For you, but not for Chinese…”

您是不是要找. Wir lernen zuerst Pinyin, die die Umschrift. Die Aussprache ist schon schwer genug; die Schrift kriegen wir später. Eine CD ist auch dabei, ich verstehe aber nur Bahnho…äh Chinesisch.

Klein Burks, revisited

Burks

Klein Burks im Februar 1954

Berlin 1969 – die Unterprima des PGU auf Studienfahrt

Berlin 69

Ein alter Schulfreund hat mir einen digitalisierten Film zukommen lassen, den ich gestern begeistert angesehen habe. Er wurde 1969 in Berlin gedreht (30.11.-6.12.1969, ca. eine Stunde, in Farbe und mit Ton) und zeigt Episoden einer Studienfahrt meiner damaligen Klasse des Pestalozzi-Gymnasiums Unna nach Berlin. Ich habe versucht, die Bilder mit Google Maps with Street View heutigen Orten zuzuordnen, soweit es möglich war. Orte, die damals genau so aussahen wie heute – wie etwa die Gedenkkirche Maria Regina Martyrium in Plötzensee, die wir damals auch besichtigten -, habe ich weggelassen.

Wir waren im St.-Michaels-Heim im Grunewald unweit des Halensees untergebracht. Die meisten Bilder wurden während einer Stadtrundfahrt gemacht: Das Märkische Viertel, die Mauer an der Bernauer Straße, der Alliierte Kontrollrat (die sowjetische Fahne ist noch verschwommen zu sehen), Kreuzberg rund um den Chamissoplatz, das die Stadtführerin als “das alte Berlin der Jahrhundertwende” titulierte (und das abgerissen worden wäre, hätte die Hausbesetzerbewegung das nicht verhindert), der Potsdamer Platz (mit Volkspolizisten und Uhr), Brandenburger Tor, Reichstag, das Kriegsverbrechergefängnis Spandau (1987 abgerissen), der Berliner Funkturm und einige nächtliche Leuchtreklamen.

Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69Berlin 69

Auf dem Bild über dem Brandenburger Tor bin ich übrigens zu sehen (rechts). Bei einigen Bildern bin ich mir nicht sicher; Bild Nr. 10 hätte ich der Kreuzberger Arndststrasse zugeordnet, die Balkone sehen aber anders aus. Spannend fand ich Bild Nummer 19, auf dem man den Turm des Schöneberger Rathauses erkennt. Es ist mir leider nicht gelungen herauszufinden, von wo das aufgenommen worden ist.

Guck mal wer da hämmert

Burks

Klein Burks im Dezember 1954

2012

Alles Gute zum neuen Jahr! Ich bin leider krank und liege im Bett und habe gefühlt 28 Stunden geschlafen.

Ja, ich habe gesündigt

völlerei

Der Grieche Evagrius von Pontus (*346 – 399/400) hat einen Katalog der sieben Todsünden zusammengestellt: Stolz, Ruhmsucht, geistliche Faulheit, Zorn, Traurigkeit, Habgier, Völlerei, Unkeuschheit. Im 7. Jh. ersetzte man die Traurigkeit durch die Trägheit.

Der Katechismus der Katholen sagt dazu: “Eine Todsünde erfordert volle Erkenntnis und volle Zustimmung. Sie setzt das Wissen um die Sündhaftigkeit einer Handlung, ihren Gegensatz zum Gesetz Gottes, voraus. Die Todsünde schließt auch eine genügend überlegte Zustimmung ein, um persönliche Willensentscheidung zu sein. Selbstverschuldete Unwissenheit und Verhärtung des Herzens [Vgl. Mk 3,5-6; Lk 16,19-31] mindern die Freiwilligkeit der Sünde nicht, sondern steigern sie.”

Das obige Foto stellt einer meiner Sünden dar.

Klein Burks Weihnachten 1953

Burks

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein frohes und besinnliches Fest, ganz gleich, ob sie dieses, dieses, jenes oder gar noch ein anderes feiern.

Klein Burks malt ein Hundeleben

Burks

Ich kann leider nicht mehr herausfinden, um welches Malbuch (1954 oder 1955) es sich handelt, man kann aber noch die Überschrift “Ein Hundeleben” erkennen.

Happy Birthday

Burks

Meine Mutter (links im Bild, 1954 oder 1955), die weiß, was das Internet ist und es auch benutzt, wird heute 86. Happy birthday!

Slums und Trash

Trash

Die Frankfurter Rundschau, die schon immer für Aufklärerisches und Investigatives zuständig war, schreibt ab: “Lady Gaga ist frustriert: Ihre Karriere läuft glänzend, aber ihre Beziehungen nicht. ‘Ich habe mich von einem Liebhaber nie wirklich geschätzt gefühlt. Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt, mit einem Mann glücklich zu sein’, sagte die exzentrische New Yorker Sängerin dem US-Magazin ‘Vanity Fair‘. Konflikten gehe sie außerdem grundsätzlich aus dem Weg.

Burks ist auch frustriert: Seine Karriere läuft nicht ganz so glänzend, aber seine Beziehungen auch nicht. “Ich habe mich von einer Liebhaberin nie wirklich geschätzt gefühlt. Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt, mit einer Frau glücklich zu sein”, sagte der exzentrische Berliner Journalist, Schriftsteller und Blogger dem deutschen Magazin “burks.de”. Konflikten gehe er außerdem grundsätzlich nicht aus dem Weg. Das mache die Sache noch schwieriger.

Wo wir gerade bei Trash sind: Beim Thema “Slum” bekommen wir immer Fotos von Städten aus der dritten Welt zu sehen. In Berlin liegt so etwas vor der Haustür, man muss es nur fotografieren. Liebe Bahn-Experten aus Berlin: Von welchem Bahnhof aus wurde das Foto gemacht?

Alte Herren

staugefahrUnnapgu_1971Holzwickede

Gestern und heute bin ich mehr als 1000 Kilometer mit dem Auto gefahren, um etwas zu feiern – den 31. Mai 1971.

Damals machten wir, die letzte Jungenklasse des Pestalozzi-Gymnsiums Unna, Abitur (danach gab es nur noch Koedukation). Wir mussten die 40-Jahr-Feier nachholen und taten das ausgiebig im Ölckenthurm in Unna.

Da niemand die alten Herren erkennen würde, wer sie nicht kennt, habe ich keine Hemmungen, das Gruppenfoto online zu stellen. Burks.de ist ja nicht Facebook. Wir haben beschlossen, dass wir uns in fünf Jahren wiedertreffen werden. Von 21 Klassenkameraden leben noch 17….

Natürlich bin ich auch noch, um mich zu entspannen, über die Felder meines Heimatdorfes Holzwickede (genau zwischen Dortmund und Unna) gelaufen.

Heute gibt es deshalb Möppkenbrot zum Abendessen.

Liebe KollegInnen!

Das Thema “kackbraune Kameraden” hat wieder mal Konjunktur. Ihr ruft jetzt alle bei mir an. Dazu ein paar Tipps, bevor ihr meine kostbare Lebenszeit in Anspruch nehmt:

- “Aussteiger” sind oft unseriös und und keinesfalls “authentischer” als andere. Und wenn ihr jetzt nach “Aussteigern” sucht – ich habe zwei Bücher über Aussteiger aus der rechten Szene geschrieben. Lest die einfach. Ich vermittle keine Aussteiger an Medien.

- Ich vermittele auch keine Jugendlichen an Medien. Ihr habt offenbar oft schon das Klischee im Kopf, Rassismus und Antisemitismus seien ein Jugendproblem und sucht euch die Interviewpartner, die dazu passen. Es kommt also nur das dabei heraus, was ihr wollt, dass dabei herauskommt.

- Der Verfassungsschutz gehört ersatzlos abgeschafft. Das fordert aber keine politische Partei in Deutschland, weil man Behörden, wenn sie mal da sind, nicht mehr abschaffen kann. Ich fordere es und habe gute Gründe dafür. Es ist aber sinnlos, darüber ernsthaft diskutieren zu wollen, weil die Existenz dieser Behörde mit der offiziellen Staats- und Geschichtslehre Deutschlands – der Totalitarismusdoktrin – eng verzahnt ist.

- Ich rede nicht über “Extremismus”. Ich wusste noch nie, was das ist.

- Es wäre nett, wenn ihr euch vorher erkundigt, wer ich bin. Sagt nicht: “Ich habe Ihren Namen im Internet gefunden” und nennt mich dann “Herr Schneider” (wie gerade geschehen).

Alle reden über die Braune Armee Fraktion

Burks

Ich nicht. Ich rede heute über Modelleisenbahnen in den fünfziger Jahren. Froh zu sein bedarf es wenig oder so. (Januar 1954)

Klein Burks

Burks

Januar 1954

Weiss oder nicht weiss, das ist hier nicht mehr die Frage

fussboden

Ihr habt es so entschieden. Ich kann noch nicht drauftreten. Wie komm ich jetzt in mein Schlafzimmer?

Stadtbibiliothek Köln, revisited

Ich erhielt soeben eine freundliche E-Mail:

Es werden von uns keineswegs bewusst Seiten gesperrt, es liegt auch nicht in unserer Absicht, jemanden zu diffamieren. Die Stadtbibliothek ist allerdings gesetzlich verpflichtet, technische Vorkehrungen für den Jugendschutz zu treffen. Dies ist manuell nicht zu leisten. Wir verwenden daher Blacklists von zwei großen Anbietern (urlblacklist.com sowie shallalist), auf denen Ihre Domäne leider gesperrt ist. Da Sie uns freundlicherweise mitgeteilt haben, dass diese Sperrung gegenstandslos ist, hat unser Systemadministrator Ihre Domäne nun über unsere Whitelist manuell entsperrt und Ihre Webseiten sind auf den Rechnern der Stadtbibliothek wieder zugänglich.

Ich habe geantwortet:
> Die Stadtbibliothek ist allerdings gesetzlich verpflichtet, technische Vorkehrungen für den Jugendschutz zu treffen. Dies ist manuell nicht zu leisten.

“Dann lassen Sie es doch.. Niemand wird gewungen, dubiose Filter von Anbietern einzusetzen, deren Kriterien niemand nachvollziehen kann. Jugendliche nicht unbeaufsichtigt surfen zu lassen, reicht IMHO aus.
Filter schaden der Medienkompetenz und sind daher kontraproduktiv. Quod erat demonstrandum.”

Unglaublich. Eine deutsche Bibliothek nutzt eine “schwarze Liste” eines kommerziellen Anbieters aus den USA. Das sagt schon alles.

Weiss oder nicht weiss, das ist hier die Frage

fussboden

Ich streiche gerade den Holzfußboden eines meiner Zimmer mit weißem Lack und muss mich entscheiden, ob ich die künstlerisch mehr oder minder wertvolle Hinterlassenschaft meiner Vormieterin überpinsele oder sie so lasse. Was meinen die wohlwollenden Leserinnen und geneigten Leser?

Stadtbibliothek Köln diffamiert

Stadtbibliothek Köln

Danke für den Hinweis!

Ahoi!

Ich war heute Leiter eines Wahllokals in Berlin-Neukölln, bin um 6 Uhr aufgestanden und gerade erst zurückgekehrt, weil ich die Unterlagen zurück ins Rathaus bringen musste. In meinem Wahlkreis hatten die Piraten genau so viel Zweitstimmen wie die SPD und die FDP hatte nur eine Stimme. Har har.

Wahlomat Berlin

Ich habe mir den Wahlomat zu den Wahlen in Berlin (zum Abgeordnetenhaus) angesehen. Allen schon die dämlichen Fragen regen mich auf. Und mich regt auch, dass die Pappnasen bei der Bundeszentrale für politische Bildung mir nirgendwo verraten, welche Browsereinstellungen nötig sind, um das Teil bedienen zu können (selbstredend diskriminieren die Behinderte – die Website ist nicht barrierefrei).

Trotzdem – hier meine Empfehlungen:

Die Berliner S-Bahn soll als landeseigenes Unternehmen betrieben werden!
Ja. Der Berliner S-Bahn hat noch nicht wieder das Vorkriegsniveau erreicht.

Bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl: Wählen ab 16 Jahren!
Nein. Welchen Unterschied machte das? Wenn ich überlege, welche Ideen ich mit 16 hatte – o Grauen.

Härteres Vorgehen bei Verschmutzung durch Hundekot.
Nein. Alle politischen Forderungen, die das Wort “härteres” enthalten, lehne ich ab. Das ist fast ausnahmslos rechtspopulistische Kacke.

Eingetragene Lebenspartnerschaften sollen der Ehe gleichgestellt werden.
Ja. Ich dachte, das wäre schon so…

Der Alkoholkonsum auf öffentlichen Plätzen soll weiter eingeschränkt werden.
Nein. Paternalistische Drogenpolitik ist ein Teil der Prohibition. Wenn ja, dann aber auch: Der Nikotinkonsum auf öffentlichen Plätzen soll weiter eingeschränkt werden.

In Berlin soll es eine Steuer für Hotelübernachtungen geben (“City-Tax”).
Nein. Bin ich etwa ein Wähler der Fast-Drei-Prozent-Partei?

Das letzte Kita-Jahr vor der Einschulung soll für alle Kinder verpflichtend sein.
Keine Ahnung.

Berlin soll weiterhin Kulturprojekte von Menschen mit Migrationshintergrund fördern.
Nein. Ich habe noch nie gewusst, was ein “Migrationshintergrund” ist. Mehr Kultur für Einwanderer? Mein Opa stammte aus Russland – habe ich deshalb einen “Migrationshintergrund?” Diese Phrase riecht nach Lichterketten – igitt. Wer “Migrationshintergrund” sagt, muss auch Ariernachweis sagen.

Die Bebauung des Spreeufers im Rahmen des Mediaspree-Projekts soll gestoppt werden.
Vermutlich ja. Bebauung sollte immer gestoppt werden. Mehr Grün!

Kriminelle Jugendliche sollen bei einer Verurteilung auf Bewährung auch für kurze Zeit inhaftiert werden können (“Warnschussarrest”).
Nein. Oder man sollte gleich für eine einstweilige Erschießung plädieren. Rechtspopulistische Kacke.

Die Grunderwerbssteuer soll erhöht werden.
Keine Ahnung. Wer fordert das und warum?

Projekte zur Bekämpfung des Linksextremismus sollen gefördert werden.
Nein. Soll ich mich selbst bekämpfen?

Die sechsjährige Grundschulzeit soll für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend sein.
Keine Ahnung. Wer fordert das und warum?

Berlin soll sich dafür einsetzen, dass sich Asylbewerber und Asylbewerberinnen in ganz Deutschland frei bewegen dürfen.
Ja. Wegen Menschenrechte und so, falls sich jemand daran erinnert, was das ist. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte: “Artikel 13: Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.” Noch Fragen?

In Berlin sollen die Hürden für Volksentscheide gesenkt werden.
Jein. Volksentscheide können auch dazu führen, dass die Todesstrafe für Kinderschänder wieder eingeführt wird.

Die Stadtautobahn A100 soll verlängert werden.
Nein.

Mehr Menschen mit Migrationshintergrund sollen im öffentlichen Dienst Berlins arbeiten.
Nein. Vgl. “Kulturprojekte von Menschen mit Migrationshintergrund”

Alle Bachelor-Absolventen Berliner Hochschulen sollen einen Rechtsanspruch auf einen Masterstudienplatz in Berlin haben.
Keine Ahnung. Wer fordert das und warum?

Das Tempelhofer Feld soll komplett als Grünfläche erhalten bleiben.
Ja.

Kindergeld soll nur an deutsche Familien ausgezahlt werden.
Nein. Rechtspopulistische Kacke.

Auf mehr Berliner Straßen soll Tempo 30 gelten.
Ja. Allein schon, um den ADAC zu ärgern.

Projekte gegen Rechtsextremismus sollen weiterhin gefördert werden.
Nein, sie nützen nichts. Also muss man sie auch nicht fördern.

Das jahrgangsübergreifende Lernen (“JüL”) an Berliner Grundschulen soll abgeschafft werden.
Keine Ahnung. Wer fordert das und warum?

Bei Großeinsätzen sollen alle Polizistinnen und Polizisten eine individuelle Kennung tragen müssen.
Ja.

Berlin soll den sozialen Wohnungsbau wieder fördern.
Ja, obwohl das wieder die Korruption fördern würde.

Abschaffung der Umweltzone in Berlin!
Nein.

Alle Kinder sollen ungeachtet ihres kulturellen Hintergrundes gemeinsam unterrichtet werden.
Ja, aber ich weiß nicht, was ein “kultureller Hintergrund” sein soll.

Gesetzliche Mindestlöhne sollen weiterhin nur für einzelne Branchen gelten.
Keine Ahnung.

Die Videoüberwachung im öffentlichen Raum soll ausgeweitet werden.
Nein. Sie nützt erwiesenermaßen (vgl. England) nichts. Rechtspopulistische Kacke.

Alle Kinder im Vorschulalter sollen zusätzliche Sprachtests absolvieren müssen.
Keine Ahnung. Wer fordert das und warum? Riecht aber nach rechtspopulistischer Kacke.

Das Land Berlin soll sich für die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote in Aufsichtsräten und Vorständen einsetzen.
Nein. Was hat das Land Berlin mit der Frauenquote in privaten Unternehmen zu tun?

Berliner Lehrerinnen und Lehrer für islamischen Religionsunterricht sollen an deutschen Hochschulen ausgebildet worden sein.
Nein. Der Religionsunterricht an Schulen sollte ganz abgeschafft werden.

Die Privatisierung der Berliner Wasserbetriebe soll rückgängig gemacht werden.
Ja.

Hartz IV-Empfängerinnen und -Empfängern sollen auch weiterhin Leistungen gekürzt werden, wenn sie ein Jobangebot ablehnen.
Nein.

Die Berliner Gedenkstätten für die Opfer des NS-Regimes sollen weiterhin vom Land Berlin finanziell gefördert werden.
Ja.

Kommunales Wahlrecht für alle dauerhaft in Berlin wohnenden Ausländerinnen und Ausländer!
Nein. Wer dauerhaft in Deutschland wohnt, sollte den deutschen Pass bekommen, dann erübrigt sich die Frage.

An Berliner Schulen soll für Berufe bei der Bundeswehr geworben werden dürfen.
Nein.

Am Bahnhof Zoo sollen wieder Fernverkehrszüge halten.
Per Gesetz? Die spinnen doch.

Ich brauche solche Tests nicht, weil ich eh die Piraten wähle.

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