Auf Schockwellen reiten

Der Schockwellenreiter wird volljährig (das Blog, nicht Jörg Kantel). Herzlichen Glückwunsch!

Vorschau Paddeln

rupununi

Da ich in Kürze mit meinem Kajak die Berliner Gewässer unsicher machen werde, möchte ich die verehrte Leserschaft der Sorge entheben, ich würde untergehen, ersaufen oder sonstwie verunglücken. Ich bin des Paddelns mächtig und habe 1982 in Guyana geübt, unweit der Manari-Ranch in der Rupununi-Savanne.

Querflöte und Zwerchfell

querfloete

Auch wenn ihr das nicht glaubt, aber das bin ich im Jahr 1985. Wenn man Querflöte gespielt hat, kann man die Zwerchfellatmung einschalten und immer lauter reden und schreien als andere…(Sorry für das unpolitische Posting.)

Stilleben mit: The Masculine Soul et al

breakfast

Ja, ich habe euch darben lassen. Daher jetzt um so mehr Relevantes und weniger Relevantes. Ich bin in der Laune, das obige Frühstück in ein paar Tagen nachzustellen. Ich kenne die Zutaten, außer dem fast schwarzen dunklen Zeug (unten in der Mitte). Was ist das?

linkwood

Endlich habe ich auch wieder eine Flasche meiner Whisky-Hausmarke ergattert: Linkwood, ihr wisst, was ungetorft gut schmeckt! Whisky mit Literatur, was gibt es Schöneres (ausser Beischlaf natürlich)?

Dazu läuft Antti Martikainen im Hintergrund. Wenn man das hört, wachsen Männern automatisch Haare auf der Brust. Warum sind die Finnen eigentlich so gut in Musik? Nightwish, Tarja Turunen, Ensiferum? Weil es da so oft kalt und dunkel ist und man ausser Sex und Komponieren nichts tun kann?

shakespeare

Shakespeare hatte wir hier neulich schon. Wenn ihr jemals Macbeth lesen wolltet: Besser ist der Film Polanskis mit dem Original-Text. Einfach großartig, inklusive Gänsehaut-Faktor. Ein Bloody masterpiece for sure.

schockwellenreiter

And now for something completely different. Kennt ihr die bescheuertste deutsche „Internet“-Firma? Lan1 Hotspots GmbH heisst die und sitzt in Hamburg. Die zensieren (nach irrationalen Kriterien sowieso) und antworten nicht auf E-Mails. Eine deutsche Internet-Firma eben. Schade, dass man das Problem nicht wie in Wikinger-Filmen lösen kann oder persönlich.

Wenn man die entsprechende Pressemeldung liest, platzt einem fast der Kragen ob der Heuchelei, die aus allen Zeilen trieft: „Berlins Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat und die Vorsitzende der Geschäftsführung von Vivantes Dr. Andrea Grebe haben heute im Vivantes Klinikum Am Urban kostenfreies WLAN für alle Patientinnen und Patienten in Betrieb genommen und damit einen wichtigen Punkt aus dem 100-Tage-Programm des Senats erfüllt. (…) Für die technische Aufrüstung, die für ein freies WLAN notwendig ist, wurden am Klinikum Am Urban rund 300.000 Euro aufgewendet. Die Kapazität der Datenübertragung konnte damit von vorher 6 Mbit auf jetzt 100 Mbit aufgestockt werden.“ So viel Geld, um Websites zu zensieren. Gutes Deutsch können die auch nicht.

altertumswissenschaft

And now for something completely different. Ich musste heute in alten Papieren kramen. 44 Jahre nach einem Seminar, das ich an der Universität Münster belegt hatte, erfahre ich jetzt, dass mein damaliger Professor Gottlieb Prachner in der DDR ein „Störenfried“ war und es deshalb vorgezogen hatte, dort nicht weiter zu lehren. Ich kam mit ihmwunderbar klar, und er mit mir offenbar auch. Das waren noch Zeiten: Er hat die Studenten seines Seminars zu Semesterende in eine Kneipe eingeladen. Und genau dort lernte ich andere Studenten kenne, deren Erzählungen von Streiks, Besetzungen und Demonstrationen usw. mich dazu bewogen, von Münster an die FU Berlin zu wechseln.

Jetzt breche ich abrupt ab und esse (ausnahmsweise) meine Pizza.

Zornige alte weiße Männer in unbeliebten Bademänteln

selfie

Grandioser und gut geschriebener Artikel von Hilmar Klute in der Zeit über den Kolumnisten Harald Martenstein: „Es sind aufgeregte Zeiten, in denen Männer nicht zu wissen glauben, was sie sagen dürfen“. Für mich stimmt das natürlich nicht, aber vielleicht ja für andere Männer. Mein Beileid.

„Anfang der Fünfzigerjahre geboren, Arbeiterhaushalt, Dosenravioli und keine Bücher im elterlichen Wohnzimmer. Da muss man nicht, aber da kann man natürlich Kommunist werden, in die DKP eintreten, das hat Martenstein gemacht.“ Alles stimmt bei mir auch, ausser natürlich das mit der DKP. Ich suchte damals etwas Radikaleres.

Harald Martenstein und Deniz Yücel sind für mich großartige Journalisten, so wie es sein müsste, die besten Schreiber, die Deutschland hat. (Das Foto oben zeigt natürlich nicht Martenstein, dessen Bademantel ist weiß.)

Long-lived Elderly

long-lived elderly

Kurze Zwischenfrage: Wer hat vor, hier noch mitzulesen, wenn ich ein long-lived elderly bin?

¡Hasta la victoria siempre!

la batea

Venceremos! Wahre Freundschaft! Im La Batea war ich zum ersten Mal 1981. Lore kenne ich zehn Jahre weniger.

Urururwirt und Frau

Vielleicht kann hier ja jemand Altkirchenslawisch oder Polnisch oder Russisch, was auch immer es ist. Hier wird vielleicht die Heirat meiner Urururgroßeltern Johann Neumann, Wirt in Brzozówka (russ: Brshusuwka), und Anna Neumann geb. Berendt im Jahr 1822 dokumentiert. Ich arbeite mit einer professionellen Ahnenforscherin zusammen, die auch über diese matriarchale Linie mit mir verwandt ist. Eine genaue Übersetzung steht noch aus.

Unter Beschuss

Lesenswert: Richard Gutjahr über Mobbing und Verschwörungstheoretiker:
„In unzähligen YouTube-Videos, Postings auf Facebook und auf Twitter wurden meine Frau, meine Tochter und ich aufgrund meiner Berichte (und vielleicht der Tatsache geschuldet, dass meine Frau Jüdin ist) bezichtigt, Teil einer internationalen Verschwörung zu sein, der sog. New World Order (NWO). Ziel dieser geheimen Organisation: durch inszenierte Terrorakte (‚Hoaxes‘ oder auch ‚FalseFlag‘-Angriffe) die Weltherrschaft zu erlangen. Haben wir anfangs über diesen Irrsinn noch gelacht, ist meiner Familie und mir das Lachen nach und nach im Hals stecken geblieben.“

Mit Mobbing habe ich ja auch diverse und intensive Erfahrungen gemacht, auch seitens von Leuten, die andere für seriös halten. Es ist natürlich ein Unterschied, ob mal allein gegen alle steht, was mir – auch wegen meiner Biografie – noch nie etwas ausgemacht, sondern mich eher angestachelt hat, oder ob die Familie mit darunter leidet.

Gegen Idioten wie die von Gutjahr erwähnten Verschwörungstheoretiker (die auch allesamt Antisemiten sind) würde ich vermutlich nicht vorgehen, aber welche, die man in Maßen ernst nehmen kann, dürfen mit meinem Gegenmobbing rechnen.

Sich selbst kultursensibel geißeln

Anna Muzychuk
Source: „Gott und die Welt“ (Felix Kruppa auf Facebook)

Ich muss wieder etwas zum obigen Foto-Ausriss zitieren:
„Im Gegensatz zur ‚ersten feministischen Regierung‘ Schwedens oder beispielsweise Claudia Roth hat die Ukrainerin Anna Muzychuk mit ihrer Entscheidung, an den diesjährigen Schachweltmeisterschaften in Saudi-Arabien nicht teilzunehmen, echte Courage bewiesen. In einem Statement begründet sie, dass sie sich in Riad als Mensch zweiter Klasse fühlen würde.

Zwar hätte sie sich während des Turniers nicht verhüllen müssen, außerhalb aber sollen die Teilnehmerinnen eine Abaya (ein islamisches Überkleid) tragen. Anna Muzychuk kann das nicht mit ihren Prinzipien vereinen, was als Frau die einzig logische Haltung mit Bezug sowohl auf die Frauenrechte in Saudi-Arabien als auch auf die islamische Verschleierung sein kann. Alles andere wäre Selbstgeißelung, die im Falle einiger PolitikerInnen oft als Zeichen der Toleranz oder Kultursensibilität verkauft wird.

Sich als emanzipierte Frau den islamischen Kleiderordnungen zu beugen, bedeutet allerdings auch, Repräsentantin ihrer Symbolik zu werden. Die Tatsache ignorierend, dass die absolute Mehrheit der muslimischen Frauen weltweit nicht in der Lage ist, freiwillig darüber zu entscheiden, ob sie sich verhüllt oder nicht, unterwerfen sich freie Frauen einem patriarchalischen Symbol, das sie zum Besitztum des Mannes degradiert.

Dass die Anbiederung an frauenfeindliche Symbole und Kulturpraktiken nichts mit Offenheit und Toleranz, sondern mit dem Verrat an der eigenen Freiheit und den eigenen Prinzipien einhergeht, hat die 27-jährige Anna Muzychuk hervorragend verstanden, regierende Politikerinnen hingegen nicht.“

Vermutlich ist dem Stammpublikum auch bekannt, dass mir Beifall von der falschen Seite an einem Körperteil vorbeigeht, das ich hier nicht näher bezeichnen will. Ich stimme dem oben Gesagten zu. Es ist mir aber schleierhaft (!), warum kluge und emanzipierte Frauen (Claudia Roth gehört nicht dazu) sich derart zur Äffin machen und vor dem puritanischen und reaktionärem Islam einknicken. Ich versteh’s einfach nicht.

And now for something completely different. Leider habe ich in diesem Jahr nicht viel von dem geschafft, was ich mir vorgenommen hatte. Die E-Book-Ausgabe der Konquistadoren steht immer noch auf meiner To-Do-Liste, dazu auch noch eine ebensolche Version meines Seminars über „Investigative Recherche im Internet“.

In diesem Jahr sind mir Themen über den Weg gelaufen bzw. auf die Füße gefallen, die keinen Aufschub duldeten. Vom Schockwellenreiter habe ich eine Liste bekommen, die ich abarbeiten muss und will: Es geht um Auszeichnungssprachen, die die Welt überdauern etwas dauerhafter sind als das jeweils aktuelle HTML oder WordPress und dergleichen. (Pandoc sieht interessant aus.)

Wenn ich meine Forschungen zu den Vorfahren – also auch zur polnischen und russischen Lokalgeschichte – abgeschlossen haben werde, muss ich die Ergebnisse in irgendein Format bringen, das auch noch in ferner Zukunft lesbar sein wird, sonst machte das keinen Sinn. Das muss ich im Jahr 2018 auf die Reihe kriegen, wie auch immer.

Ja, ich habe auch noch zwei Buchprojekte im Sinn, aber Details verrate ich (noch) nicht.

Ich wollte im nächsten Jahr nach Israel reisen und zudem mein Paddelboot in Klein-Venedig ausprobieren. Auf meiner Wunschliste stehen jetzt auch Montevideo und das Land der Guaraní. Warum hat mir die Vorsehung oder wer auch immer nicht drei Leben geschenkt?

Ich verbringe heute, Silvester und Neujahr wie gewohnt im Krankenhaus (nein, ich bin nicht krank). Mir schwant nichts Gutes.

Guten Rutsch!

Peter aus Podlesche

peter Baumgartscotch single malt

Es dauerte mehrere Monate, bis ich endlich den Geburtsort meines Großvaters (matriarchale Linie) Peter Baumgart identifizieren konnte. Das kommt davon, wenn die Region, um die es geht, sowohl polnisch, russisch als auch deutsch war, je nachdem, um was die herrschenden Klassen jeweils gerade Krieg führten. Der winzige Ort, der auf normalen Karten gar nicht auftaucht und dessen Namen heute verschwunden ist, heißt Podles(c)he.

Im Wehrpass meines Opas steht das auch so, da seine Muttersprachen aber Deutsch und Russisch waren, hat er das lautmalerisch aufgeschrieben. Korrekt hieße es Podlesie oder Polesie (in Polnisch) oder Podljesje (russisch).

Ich wurde erst fündig, als ich auf einer (deutschen) Karte des russischen Reiches aus dem Jahr 1917 die Häusergruppe östlich des heutigen Brzozówka (russ: Brshusuwka) im Westen Warschaus fand – in Brzozówka sind viele meine Vorfahren geboren und waren dort Bauern, Arbeiter oder Wirte.

Mein Ururururgroßvater Jakub Baumgart ist 1833 in Brzozówka gestorben.

Roshischtsche

Neu auf burks.de – Ancestry:
Kirchspiel Roshischtsche (ab 1862)
Roschyschtsche – Wohnort meiner Ururgroßseltern (matriarchale Linie)
Michael Baumgart (gest. 1874) und
Anna Baumgart geb. Itermann (gest. 1867)

Schröder 1778, am Weixel Strohm

karte preußen

Nach langem Warten waren sie endlich da: Digitalisierte Kataster-Karten aus Westpreußen im 18. Jahrhundert. Ich kann jetzt beweisen, dass meine Vorfahren (väterlicherseits) schon 1778 einen Hof in der Nähe vom Bromberg besaßen, in Otteraue-Langenau direkt an der Weichsel. In Otteraue ist auch mein Ururgroßvater Friedrich Schröder geboren.

Heute heißen die Orte Legnovo und Otorowo und sind offensichtlich nicht viel größer als im 19. Jahrhundert. Man sollte fast meinen, dass sich sogar die Grenzen der Felder und Wiesen kaum geändert haben. (Die preußische Karte ist nicht exakt eingenordet.) Die Grundstücke waren offenbar östlich des kleinen Kanals oder Baches, der früher der Bra oder die Brahe genannt wurde und heute Struga Młyńska heißt. Erstaunlich, wie genau die damals schon gearbeitet haben!

Jetzt muss ich einige Kirchenbücher durchforsten. Ich weiß noch nicht, woher die westpreußischen Schröders kamen…

preussische Karte

Peace!

peace

Ich weiß zwar nicht, was das bedeutet, aber es schadet vermutlich auch nicht, wenn man das hier herumstehen hat…

Batik-Hemd, Retro-Style

batik-hemd

Krame in alten Fotos. Das ist meine Geburtstagsparty 1985 oder 1986. Ich trage ein Batik-Hemd. Der Macher des Hemdes, der damals auch in der Fabriketage wohnte, hat später die Branche und auch den Kontinent gewechselt (hallo, Heiko!). Das rauchende Mädel im Sessel war meine Geliebte. Ein anderer Freund (links, mit der Sektflasche) trägt heute oft einen Hut.

Die segnenden Hände des Führers

scheibtisch

So sah mein Schreibtisch 1975 aus. Damals studierte ich an der FU Berlin Germanistik, Geschichte und Philosophie. Nein, dafür schäme ich mich nicht, auch wenn mich die „segnenden“ Hände des „Führers“ heute schaudern lassen. Das war damals so. Wenn man einer christlichen Sekte entstammt, muss man vielleicht als ersten Schritt, vernünftig zu werden, den Teufel mit Beelzebub austreiben. Danach ist man gegen diese Dinge immun – für immer.

Frage zu einer investigativen Recherche [solved]

Hat jemand die kompletten Ausgaben des „Spiegel“ von 1990-1998 auf CD? Ich muss dringend etwas recherchieren.

Nächtens

hotel

Kurz gesagt: Mein Hotel ist zwar nicht billig, aber das Personal ist superfreundlich, und – im Gegensatz zu früher – gibt es jetzt hier schnelles (!) unzensiertes (!) Internet. Dafür zahle ich gern ein paar Euronen mehr. Muss ich mal sagen.

Frage:

Über was soll ich bloggen? Über interessante südkoreanische Filme, über Deutsch des Grauens, von Journalisten verbrochen, die vorgeben, gutes Deutsch zu lehren, soll ich endlich Karsten Heinz Schönbach rezensieren? Oder soll ich über Second Life schreiben oder über das, was ich über die AfD denke und wie diese zu bekämpfen sei? Ich habe jetzt zwei Tage frei (nach vier Nachtschichten) und bald sogar Urlaub in einem meiner Berufe…

Obrawalde et al

Helmuth Schröder, der jüngste Bruder meines Großvaters, litt an Epilepsie und wurde von den Nazis im Rahmen des Euthanasieprogramms ermordet – vermutlich im Jahr 1942 oder 1943. Leider gibt es keinerlei schriftliche Unterlagen in meiner Familie. Ich vermutete, dass das in Obrawalde geschehen ist, da meine Urgroßeltern in der Nähe von Bromberg (im ehemaligen Westpreußen) wohnten.

Jetzt erhielt ich eine interessante Antwort vom Landesarchiv Berlin bzw. der zuständigen Sachbearbeiterin:

Ich konnte die Recherchen abschließen. Leider konnte ich keinen Eintrag zu Helmuth Schröder ermitteln.
Die Original-Sterbebücher des Standesamtes Meseritz-Obrawalde befinden sich im polnischen Standesamt in Meseritz. Aber auch dort sind sie nur unvollständig vorhanden. Sie erreichen das Standesamt unter folgender Adresse: Urząd Stanu Cywilnego, Rynek 1, 66-300 Międzyrzecz.
Möglicherweise kann man Ihnen aber im polnischen Staatsarchiv, dem Archiwum Państwowe w Gorzowie Wielkopolskim (dem Staatsarchiv Landsberg) weiterhelfen. Dort sollen einige Krankenakten der Heil- und Pflegeanstalt Meseritz-Obrawalde verwahrt sein. Der Kontakt ist: www.gorzow.ap.gov.pl.

Die „Quellen aus Polen zur Euthanasie“ finden sich auf der Internetseite des Bundesarchivs, leider nur aus dem Jahr 2003. Dort werden für den Regierungsbezirk Posen im Reichsgau Wartheland folgende Anstalten genannt:

(…) Psychiatrische Anstalt Kosten / Kreisstadt Kosten
Urząd Stanu Cywilnego Kościan

Landesheilanstalt Tiegenhof (Dziekanka) bei Gnesen
Urząd Stanu Cywilnego Gniezno

Psychiatrische Anstalt in Owinska/Treskau Kreis Posen-Land
Nicht vorhanden

Jost-Strecker-Anstalten in Pleschen Krs. Jarotschin
Urząd Stanu Cywilnego Pleszew

Die genannten Quellen unten sind nicht unbedingt relevant, da der Heimatort meines Großonkels nicht im Reichsgau Wartheland lag, sondern im Reichsgau Danzig-Westpreußen.

Kann hier jemand Polnisch und im Archiwum Państwowe w Gorzowie Wielkopolskim nach Helmuth Schröder suchen oder den Aktenbeständen, die hier in Frage kämen?

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