He did live long and prosper!

Power to the People!

Ich vergass zu erwähnen: Weg mit der unpolitischen Techno-Scheiße in Szene-Kneipen!

Out of My Mouth Comes Unimpeachable Manly Truth

russian tv

Die New York Times hat einen ganz wunderbaren Artikel von Gary Shteyngart: “‘Out of My Mouth Comes Unimpeachable Manly Truth’ – What I learned from watching a week of Russian TV.”

Tiefschwarzer Humor in elegantem Englisch, übertrieben bis zur Groteske, aber zeitlos gültig (auch für die USA und Deutschland, das müsste dann nur ein wenig anders sein). Oblomow lässt grüßen. Ich habe Tränen gelacht. Zwischendurch besucht ihn noch sein “Psychiater”. Der Dialog gleitet vollends ins Absurde ab.

Über die Krim: “Think of it as a shabbier Fort Lauderdale with the occasional Chekhov statue.” Am vierten Tag träumt er: “I am crawling through the snow in Kiev searching for my cellphone, which has been stolen by the neo-Nazi fascists. I find it by a wall defaced by a giant swastika, its screen shattered by the torch-bearing Ukrainians. ‘Allo, I say in Russian. ‘Someone please help me. It’s cold out here.'”

Absolute Leseempfehlung, auch wenn der Artikel sehr lang ist.

Klassenkampf im Dunkeln

Klassenkampf im Dunkeln

Ich habe dieses Buch von Dietmar Dath gekauft: “Klassenkampf im Dunkeln: Zehn zeitgemäße sozialistische Übungen“. Eigentlich hätte auch schon die Lektüre des Packzettels gereicht, um das Thema sinnfällig zu demonstrieren.

Über das Schreiben

“Ich liebe das Recherchieren, aber ich hasse das Schreiben.” (Amrai Coen)

Ich auch.

Vernichtet alte Bücher!

Openpetition.de: “Gestern veröffentlichte die taz Pläne des Stiftungsrates der Zentral- und Landesbibliothek, dass nicht mehr v.a. die LektorInnen der Bibliotheken die Bücher einkaufen sollen, sondern ein billigerer “Bibliotheksdienstleister” aus Reutlingen den Großteil des Einkaufs erledigt. Außerdem soll jedes Buch, das seit zwei Jahren nicht mehr ausgeliehen wurde, vernichtet werden!”

Ihr wollt den Kapitalismus, und ihr kriegt ihn voll und ganz. Was keinen Profit bringt, gehört ausgemerzt. Das freut dann die Märkte und die Anleger.

Ich habe meine erste Online-Petition überhaupt unterschrieben. Das mache ich sonst nie, ich leite auch keine virtuellen Kettenbriefe jedweder Art weiter. Es ist auch total schwierig, mich zu “empören”. Aber das hier (wenn die taz korrekt berichtet hat) ist eine Ausnahme. Ceterum censeo: ZLB-Direktor Volker Heller ist uneducated, unknowledgeable, untaught, unschooled, untutored, untrained, illiterate, unlettered, unlearned, unread, uninformed, unenlightened, benighted, inexperienced, unworldly, unsophisticated (aus Platzgründen mussten einige Wörter weggelassen werden).

Smooth russian

smooth jazz

Bin ich jetzt ein Putin-Versteher, wenn ich Musik aus Moskau höre? Sirtaki wird ja vermutlich auch bald verboten – wg. Kommunismus-Verdacht.

Hunger Games: Capitalist agitprop

Mockingjay

Neulich habe ich mir aus feuilletonistischen Gründen den Kinderfilm The Hunger Games: Mockingjay – Part 1 auf einem Streaming-Portal meines Vertrauens angesehen, in Englisch mit spanischen Untertiteln. Vor knapp einem Jahr hatte ich hier schon etwas zu den Vorläufern des Streifens geschrieben. Ich muss zugeben, dass ich mir das Ende nicht mehr ansehen wollte, weil ich mich langweilte. Es kommt kein Sex vor, und die Küsse sind so, wie man in der Pubertät küsst. Warum sollte ich so einen Film anschauen? Die Mädchen kämpfen zwar, aber verhalten sich genderpolitisch eben doch so wie in den 50-er Jahren, was zur allgemeinen kulturellen Regression passt.

Ewan Morrison hatte im Guardian eigentlich schon alles gesagt: “Y[oung] A[adults] dystopias teach children to submit to the free market, not fight authority. The Hunger Games, The Giver and Divergent all depict rebellions against the state, and promote a tacit right-wing libertarianism.”

Es ist wegen der freiwilligen politischen Selbstkontrolle natürlich undenkbar, dass so ein Statement in deutschen Medien vorkäme, ganz zu schweigen von einem Link, der über die Diskussion zwischen Stalin und H.G.Wells im Jahr 1937 über anti-kapitalistische Utopien informiert (Vorsicht! Schwefelgeruch!).

Andrew O’Hehir in Salon.com legt noch eins drauf: “capitalist agitprop … propaganda for the ethos of individualism, the central ideology of consumer capitalism”.

Es wundert mich auch nicht, dass deutsche Rezensionen, abgesehen von – im Land der evangelischen Pfaffen – Kritik an zuviel “Gewalt, den Film “Hunger Games” feiern als “als cleveres Drama, das sein Publikum ernst nimmt” oder “Glücksgriff” und “bestes Identifikationsmaterial”. Manchmal finde ich es unfassbar, wie Journalisten ihre ideologischen Scheuklappen so verinnerlicht haben, dass sie zu einer ernsthaften Filmkritik gar nicht mehr in der Lage sind. Wichtig ist nur, dass der Kapitalismus in irgendeiner Form verherrlicht wird.

Die erste und wichtigste Frage an einen solchen Film, der in der “Zukunft” spielt, ist immer: Warum die Zukunft und nicht die Gegenwart? Warum kann man die Botschaft nicht im Hier und Jetzt spielen lassen? Die Antwort ist einfach: Siehe oben. Es geht weder darum, das System zu stürzen noch darum, sonstwie zu “rebellieren”, ganz im Gegenteil. Alles läuft der Führerin hinterher und alles hängt von ihr ab. Ein Volk, ein Reich, eine Katniss. Die “Hunger Games” sind nicht revolutionärer als “Hänsel und Gretel”. Die subkulturelle Ikonografie (vgl. Screenshot oben: Frisur usw.) klaut wahllos alles, was irgendwie im nächsten Friseur-Salon zu sehen ist. Von Fantasie und Stil keine Spur.

The villainous daddy-state presided over by Donald Sutherland (in “Hunger Games”) and Kate Winslet (in “Divergent”) is as much a paper tiger as the corrupt old regime of landlords and kulaks seen in Soviet boy-girl-tractor romances of the 1930s. (Andrew O’Hehir)

Ewan Morrison argumentiert, dass Kinder- und Jugendfilme wie “Hunger Games”, ein Angriff seien auf “many of the foundational projects and aims of the left: big government, the welfare state, progress, social planning and equality. They support one of the key ideologies that the left has been battling against for a century: the idea that human nature, rather than nurture, determines how we act and live. These books propose a laissez-faire existence, with heroic individuals who are guided by the innate forces of human nature against evil social planners.”

Man muss heutzutage schon ausländische Medien rezipieren, um intellektuell anspruchsvolle Filmkritiken lesen zu können. Deutsche Medien sind einfach, mit nur wenigen Ausnahmen (“konkret”, “Telepolis”, “Jungle World”), weltanschaulich tot, gestorben, bloße Propaganda, seichtes Gefasel.

How communism turned Cuba into an island of hackers and DIY engineers

PBS NewsHour: “How communism turned Cuba into an island of hackers and DIY engineers”. Sehr schöne Fotos und Beispiele, aber natürlich existiert in Kuba kein “Kommunismus”.

Der Mangel als Motor des Fortschritts? Das lässt mich nachdenken. Die (zensierte) DDR-Literatur war ja auch um Klassen besser als die BRD-Literatur, weil die Leute gelernt hatten, zwischen den Zeilen zu lesen und offenbar auch zu schreiben (von den Plots ganz zu schweigen).

Schwankende Gestalten

bridge

Hier gehe ich über eine Brücke im Tal des Rio Magdalena in Kolumbien (1979). (Der Fluss kommt auch in meinem Roman “Die Konquistadoren” vor.)

Und an wen erinnert uns das jetzt?

Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten,
Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt.
Versuch ich wohl, euch diesmal festzuhalten?
Fühl ich mein Herz noch jenem Wahn geneigt?
Ihr drängt euch zu! nun gut, so mögt ihr walten,
Wie ihr aus Dunst und Nebel um mich steigt;
Mein Busen fühlt sich jugendlich erschüttert
Vom Zauberhauch, der euren Zug umwittert.

Muss man kennen.

Prediction or Influence? – Books of the Past That Forecast the Future

“Prediction or Influence?” – Books of the Past That Forecast the Future (via Kueperpunk: “Eine Infografik über technologische Vorhersagen in der Literatur und wann sie Realität wurden…”)

Many writers of the past have predicted the facts of our present society with a level of detail that seems impossibly accurate. Some of them were even derided in their times for what were called outlandish and unbelievable fictions. Yet their imaginations were in reality painting portraits that would eventually be mirrored by history books a century later. Which seems to beg the question, Where does inspiration come from?

Lost in space near Tannhauser’s Gate

Tannhäuser's Gate

Natürlich habe ich zu Neujahr nichts Vernünftiges gemacht. Hier schweben mein Avatar und zwei Begleiterinnen (USA, Wales) irgendwo (innerhalb der Reste eines explodierten Raumschiffs) in der Nähe von Tannhäuser’s Gate (der Link: nicht exakt das Environment, was ich 2008 gekauft hatte) herum. Nur humanistisch Gebildete wissen natürlich, was Tannhäuser’s Gate ist – the most epic movie scene ever! (Tannhäuser – mit “ä” und ohne “Gate” – sollte man auch kennen.)

Wachstum(TM) und die Genies der bürgerlichen Dummheit

Der Glaube an ein ewig fortdauerndes Wirtschaftswachstum gehört zu den wichtigsten Dogmen des kapitalistischen Glaubensbekenntnisses. (Das Schisma von 2013) Generationen von Wirtschaftswissenschaftlern und Publizisten haben dem Publikum eingetrichtern, dass der Kapitalismus all seine ungeheuren Widersprüche, all das massen haft produzierte Elend durch die beständige Expansion der Wirtschaft überwinden werden.

Aus all dem werde man einfach “herauswachsen”. Das Wirtschaftswachstum bildete die materielle Grudnlage des fernen Glücksversprechens des Kapitalismus: der “das größtmögliche Glück der größtmöglichen Zahl von Menschen (Jeremy Bentham) herbeiführen werde.

Aus: Thomas Konicz: Wenn die Wirtschaft nicht mehr wächst – Wie Deutschlands Medien und Ökonomen mit der Tatsache der säkularen Stagnation des spätkapitalistischen Weltsystems umgehen, in : “Aufbruch ins Ungewisse (Telepolis) – Auf der Suche nach Alternativen zur kapitalistischen Dauerkrise, Heise 2014.

Man sollte sich darüber wundern, dass solche Bücher in Deutschland in Computer-Fachverlagen erscheinen. Aber dann wundert es einen doch nicht mehr – es sagt nur viel über den öffentlichen Diskurs hierzulande aus.

Marx schrieb übrigens über Bentham gewohnt süffisant: “Wenn ich die Courage meines Freundes H. Heine hätte, würde ich Herrn Jeremias ein Genie in der bürgerlichen Dummheit nennen.” Mir gefällt auch Marxens Verdikt “breimäuligen Faselhänse der deutschen Vulgärökonomie”. Man muss sich nur bei den Volkswirtschaftlern in den Medien umsehen, dann weiß man, was er meint.

Interstellarer Bullshit

interstellar

Kürzlich habe ich mir – zusammen mit meiner Lieblingsfreundin – den Science-Fiction-Film “Interstellar” angesehen. Da wir beide einen ähnlichen Geschmack haben, wunderte es mich nicht, dass wir auch beide mit dem Gedanken spielten, den Film vorzeitig zu verlassen und stattdessen etwas Netteres zu machen. Was für ein langweiliger Bullshit!

Nichts gegen die Musik, die Schauspieler oder die technischen Effekte. Auch der Plot ist theoretisch gut und wissenschaftlich durchdacht. Aber wie er umgesetzt ist, geht auf keine Kuhhaut, so to speak. Politisch reaktionär bis auf die Knochen ist das Machwerk auch noch. Kein Wunder, dass US-Amerikaner ihn mehrheitlich positiv bewerten.

Man muss zugeben, dass zwei kinderlose Singles nicht die besten Rezenseure sind, wenn in einem Film die Kleinfamilie und die dazu passenden Gefühle tränenschniefend zum x-ten Mal als das Einzige hingestellt wird, für das es sich zu leben lohnt. Wer aber von der Zukunft reden will, muss die Gesellschaft dazunehmen.

Die Botschaft kommt immer klarer rüber, wenn man sich überlegt, was der Regisseur weglässt: In “Avatar” hat der Kapitalismus alles ruiniert, und die Zukunft liegt auf dem Land auf einem grünen Dschungelplaneten. Flucht ins Weltall löst eben nichts. Es ist doch eine intellektuelles ‘Armutszeugnis, wenn niemanden – und US-amerikanischen Regisseuren schon gar nicht – eine Zukunft zumindest theoretisch einfällt, in dem nicht “die Märkte” als höheres Wesen angebetet werden. Da war die Science-Fiction in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts schon viel weiter. Man merkt die heutige freiwillige politische Selbstkontrolle zugunsten der Kapitalismus-Apologetik in jeder Sekunde.

Also Leute: Ein Vater, der durch ein Wurmloch reist, und danach seine Tochter trifft, die älter ist als er selbst – das Thema kennen wir doch wesentlich besser aus der siebten Reise des Ijon Tichy (1957!), der – in einer Gravitationsschelife gefangen – sich selbst so oft begegnet, dass die Rekete völlig überfüllt ist von Iljon Tichys verschiedener Alterstufen, die sich natürlich erbittert streiten. Der Leser kugelt sich dabei vor Lachen. Bei “Interstellar” musste ich nur gähnen.

Theoretische Physik, Wurmlöcher, Relativitätstheorie und so ein Zeug: Das könnt ihr nicht in einen Film packen, der auch in US-Kinos laufen soll. Es läuft dann immer darauf hinaus, dass “Wissenschaftler” sich gegenseitig mit primitivsten Methoden das kleine Einmaleins erklären, damit die Zuschauer auch wissen, worum es eigentlich geht. Raumkrümmung? Da nimmt ein Astronaut ein Stück Papier (“das ist jetzt der zweidimensionale Weltraum”), krümmt es und sticht mit einem Bleistift ein Loch durch beide Hälften (“da fliegen wir jetzt durch”). Das hatten die anderen Astronauten bestimmt in der Astronautenschule nicht gelernt. Vielleicht hätten sie noch Schrödingers Katze als blinden Passagier mitfliegen lassen sollen.

Staubstürme und Kleinfarmer (in der Zukunft gibt es in den kapitalistischen USA noch Kleinfarmer?), die ruiniert werden? Komplett geklaut von John Steinbeck und “Früchte des Zorns” (erschienen 1939), der aber, was die soziale Frage angeht, viel mehr über die Zukunft aussagt als “Interstellar”.

Ich könnte noch stundenlang so weitermachen. Das ist der Film aber nicht wert. Schade um das Eintrittsgeld.

interstellar

Install Amazon Kindle on Ubuntu

kindle linuxkindle linux

Wie die geneigten Leserinnen und wohlwollenden Leser schon ahnen, habe ich mich nur zeitweise auf den E-Book-Reader Kindle von Amazon festgelegt, zum Üben, bis ich selbst etwas publiziert haben werde. Nun gibt es das aber nicht direkt für Linux, und ich musste wieder nach einem fucking manual suchen (welchselbiges ich hiermit empfehle, auf Englisch).

1. Zuerst muss man PlayOnLinux installieren.

2. Dann holt man sich die App Amazon KindleForPC mit dem Bash-Befehl: wget http://kindleforpc.amazon.com/40514/KindleForPC-installer.exe.

3. Dann ruft man PlayOnLinux auf, klickt auf “install” und sucht und findet das Amazon Kindle… et voila!

Übrigens wünsche ich keine hämischen Kommentare über die Bücher, die ich auf dem Kindle lese! Muahahaha.

You Can Leave Your Hat On, Joe, where ever you are now!

RIP, Joe Cocker! Up Where We Belong

SuS oder: habt ihr sie noch alle?

Marius Jung schreibt im “Tagesspiegel” über Neger, maximalpigmentierte Messerwerfer und Penner, die (vielleicht) eine Wohnung suchen oder auch nicht. Sehr schön zu lesen.

Russland, backside

Alexander Petrosyan

Ich habe mir neulich eine großartige Ausstellung des Fotografen Alexander Petrosyan aus Leningrad St.Petersburg angesehen und ihn auch persönlich kennengelernt. Das obige Bild hat mir mit am besten gefallen – 100 Jahre russische Geschichte auf nur einem Foto. Ich hoffe, die Russen machen auch noch die nächste Revolution.

Mehr Fotos von ihm auf Facebook.

Keep slowly, Habakuk!

Propaganda und andere biblische Geschichten

Spiegel online hat ein interessantes Interview mit Prof. Dr. Ernst Axel Knauf über die christliche Bibel. Überraschung: “Zum historischen Kern wurde einfach hinzugedichtet”.

Ich bin insoweit interessiert, als dass ich wegen meiner Biografie die Bibel fast auswendig kann. So etwas lässt einen nicht los. Man sollte die zentralen Mythen des Juden- und Christentums auch kennen, um beurteilen zu können, welch ein bodenloser Unfug den Kindern in den Schulen im “Religionsunterricht” eingetrichtert wird – jedenfalls nicht das, was der wissenschaftlichen Erkenntnis entspricht.

Wer die Bibel nicht studieren möchte, sollte den “Der König David Bericht von Stefan Heym lesen. Ein köstliches Buch, eines seiner besten, das ganz realistisch – aber im historischen Kostüm (der Bibel) – schildert, wie die jeweils herrschende Klasse die Medien benutzt, um ihre Version der Geschichte durchzusetzen.

Das Thema ist ganz aktuell, wird doch gerade die deutsche Geschichte seit mindestens 1848 wieder umgedichtet: In der aktuellen – vom Medien-Mainstream abgesegneten – Version geht es bei Revolutionen in Deutschland nicht mehr um den Kampf für eine bessere Gesellschaft, sondern um sinnentleerte “Freiheit” im Sinne des Dampfplauderers Gauck.

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