Hasch mich, in bin ein kaputter Ball

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Tölchen

Toelchen

Irgendwas ist an diesem Bild falsch – nur was?

Groggy

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Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch hatte gestern seinen sehr anstrengenden Tag, inklusive einer Begegnung mit Wildschweinen, und ist immer noch ziemlich groggy.

Waidmannsdank

JagdJagdJagdJagd

Wie die wohlwollenden Leserinnen und geneigten Leser sehen, bin ich, obwohl ich das befürchtete, nicht versehentlich erschossen worden. Für die naiven Tierliebhaber: Das Wild hat heute mehrheitlich gewonnen. Unser Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch hat seine erste Bewährungsprobe bestanden und drei fette Wildschweine aufgestöbert. Die machten sich aber schwimmend (!) über einen Teich von dannen, womit niemand gerechnet hatte, und die Jäger hatten das Nachsehen. Rehe wurden zwar gesichtet, aber durften nicht geschossen werden. Die Arbeit eines Jagdhelfers, also der Treiber wie mir, ist manchmal sehr anstrengend: Wir mussten stundenlang durch das Schilf am Ufer stapfen, was einer Durchquerung eines kleinen Amazonas-Urwaldes inklusive Lianen ohne Machete gleichkommt. Das kleine Bild rechts zeigt das Schilf aus meiner Sicht. Ich bin total erschöpft.

Joschka, ein Wort zur Krummen Lanke heute!

Krumme Lanke

Heute war ich mit Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch an der Krummen Lanke. Am Nordufer begegnete uns ein etwas füllig wirkender Fahrradfahrer mit Baseball-Kappe, der von einem großen weißen Hund begleitet wurde. Unstreitig war es Joschka Fischer, unser Ex-Turnschuhminister, der in derselben Straße wie meine Eltern im Stadtteil Berlin-Grunewald in einer efeubewachsenen Villa wohnt. Tölchen musste sich setzen und bleiben, um dem Fahrrad-Joschka nicht in die Speichen zu geraten. Der jedoch griff schon zehn Meter vor uns seinem Hund ans Halsband und zerrte ihn neben sich her, bis er an uns vorbei war. Was sagt uns das? Joschka Fischer hat keine Ahnung von Hundeerziehung. Sein Tölchen gehorcht ihm nicht. Auch ohne Leine (und die hatte er im Hundeauslaufgebiet offenbar nicht dabei oder nicht griffbereit) muss ein Hund stehen- oder liegenbleiben, wenn man ihm das sagt. Und er darf auch nicht einfach auf andere Hunde losrennen. Das kann man einem Tölchen beibringen – ist aber mühselig und harte Arbeit. Unser Ajax kann das, und Joschkas Tölchen sollte sich das bei Ajax vom Teufelslauch einfach abgucken, dann ist Fahrradfahren im Grunewald weniger stressig.

Krumme Lanke

Die Fotos habe ich auf der Brücke über die Ostspitze der Krummen Lanke in westlicher Richtung (natürlich – Sonnenuntergang!) gemacht.

Herbst auf dem Kreuzberg, reloaded

Ajax

Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch schaut in die kleine Schlucht im Viktoriapark am Kreuzberg, ob dort apportierbares Wild sei, ein totgeschossenes Entchen oder gar ein Wildschweinchen.

Herbst auf dem Kreuzberg

Ajax

Gestern war ich mit Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch wieder einmal auf dem Kreuzberg. Das Hundchen gehorcht mittlerweile aufs Wort und kann jederzeit auch im dicksten Getümmel ohne Leine laufen. Beim Kommando “Platz” und dem dazugehörigen Handzeichen bleibt Ajax brav liegen, auch wenn man sich entfernt, und wartet, bis er wieder aufstehen darf.

Buddelei am Gleisdreieck

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Heute war ich mit Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch wieder einmal am Gleisdreieck. Dort türmen sich mittlerweile die Sandberge. Tölchen jagte sie hinauf und hinunter und buddelte, dass der Sand nur so flog. Obwohl alle Türen in unser Wäldchen mit Vorhängeschlössern verrammelt waren, haben wir einen Weg hineingefunden. Mir gelang es auch, Tölchen in vollem Galopp mit der Kamera zu erwischen (s. Bild 2).

Gestatten, Ajax vom Teufelslauch!

Ajax vom Teufelslauch

Am Weissen See

Ajax

Gestern waren wir mit Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch am Weißen See im gleichnamigen Ortsteil Berlins in der Nähe der Roelkestraße und der Pistoriusstraße. Wir hatten mit einem Freund Berufliches und Privates zu besprechen. Städtebaulich interessant ist das Munizipialviertel aus der Gründerzeit. Ajax hat das weniger gekümmert: Er schaute den Enten bei deren Fütterung zu, wurde aber von den ebenfalls anwesenden Junggänsen wütend an- und ausgezischt.

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Müdes Jagd- und Apportier-Tölchen

Tölchen

Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch ist gaaaanz müde, weil Frauchen ihm wieder so viel beigebracht hat und das Hundchen wieder viel apportieren musste (eine Unterform des evolutionar erwünschten Eintragverhaltens). Ein Jagdhund wie unser Ajax unterscheidet sich von der gewöhnlichen Neuköllner Prekariatstöle, die Bälle “apportiert”, dadurch, dass er auch etwa bringen würde, was er nicht mag, zum Beispiel einen toten Fuchs – den Hunde eklig finden und den sie normalerweise nie freiwillig ins Maul nehmen. Deshalb muss man das jagdliche Apportieren viel trainieren – mit einem Apportierblock zum Beispiel oder, wie wir, mit einem Dummy.

Langlauf-Tölchen

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Heute war ich trotz der Finanzkrise und der des Kapitalismus an sich mit Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch in Adlershof und Rudow und zurück – mit dem Fahrrad, weil das Hundchen ein Jagdhund ist und offenbar selbst zehn Kilometer im gestrecktem Galopp superklasse findet. Ich muss schon im dritten Gang meines Mountain-Bikes kräftig strampeln, um mithalten zu können, wenn Tölchen frei laufen darf und dann loslegt. Das erste Bild wurde hier am Neudecker Weg gemacht, das zweit hier in Alt-Rudow.

Cantare, wow, wow

Ajax

Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch “singt”, wenn er in unserem Auto sitzt und wir das Radio spielen lassen. Via Ariadne habe ich gelernt, dass das auch andere Hunde tun – jeweils im Rahmen ihrer musikalischen Möglichkeiten. Hier sitzt Tölchen aber auf dem Sofa. Ein Superoberexperte der Jagdhunderziehung hat Claudia übrigens gestern gesagt, dass unser Hund sich noch sehr “jugendlich”, wenn nicht gar welpchenmäßig verhalte, alle Deutsch-Drahthaar-Rüden aber irgendwann “mannscharf” würden. Nicht nur Hüte-, sondern auch Jagdhunde meinen, sie müssten Frauchen und Herrschen beschützen und knurren Fremde unfreundlich an, wenn man das nicht unterbindet.

Brosamen an Feuerwasser

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Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch darf nicht in die Küche, wenn wir essen, damit er nicht bettelt. Bekommen wir jedoch Besuch wie gestern und speisen dann im “Salon”, sitzt er unter dem Glastisch und wartet auf die Brosamen (Links dürfen auch originell sein), die eventuell von der Herren Tische fallen. Hier handelte es sich aber nicht um Brosamen, sondern um Tomatensuppe, Coq au Vin und selbstgemachten Apfelkompott mit Mandeln und Butter an weißer Schokoladencreme und Schlagsahne mit integriertem Feuerwasser.

This used to be our playground

Gleisdreieck

Gestern war ich mit Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch wieder mal auf dem Gleisdreieck. Dort ist das Hundchen aufgewachsen (daher die Überschrift). Mittlerweile haben die umstrittenen Arbeiten begonnen – das historische Pflaster ist schon fast vollständig verschwunden. Am Stellwerk haben wir ein paar junge Herren überrascht, die sich als Graffiti-Künstler entpuppten. Das Tor ist wieder verschlossen, aber man kann durch den kleinen Anbau der Stellwerks-Ruine hindurchgehen, weil freundliche und sich den Interessen der Allgemeinheit verflichtet fühlende Menschen die Türen aufgebrochen haben (letzten Bild). Leider ist auch das Wäldchen wieder mit einem Vorhängeschloss versperrt. Das erinnert mich daran, dass ich das Handbuch zur Schloßöffnung noch einmal durchlesen wollte, weil ich ungern etws zerstöre, sondern behutsam vorgehe. Tölchen hat jedenfalls das Gelände sofort wiedererkannt und ist freudig herumgetollt, vor allem auf seiner Lieblingswiese.

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Leichte Beute

Ajax

Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch hat ein Kissen gefunden und will diese Beute schnell nach Hause tragen. Um das Kissen dann in kleinste Teile zu zerfetzen, braucht er ungefähr zwei Minuten.

Entenmeditation

Ajax

Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch überlegt, was beim Anblick von Enten zu tun bzw. zu lassen sei.

3D-Chat

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Was ist und zu welchem Ende chatten wir in 3D? Die als Avatar attraktive Dame ist im realen Leben Veterinärmedizinerin aus Barcelona. In Second Life verdient sie ihre Lindendollar als Tänzerin in einem Sex-Club – daher auch die freizügige virtuelle Kleidung. Sie spricht fließend Catalan, Spanisch und Italienisch, Englisch jedoch nicht so gut. Ich chatte gern mit ihr – hier in meiner Weltraumstation (links) und an meinem Strand, um mein Spanisch zu trainieren. Gestern habe ich gelernt, was “impfen” (”vacunar”) und “Tollwut” (”Rabia”) heißen, weil ich ihr etwas von Tölchen, also known as Ajax vom Teufelslauch erzählt habe, und sie wissen wollte, ob es in Deutschland eine Impfpflicht gebe. Die Körperhaltung der Avatare während des Chats bedeutet nichts, sondern wird vom Script gesteuert, das sich in dem Möbelstück verbirgt, auf dem man gerade virtuell sitzt.

Erwischt!

Ajax

Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch auf verbotenem Raubzug in unserer Küche.

Gueffroy | Mauerweg

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Gestern habe ich mit Tölchen aka Ajax vom Teufelslauch einen mehrstündigen Spaziergang untenrommen. Das Hundchen ist bekanntlich ein Jagdhund und müsste mindestens fünf Kilometer am Tag rennen, um sich wohl zu fühlen. Zum Fahrradfahren war es zu nass, und unser Auto muss erst noch durch den TÜV, bevor ich es nutzen kann. Also ging ich zu Fuß zum Britzer Verbindungskanal und zum Berliner Mauerweg in Treptow. Die Strecke ist auch ideal zum Joggen. Das Denkmal für Chris Gueffroy steht hier. (Ich empfehle übrigens den Wikipedia-Eintrag zur Lektüre unter dem Aspekt: “Wie wurden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen?”). Die Tür zur Autobahn ist ungefähr hier. Tölchen muss übrigens jetzt nicht mehr an der Leine laufen, auch nicht in der Stadt. Er gehorcht aufs Wort und geht brav bei Fuß oder in der “grünen Zone”, die rund fünf Meter im Umkreis von Frauchen oder Herrchen beträgt.

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