Weisse Ruder-Power
“Frühere Kenntnis über die angebliche Beziehung Drygallas wies Sellering [Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident] zurück. Von den Verbindungen der Ruderin sei er überrascht ‘wie alle anderen auch’”.
Überrascht? Was für ein Schwätzer. Alles zu Nadja Drygalla (inklusive Fotos) findet man auf Indymedia.
Kommentare
16 Kommentare zu “Weisse Ruder-Power”
Schreibe einen Kommentar
-

-
Last posting:
- Anonym Surfen mit dem Smartphone
- Alles Ignorieren
- Ohne mich, Qualitätsjournalismus!
- 13 Meilen
- Ich bin linksextrem oder: Das Autonomsein lernen
- Koordinierende externe Verschlimmbesserungs-Agenturen
- Begründer-des-wissenschaftlichen-Sozialismus-Strasse
- Kunst am Verkehrsschild
- Spurlos, nicht spurenarm
- Atheism 2.0: Don’t get god, get good
-
Themen
- About this Blog
- Ajax vom Teufelslauch
- Barbados
- Belize
- Bolivia
- Brazil
- Burks – wie er die Welt sah
- Colombia
- Costa Rica
- Cuba
- Das Ministerium für Wahrheit informiert
- Deutsch des Grauens
- Die Online-Durchsuchung
- Ecuador
- Feuilleton
- German Privacy Foundation
- Gleisdreieck
- Gor
- Grenada
- Guatemala
- Guyana
- Hausmitteilung
- Heimat
- Honduras
- Internet and Computer
- Lateinamerika
- Lautsprecher des Kapitals
- Leibesübungen
- Lifestyle
- Links I Like
- Mandarin
- Marx revisited
- Media
- Meine Artikel
- Meine Bücher
- Mexico
- MoPo
- Nicaragua
- Panama
- Panorama
- Peru
- Piraten
- Polen 1982
- Politics
- Privacy
- Rixdorf
- Schach
- Science
- Second Life
- Sprengchemie
- Trinidad & Tobago
- Tweet of the day
- USA
- Venezuela
- Vereinsmeierei
- Zitate, die man sich merken sollte
-
Archiv
- Mai 2013
- April 2013
- März 2013
- Februar 2013
- Januar 2013
- Dezember 2012
- November 2012
- Oktober 2012
- September 2012
- August 2012
- Juli 2012
- Juni 2012
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
-
Archiv spiggel.de
-
Intern
- Anmelden
Burks' Bücher (Auswahl)










-
-

-
About Burks
Wir wollen burks.de weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung. Investiere in digitale Bürgerrechte!
-
Blogs I like
Ad sinistram Al Jazeera Andreas Moser's Blog Astrodicticum Simplex Behindertenparkplatz Bruce Schneier classless Kulla Don Alphonso Dont you believe the Hype (Dybth) Fefes Blog Feynsinn Gorilla Artfare Infamy GMB Akash Klaus Baum kritik und kunst Kueperpunk law blog Light Blue Touchpaper Linksnet Michael Roberts Blog naked capitalism neusprech.org Opalkatze Pornoanwalt Portal america21.de Querschuesse Recherchegruppe Rickard Falkvinge Yoani Sánchez SciLogs Der Schockwellenreiter Serdargunes’ Blog splitbrain.org Blog torproject.org Verfassungsblog Wortvogel 
-
Neukölln
B-Lage Facetten Nachrichten aus Nord-Neukölln neukoellner.net 
-
Journalism | Media | Internet | Privacy | Computer
- Archivalia
- Bildblog
- Cronenburg
- Cyberjournalist.net
- Der Spiegelfechter
- Die Achse des Guten
- euro|topics
- Florian Klenks Erkundungen
- Glaserei – Peter Glaser
- Indymedia
- Jens Weinreich
- JoNet Medienlog
- Journalism.org
- Journalismus & Recherche
- KoopTech
- LobbyControl
- netzpolitik.org
- Notizen | Giesbert Damaschke
- onlinejournalismus.de
- Poynter Online
- ProPublica
- RadioTux/Linux Blog
- Regret the Error
- Ruhrbarone
- Spiegelkritik
- Spreeblick
- starke-meinungen.de
- Surveillance Studies

-
International
al-Samidoun alsharq.de Daily Kos enlazeZapatista Erotica Curiosa Internet Censorship Explorer internet haganah Periodistas 21 Registan.net Tikun Olam
-
Intern:
Journalistische Recherche | Werkzeuge Kryptografie | Steganografie Informationsportal Rassismus & Antisemitismus Medienlinks Medien in Lateinamerika Online-Durchsuchung | Chronologie

Weinreich schreibt auf SpOn (Sport und Doppelmoral):
“Der Eklat von London hat eine Vorgeschichte: Amsterdam, im August 2006. Bei der Weltmeisterschaft der Junioren rudert Nadja Drygalla aus Rostock im deutschen Achter und wird Dritte. Michael Fischer aus Rostock wird Zweiter mit dem deutschen Achter. Sechs Jahre später macht die angebliche Beziehung zwischen Nadja Drygalla und Michael Fischer Schlagzeilen.”
Noch Fragen?
Ergänzend:
http://de.indymedia.org/2011/03/302379.shtml
“Das olympische Grundgesetz wurde maßgeblich von einigen Nazis und bekennenden Sympathisanten faschistischen Ideenguts geprägt. Etwa vom NSDAP-Mitglied Carl Diem, Cheforganisator der Olympischen Spiele 1936 in Berlin, der den olympischen Fackellauf einführte, und von den ehemaligen IOC-Präsidenten Avery Brundage (USA) und Juan Antonio Samaranch (Spanien). Brundage hatte sich 1936 gegen Boykottaufrufe amerikanischer jüdischer Organisationen gewandt und damit Adolf Hitlers Propagandaspielen zugearbeitet. Samaranch war einst franquistischer Sportminister. Sport und Totalitarismus sind unheimliche Gefährten.”
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/nadja-drygalla-von-der-doppelmoral-im-sport-a-848100.html
Der deutsche Hang zu Rundumschlägen am rechten Rand erschliesst sich mir von südlich des Rheins aus nun wirklich nicht so ganz. Da sich die Dame (gemäss aktueller Nachrichtenlage) offenbar weder rechts-extrem geäussert noch verhalten hat, scheint mir das eine ziemlich übertriebene Sache zu sein. Wer will da von was ablenken?
Was hat die Frau den nun eigentlich verwerfliches gemacht?
Nichts als ekelhafte, widerliche, populistische hetze
Nichts. Von mir aus könnte sie weiterrudern. Aber dass die Funktionäre und Politiker jetzt tun, sie hätten nichts gewusst, ist albern. Jetzt folgen nur noch die üblichen sinnfreien “Distanzierungs”rituale.
Da hat die Hobby Stasi aber beste Arbeit geleistet.
Hoffen wir weiter, auch den Sieg der besten Spotlerin, bzw. der besten politisch korrekten Sportlerin.
Sie scheint zwar nicht aktiv “rechts” zu sein, dennoch finde ich es ungut, wenn jemand, egal wer, solche Aktivitäten im Freundeskreis toleriert.
Und eigentlich müsste sie ja wissen, was ihr Freund als NPD-Scherge da treibt. Oder?
1. Es zeigt wieder einmal, wie weit sich der Grüne Vesper von der antifaschistischen Basis und damit von der Lebenswirklichkeit entfremdet hat. Vermutlich hofften die Funktionäre, dass das nicht öffentlich wird.
2. Wie konsequent dagegen ein NOK sein kann, wenn es um Antirassismus geht, zeigt die olympische Geschichte der Neuzeit:
http://www.philtrat.de/articles/418/
Vesper: Weil Drygalla den Gesinnungstest bei ihm bestanden hat, bleibt alles gut im deutschen Sport.
(taz)
Oder anderes ausgedrückt: Es gibt zwei Dinge, die Drygalla wirklich hasst:
Das 1. ist Rassismus und das 2., wenn “Neger” mit am Tisch sitzen.
Was ist das für eine blöde Frage! Warum wird sowas hier frei geschaltet? Die Frau kennt einen Nazi und muss deshalb weg. Das ist so wie mit dem sozialversicherungspfichtig Beschäftigten und der Hartz IV Empfängerin. Äh, ich meine mit dem Arier und der Jüdin. Das ist nicht erlaubt. Basta! Da gibt es keine Diskussion. Alleine der Gedanke das da Nazidreck durch die Themese gerudert ist. Iiiiiiii!
Warum Burks, distanzieren Sie sich nicht von dieser Nazi? Fast alle Ihrer Berufskollegen haben dies bereits getan.
@yuri
Ich gönne Dir deine BDM-Wixvorlage. Dieses Korrektentum ist ja auch ne Pest. Man darf ja wohl in Deutschland ein bißchen gegen den Strom rudern – genau.
Wenn da so gar nichts dran ist, weswegen hat sie denn dann den Polizeidienst quittiert, hm?
Bei dem Vorgang seh ich schon mal null populistische Hetze, aber das soll hier natürlich keinen davon abhalten, sich das Gegenteil einzureden, oder auf die Überbringer der Nachricht einzudreschen.
Horidoo, da ist er wieder, der Unterhaltungswert, den Reiz-Worte und -Symbole immer wieder dann haben, wenn die Hauptvorstellung gähnend langweilig wird. Seit Olympia ein Gerangel um hundertsel Sekunden geworden ist, die ich und meine alkoholfreie Bierflasche eh nicht visuell genießen können, haut mich wenigstens eine immer wieder neue, in Deutschland völlig überraschende Nazi-Schlagzeile aus den Clogs. Leute, die ich nie hätte kennen lernen sollen und wollen, plagen schlagartig mein Kurz- und schleichend auch mein Langzeit-Gedächtnis.
Nikitin, Drygalla, Menschen, bislang auf meinem Sofa unbekannt, zerknautschen mein kopfkissendimensionales Weltbild und nisten sich in meinem Pflichtwortschatz ein, den ich morgens im Büro lautstark aktivieren muss, um nicht als Außenseiter geoutet zu werden. Womit wird man in diesem Land berühmt? Zum einen wenn man seine eigene Blödheit als gespielte vermarktet, wie diverse It-Personen, und zum anderen, wenn man sich schnell mal bräunt, mit was auch immer. Mich interessieren die Folgevermarktungen, Werbeverträge, Autobiographien und Vortragstourneen, die diese Glücklichen nun ins Reich der Gefragten und gut bezahlten VIPs promoten.
Und ich? Muss ich denn erst zum Äußersten greifen? Mir eine Spraydose kaufen, ein Tatoo-Besteck? Mich bei einer Bundesbehörde bewerben oder – reicht es schon, bei Burks wild drauflos zu kommentieren? Ich hörte von einem, der sich die Reizsymbole unserer Zeit peripher um den Anus tätowieren ließ. Niemand hat das je bestätigen können. Wahr sein soll aber, dass dieser Mensch, obgleich unberühmt, seither gelassener und mit einem steten Lächeln zuweilen gesehen wird.
Ich weiß immer noch nicht was die Frau getan hat. Gesinnungsschnüffelei und Sippenhaft kennt man aus China oder Nordkorea aber hier in Deutschland?