Berlin, Alexanderplatz
Der Alexanderklatz in Berlin ist sicher einer der hässlichsten Plätze überhaupt, und die griesgrämigen Leute, die man da herumlungern sieht, machen ihn auch nicht besser. Und dann müssen dann noch überall Buden herumstehen, die Ramsch verkaufen… Deshalb besser nach oben gucken.
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3 Kommentare zu “Berlin, Alexanderplatz”
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Sind da noch diese Basejumper am Park Inn? Als ich das letze Mal dort war (vmtl Ende August) war das ganz nett mit anzusehen wie Jochen Schweizer da Leute hinuntergeworfen hat.
Manchmal stehe ich umgeben von Sonderangeboten mitten in einem Discounter. Einsam, hingerissen zwischen Gefühlen des Mistrauens, Bewunderung, Gier und Glück, das sich langsam in unsagbare Trauer wandelt, denn ich bin mir immer dann gewiss, dass ich nie wirklich die Musik von Steve Wonder verstanden habe. Nur an ganz besonderen Orten habe ich eine Ahnung, eine vage Vorstellung von der Größe, der sanften Schwere dieser Klänge, deren Kraft alles tägliche als später-geht-das-auch-noch einordnen. Dann lasse ich mich tragen, wiegen und umhüllen von eben dieser Dimension, die alle Pforten meiner Seele zu öffnen vermag. Dann beginnen unaufhaltsam meine Tränen zu strömen, glätten dann jede Bügelfalte meines Buusiness-Hemds, dass ich mir in just jenen Discountern habe andrehen lassen. Bügelfrei.
wie ein platz doch immer noch trennen kann.
der alex ist berlin, vielleicht ostalgisch. pankich, turmig und besenstubenhaftig. nachts ein ick liebe dir alder. tags ein oh gott, aber ein teil berlins, dat ick liebe.