Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle

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Ein zufriedener Kunde schreibt: “Wirklich ein fantastisches und handliches Allzweckgerät. Was mich nur ein bisschen stört, ist die Tatsache, daß grundlegende Alltagsfunktionen doch teilweise etwas schwer zu erreichen, bzw. zu bedienen sind. So ist z.B. der integrierte Teilchenbeschleuniger nur dann korrekt in Betrieb zu nehmen, wenn die Nagelfeile und der Korkenzieher in einem Winkel von exakt 107,2 Grad ausgeklappt sind. Nervig ist auch das unangenehme Summen, das der Schutzschild-Generator von sich gibt, wenn der Schild von Luft-Boden-Rakten getroffen wird. Außerdem ist die Notfall-Rettungskapsel mit einer Kapazität von 6 Personen eindeutig unterdimensoniert und kann nur dann abgesprengt werden, wenn das Messer sich in waagerechter Lage befindet. Hier sollte der Hersteller eindeutig nachbessern. Wer aber mit diesen kleinen Einschränkungen leben kann, der bekommt ein Multitool an die Hand, welches man schon nach kurzer Zeit im Alltagsgebrauch nicht mehr missen möchte. Mein persönlicher Favourit ist jedenfalls neben der sauber integrierten Schlafcouch ganz eindeutig die Antigrav-Funktion, mit der sich Lasten bis 300 Tonnen in einem Meter Höhe frei schwebend spielend leicht transportieren lassen, eine unerlässliche Funktion für jeden Familieneinkauf.”

Kommentare

One Kommentar zu “Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle”

  1. blau am Juli 2nd, 2010 8:53 am

    Das hier geht noch weiter:

    “(…) We have developed various multilingual data mining, text mining, and web mining techniques to perform link analysis, content analysis, web metrics (technical sophistication) analysis, sentiment analysis, authorship analysis, and video analysis in our research. (…)”

    http://ai.arizona.edu/research/terror/

    Darüber lief auch mal was im TV und es war beängstigend. Die Aussage des Berichts war, daß der Prof an dieser Uni das Inet crawlt, seine Software am Schreibstil der Postings den Urheber erkennt und feststellen kann, welchen sozialen Rang der Urheber innerhalb des Netzwerkes einnimmt, ob er zu den Guten oder zu den Bösen gehört, ob er Scharfmacher oder Mitläufer ist. Aufgrund der Analyse des Schreibstiles werden sowohl Pseudonymisierung als auch Anonymisierung nutzlos.

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