Sperre von freien DNS-Servern: So umgeht man die Blockade
ZDNet.de schreibt im Artikel “Sperre von freien DNS-Servern: So umgeht man die Blockade”:
“Die Internetprovider unternehmen indes bereits Anstrengungen, die Verwendung von freien DNS-Servern zu unterbinden. Die German Privacy Foundation hat herausgefunden, dass Vodafone bereits seit Juli 2009 allen Traffic auf den TCP- und UDP-Ports Port 53 zu seinen eigenen in Kürze zensierten DNS-Servern umleitet. Das gilt zunächst nur für das UMTS-Netz. Es ist davon auszugehen, dass andere Provider diesem ‘Test’ folgen werden.”
Ups. Es war mir noch gar nicht aufgefallen, dass wir das herausgefunden haben. Ich habe mal gleich meinen Laptop, der leider mit Windows läuft, dementsprechend eingestellt.
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4 Kommentare zu “Sperre von freien DNS-Servern: So umgeht man die Blockade”
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Hallo Burks,
Du kannst es hier noch mal nachlesen.
https://www.privacyfoundation.de/wiki/DNSServerFuerWindowsXP
Viele Grüße Sven
Gegen das Umleiten des DNS Port kann man jedoch leider wenig machen. Ich hatte immer gehofft das keiner auf so eine Idee kommt….
Soweit ich weiß unterstützen die Resolver noch keine abweichende Ports. Sollte das wirklich großflächig eingeführt werden, muss man sich hier was einfallen lassen.
Das Umstellen von deinem Notebook nützt dir in solch einem Falle garnichts!
… ? … und so einer wie Du ist VOLL GESCHÄFTSFÄHIG und DARF wählen?
bind:
options {
listen-on port 5353 { 192.249.249/24; };
};
http://hell.org.ua/Docs/oreilly/tcpip2/dns/ch10_15.htm