Meine Wahlempfehlung
Warum ich die Linke nicht wähle? Zum Beispiel deswegen: “Die migrationspolitische Sprecherin der Linken-Fraktion, Sevim Dagdelen, erklärte: ‘Die NPD muss endlich verboten und die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Rassismus offensiv geführt werden.’” Melden. Durchführen. Verbieten. Vielleicht sollte man das Wort “verbieten” verbieten und dann nach einer Weile nachsehen, ob den Deutschen an sich überhaupt noch irgendetwas einfällt.
September 22, 2009 | abgelegt unter Politics
Kommentare
5 Kommentare zu “Meine Wahlempfehlung”
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Könntest Du das bitte näher ausführen?!
Ein “Verbot” bringt sicher wenig, sonst aber ist dieses eine Zitat doch nicht schlecht, oder irre ich mich?
Und ein einziges Statement einer Person wird doch nicht der wirkliche Grund sein Partei X _nicht_ zu wählen, oder?
[Diese "Wahl" ist sowieso keine Wahl weil fast nur ein Einheitsbrei zur "Wahl" steht, oder?!?]
Dsa Zitat ist doch abgrundtief dämlich und nur eine nichtssagende Sprechblase, Die SPD sagt das und die CDU auch. Und jeder weiß, dass das Bundesverfassungsgericht ein Verbot abschmettern wird. DAS ist Populismus der dümmsten Art.
“Melden. Durchführen. Verbieten. Vielleicht sollte man das Wort “verbieten” ve…”…
Melden. Durchführen. Verbieten. Vielleicht sollte man das Wort “verbieten” verbieten und dann nach einer Weile nachsehen, ob den Deutschen an sich überhaupt noch irgendetwas einfällt….
Natürlich ist der erste Teil “nicht wirklich toll”, der zweite Teil aber wohl dringend notwendig, oder?!
Ich denke aber nicht, daß es der alleinige Grund ist die “Linke” _nicht_ zu wählen, ist es u.a. dieser http://blog.prinz.de/wahl09/2009/09/11/»sackgasse-linkspartei«/ , das Buch “Zeit des Zorns” http://www.jutta-ditfurth.de/ ? Was weiter?
Aufklärung tut Not, auf vielen Gebieten.
Ich teile Ditfurths Meinung fast nie,aber sie nennt die richtigen Fakten:
“Die Linkspartei ist mitverantwortlich dafür, dass städtische Wohnungsbaugesellschaften privatisiert wurden. 2004 wurde die Gemeinnützige Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft (GSW) an ein Konsortium der internationalen Fondsgesellschaften Whitehall (Goldman Sachs) und Cerberus für 405 Millionen Euro verkauft. Der SPD/Linkspartei-Senat verkaufte 1.700 Wohnungen der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte (WBM) an den Investor Puma Brandenburg Limited, der ganz offen auf steigende Mieten spekulierte.(2) Allein mit dem Verkauf von über 4500 Wohnungen zwischen Anfang 2007 und Herbst 2008 konnten die Berliner Wohnungsbaugesellschaften einen Erlös von rund 272 Millionen Euro erzielen.(3)”
http://blog.prinz.de/wahl09/2009/09/11/%C2%BBsackgasse-linkspartei%C2%AB/#more-27