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	<title>Kommentare zu: Netz mit und ohne Gesetz</title>
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	<description>An Investigative Tool for Politics &#124; Science &#124; Media &#124; Internet  [Start: March 2003]</description>
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		<title>Von: TV ohne Nutz &#8211; Warum niemand das Fernsehen braucht &#171; Zivilschein</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2009/08/10/netz-mit-und-ohne-gesetz#comment-2067</link>
		<dc:creator>TV ohne Nutz &#8211; Warum niemand das Fernsehen braucht &#171; Zivilschein</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 05:04:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] war mir meine Mittagspause zu schade. Offenbar ist der Artikel selbst fast so dumm wie sein Name vermuten lässt und damit ein weiteres Stopschild auf dem Weg internetferner Bürger zu einem Verständnis [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] war mir meine Mittagspause zu schade. Offenbar ist der Artikel selbst fast so dumm wie sein Name vermuten lässt und damit ein weiteres Stopschild auf dem Weg internetferner Bürger zu einem Verständnis [...]</p>
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		<title>Von: Internet: Spiegel fordert mehr Kontrolle » Von Richard Schnabl » Beitrag » Redaktionsblog</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2009/08/10/netz-mit-und-ohne-gesetz#comment-2055</link>
		<dc:creator>Internet: Spiegel fordert mehr Kontrolle » Von Richard Schnabl » Beitrag » Redaktionsblog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 10:52:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dafür, wie staatstragend das Magazin immer wieder daherkommt &#8220;. Für Burkhard Schröder (Burks´Blog) ist &#8221; der Spiegel-Artikel &#8230; gerade gut genug für die Klientel der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dafür, wie staatstragend das Magazin immer wieder daherkommt &#8220;. Für Burkhard Schröder (Burks´Blog) ist &#8221; der Spiegel-Artikel &#8230; gerade gut genug für die Klientel der [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: bombjack</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2009/08/10/netz-mit-und-ohne-gesetz#comment-2054</link>
		<dc:creator>bombjack</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 08:21:46 +0000</pubDate>
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		<description>So langsam glaube ich daß es Absicht und nicht Voraussicht war, die dafür gesorgt hat, daß der Art. 1 Abs. GG so abgefasst worden ist. Auf den ersten Blick klingt er ja recht gut, nur liegt da der Hacken meines erachtens im Detail:
[...](1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
[...]
Denn spätestens mit dem Begriff schützen wird die Sache problematisch: Kann und darf aus dem Begriff &quot;zu schützen&quot; eine Handlungsaufforderung des Staates abgleitet werden? 
Wenn ja, darf z.B. der Schutz auch zwangsweise entgegen dem freien Willen des Betroffenen passieren? Stichworte: Peepshow, Zwergenweitwurf oder jetzt aktuell Flat-Rate-Bordell? 
Wie schaut es mit abstrakten Delikten aus? Diverse Paragraphen die die Verbreitung von Schriften und gleichgestellten Medien verbieten werden auf diesen Schutzanspruch zurückgeführt und die Sache geht noch weiter, denn statt des konkreten Falles z.B. x hat das geschrieben und y geht dagegen vor, nimmt sich der Staat mit seinen Strafverfolgern das Recht heraus von sich aus gegen diese Medien (Meinung) vorzugehen ohne daß jemand konkret Klage erhebt. 
Dazu kommt noch daß der Begriff der Menschenwürde ein sehr unbestimmter ist, ähnlich wie bei Pronographie die bekanntlich im Kpf des Betrachters stattfindet, hat jeder einen anderen Begriff, eine andere Schwelle was die Menschenwürde überhaupt ist und wann sie tangiert wird.
Wie oben angedeutet komme ich langsam zu der Einsicht, daß mit Absicht die Menschenwürde und deren Schutz im Art. 1 gewählt worden ist, allerdings nicht als Schutzparagraph des Bürgers gegenüber dem allmächtigen Staat, sondern im Gegenteil um indirekt ein Instrument zu haben, was dazu dienen kann diverse &quot;Schutz&quot;-paragraphen ohne Gegenwehr zu etablieren, da die Auslegung des Begriffes eine sehr schwammige ist....

bombjack</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam glaube ich daß es Absicht und nicht Voraussicht war, die dafür gesorgt hat, daß der Art. 1 Abs. GG so abgefasst worden ist. Auf den ersten Blick klingt er ja recht gut, nur liegt da der Hacken meines erachtens im Detail:<br />
[...](1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.<br />
[...]<br />
Denn spätestens mit dem Begriff schützen wird die Sache problematisch: Kann und darf aus dem Begriff &#8220;zu schützen&#8221; eine Handlungsaufforderung des Staates abgleitet werden?<br />
Wenn ja, darf z.B. der Schutz auch zwangsweise entgegen dem freien Willen des Betroffenen passieren? Stichworte: Peepshow, Zwergenweitwurf oder jetzt aktuell Flat-Rate-Bordell?<br />
Wie schaut es mit abstrakten Delikten aus? Diverse Paragraphen die die Verbreitung von Schriften und gleichgestellten Medien verbieten werden auf diesen Schutzanspruch zurückgeführt und die Sache geht noch weiter, denn statt des konkreten Falles z.B. x hat das geschrieben und y geht dagegen vor, nimmt sich der Staat mit seinen Strafverfolgern das Recht heraus von sich aus gegen diese Medien (Meinung) vorzugehen ohne daß jemand konkret Klage erhebt.<br />
Dazu kommt noch daß der Begriff der Menschenwürde ein sehr unbestimmter ist, ähnlich wie bei Pronographie die bekanntlich im Kpf des Betrachters stattfindet, hat jeder einen anderen Begriff, eine andere Schwelle was die Menschenwürde überhaupt ist und wann sie tangiert wird.<br />
Wie oben angedeutet komme ich langsam zu der Einsicht, daß mit Absicht die Menschenwürde und deren Schutz im Art. 1 gewählt worden ist, allerdings nicht als Schutzparagraph des Bürgers gegenüber dem allmächtigen Staat, sondern im Gegenteil um indirekt ein Instrument zu haben, was dazu dienen kann diverse &#8220;Schutz&#8221;-paragraphen ohne Gegenwehr zu etablieren, da die Auslegung des Begriffes eine sehr schwammige ist&#8230;.</p>
<p>bombjack</p>
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	<item>
		<title>Von: Sven</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2009/08/10/netz-mit-und-ohne-gesetz#comment-2053</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 22:43:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.burks.de/burksblog/?p=2467#comment-2053</guid>
		<description>Ja so ist es, die Software die einschlägige Bilder findet möchte ich auch mal sehen. Soweit ich weiß findet man nur im Web was auch gefunden werden will oder soll. Man findet bestenfalls Bilder mit viel Haut so wie das Bild vom Bundespräsidenten. Bei dunkler Hautfarbe gibt es aber schon Probleme.
Ab und zu sieht man ja Beamte vor Bildschirmen die das Web absuchen. Sollte man ihnen sagen das Google.de filtert? Sollte man ihnen sagen das nur ein kleiner Teil des Webs zu finden ist weil der verlinkt ist und der Rest nicht?
Nein, man sollte nicht, weil sie sonst enttäuscht wären und sie sich neu formatieren müsste. Vielleicht Parksünder suchen?
Heute nickte Tom Burow seinen Kommentator zu als er gesprochen hatte. Es ging um die „Sauerland Gruppe“. Ich hatte den Eindruck sie wollten sich selber übertreffen und wussten mehr als der Geständige. Das sind richtige Terroristen, mit zwei Zündern und kein Sprengstoff.

Es werden immer mehr die von rechtlosen Räumen sprechen, schade das ich kein PDF vom Internetrecht habe ich hätte es zugemailt. Es werden bestimmt andere machen. Aber wer Merkbefreit ist und über den Dingen steht liest es sowieso nicht.
 
Manchmal hat man den Eindruck einer gibt die Meinung vor und der Rest der Presse brüllt nach. Herr Tauss hat bei der Verfasserin von SPON Artikel nachgefragt und die wusste nichts von ihren Artikel. Sonderbar? Dann wurde geändert und das war sie denn wohl? Vermute ich mal. Könnte doch sein oder?

Übrigens ich suche Software, sie darf nichts kosten und sehr gut sein um Internetrecherche zu betreiben. Sie sollte Themen, Kategorien und Personen verlinken können.
Theo Waigel (CSU) sagte im März bei Beckmann, &quot;nur der ist Frei der tut was man ihm sagt&quot;.
Auch wenn der Herr schon 70 ist sollte so etwas nicht vergessen werden. Ich dachte gleich daran das Sklaven dann ja besonders frei sind. Es zeigt doch aber wie diese Herren ticken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja so ist es, die Software die einschlägige Bilder findet möchte ich auch mal sehen. Soweit ich weiß findet man nur im Web was auch gefunden werden will oder soll. Man findet bestenfalls Bilder mit viel Haut so wie das Bild vom Bundespräsidenten. Bei dunkler Hautfarbe gibt es aber schon Probleme.<br />
Ab und zu sieht man ja Beamte vor Bildschirmen die das Web absuchen. Sollte man ihnen sagen das Google.de filtert? Sollte man ihnen sagen das nur ein kleiner Teil des Webs zu finden ist weil der verlinkt ist und der Rest nicht?<br />
Nein, man sollte nicht, weil sie sonst enttäuscht wären und sie sich neu formatieren müsste. Vielleicht Parksünder suchen?<br />
Heute nickte Tom Burow seinen Kommentator zu als er gesprochen hatte. Es ging um die „Sauerland Gruppe“. Ich hatte den Eindruck sie wollten sich selber übertreffen und wussten mehr als der Geständige. Das sind richtige Terroristen, mit zwei Zündern und kein Sprengstoff.</p>
<p>Es werden immer mehr die von rechtlosen Räumen sprechen, schade das ich kein PDF vom Internetrecht habe ich hätte es zugemailt. Es werden bestimmt andere machen. Aber wer Merkbefreit ist und über den Dingen steht liest es sowieso nicht.</p>
<p>Manchmal hat man den Eindruck einer gibt die Meinung vor und der Rest der Presse brüllt nach. Herr Tauss hat bei der Verfasserin von SPON Artikel nachgefragt und die wusste nichts von ihren Artikel. Sonderbar? Dann wurde geändert und das war sie denn wohl? Vermute ich mal. Könnte doch sein oder?</p>
<p>Übrigens ich suche Software, sie darf nichts kosten und sehr gut sein um Internetrecherche zu betreiben. Sie sollte Themen, Kategorien und Personen verlinken können.<br />
Theo Waigel (CSU) sagte im März bei Beckmann, &#8220;nur der ist Frei der tut was man ihm sagt&#8221;.<br />
Auch wenn der Herr schon 70 ist sollte so etwas nicht vergessen werden. Ich dachte gleich daran das Sklaven dann ja besonders frei sind. Es zeigt doch aber wie diese Herren ticken.</p>
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