Ein Slibowitz auf Ahmadinedschad
Schöner Artikel in Spiegel online: “Iranische Oppositionelle als “Discomiezen” und “Strichjungen des Finanzkapitals” – was sich anhört wie Mullah-Propaganda, stammt aus den Webforen der deutschen Linken. In ihrer Bewunderung für das islamistische Regime sind sie sich mit ihrem schärfsten Gegner einig: den Neonazis.” Die wichtigtuerische Doppelpunktimsatzschreibe ist zwar dämlich und Einiges ist schlampig recherheirt, aber die Aussage ist richtig.
Juni 28, 2009 | abgelegt unter Politics
Kommentare
4 Kommentare zu “Ein Slibowitz auf Ahmadinedschad”
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Von ein paar Typen wie Elsässer, die einfach ne Meise haben auf die gesammte Linke zu schliessen, die es als homogene Bewegung gar nicht gibt, ist doch einfach unseriös.
“offenkundigen und massiven Wahlbetrug eines reaktionär-klerikalen Regimes”
- offenkundig bedeutet hierzulande, daß man keine beweise benötigt um etwas für wahr zu halten.
also burks, mit Verlaub. Na klar gibts diese paar Dussels. Ich persönlich kenne allerdings keinen.
http://kritik-und-kunst.blog.de/2009/06/27/diskursanalyse-linke-mohr-neoliberalismus-6408257/
http://kritik-und-kunst.blog.de/2009/06/30/reese-erlich-iran-6423848/
Das heißt übrigens Slivovitz!