<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Offener Brief Susanne Härpfers an die Journaille</title>
	<atom:link href="http://www.burks.de/burksblog/2008/05/01/offener-brief-susanne-harpfers-an-die-journaille/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.burks.de/burksblog/2008/05/01/offener-brief-susanne-harpfers-an-die-journaille</link>
	<description>An Investigative Tool for Politics &#124; Science &#124; Media &#124; Internet  [Start: March 2003]</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 10:31:11 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
	<item>
		<title>Von: martin</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2008/05/01/offener-brief-susanne-harpfers-an-die-journaille#comment-376</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 16:37:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.burks.de/burksblog/2008/05/01/offener-brief-susanne-harpfers-an-die-journaille/#comment-376</guid>
		<description>Hallo,

 Die Desinformation der Bevölkerung hat bei uns,
behaupte ich, System. Der Journalismus, die
Meinungsfreiheit, wurde vor Jahren durch ein von
Bayern angestoßenes Gebot untergraben und seither
sukzessive verstärkt: Beiträge  und Kommentare
durften nur veröffentlicht werden, wenn die Sendung insgesamt &quot;ausgewogen&quot; war. Jeder Chefredakteur, der seinen Sessel behalten will,
achtet seither darauf - bundesweit. Die sogenannten öffentlich - rechtlichen Sendeanstalten sind schon lange zu Handlangern der
Politik verkommen.Aber Politik dient der Politik,
sonst niemanden; mehr Egoismus und Ellbogeneinsatz
gibt es nirgends. Die Ursache dafür ist der Zerfall der Weltwährungen, die unbedingt vertuscht
werden soll. Die absehbare Zahl bettelarmer Menschen auch bei uns im Gemisch mit entsolidarisierten Bürgern wird schwerste soziale Unruhen hervorrufen. Warum ist das aber so? Eine
rationale Erklärung findet sich in den &quot;vergessenen&quot; wirtschaftstheoretischen Schriften
von Mises und Richebächer:

1. Durch den Zinseszinseffekt steigt die  Belastung für alle Bürger-  nicht nur für die, die kein  Kapital  haben ,  auch und vor allem für den Staat, und damit für alle.
     Das wirtschaftliche Wachstum ist immer weniger in der Lage, die zusätzlichen         
    Schulden zu schultern,denn Wachstum bedeutet immer Wachstum vom Niveau
    des Vorjahres aus ; jedes Fallen =   Rezession  führt aber sofort in die
    finanzielle Eiszeit, die nur durch weitere Inflationierung beseitigt werden kann.
    Deshalb steigen die Löhne weiter an, auch der Staat hat Interesse an steigenden
    Löhnen. Finanziert er doch seine Steuereinnahmen progressiv: dann heißt 
    das mehr Geld für den Staat und trotz höherem Verdienst weniger für den Bürger.

2. Wegen der hohen Kapital -Folgekosten sucht sich das Investitions - Kapital die      
    billigsten      Erzeugungswege und Beschäftigten, es wandert mit den   
    Arbeitsplätzen aus.

Das hat wiederum 2 Folgen:

1. In den hochentwickelten Ländern müssen die höchsten Belastungen bezahlt 
     werden, weil dort  die „stabilsten“ Währungen sind – da sind  aber gleichzeitig die 
     höchsten Verschuldungen !
2. Die Industriearbeitsplätze verschwinden sukzessive aus diesen Ländern und          
    wandern in die „armen“ Länder wegen der billigeren Produktion.

Deshalb ergibt sich eine
 1.„natürliche“ Verarmung in den „reichen“ Ländern aus den
    bestehenden Forderungen heraus (man bedenke die gewaltigen                            
    Staatsverschuldungen) und weil man diese immer schwerer bezahlen kann
    und
2. die „akzepierte“ Armut der Massen in den „neureichen“ Ländern: den „Fortschritt“        
    muß man  mit  importierter Inflation  bezahlen. (1,6 Billionen Dollar ergeben als  
    Folge: Chinas Armee der Billiglöhner, die auf der Straße schlafen.   Die 
    Olympiapropaganda Chinas ist vor allem deshalb so aggressiv, weil große Teile   
    der Bevölkerung in sklavenähnlichen Bedingungen schuften und ihre Wut nach    
    außen gerichtet werden muß. Die chinesischen Politiker sitzen auf einem 
    Pulverfaß. Im  Nettomarkt um die Ecke wurden letzte Woche Heckenscheren mit 
    Alugriffen für 99 Cent verkauft: das ist nicht nur für den Handel, sondern auch für   
    die Chinesen  ruinös; lange  halten sie das nicht mehr durch. )


 All das hat 
1. wiederum ganz „natürlich“ zur Folge, daß die Masse der Leute der ehemals reichen Industriestaaten – dazu wird auch der höhere Mittelstand zählen – verarmt:  durch sinkende Bruttosozialprodukte werden die Forderungen (Schulden) auf einer immer breiteren Masse in immer größerem Umfang abgeladen.


Ebenso „natürlich“ hat das  
2. zur Folge, daß die neuen  Boomregionen wie Shanghai oder Moskau am Erfolg „ersticken“ werden, weil  die Währungsdifferenzen die eigenen Ausgaben inflationieren:
Es findet ein Hase – und –Igel – Spiel statt, in dem es keine Gewinner geben wird.
Die chinesischen Scheingewinne etwa heißen: zerstörte Lebensgrundlagen auf dem Land, horrend teuere Megastädte, Inflation,soziale Desintegration und schließlich  wertlose Dollarmilliarden. Alles wie im Westen eben auch...


  Ein kollabierendes  Finanz - System kollabiert, weil es seine Grenzen nicht mehr ausweiten kann. Um das zu verhindern, wurde die Globalisierung eingeführt – sonst wäre das System schon vorher zusammengebrochen.
Kollabiert das System, gibt es parallel (!) Deflation und Inflation:
 Inflation auf der Energie- und Lebensmittelseite (das war auch früher so). 
Die sinkenden Preise nicht notwendiger Güter erforden dann immer mehr unnützes Zeug zur Bezahlung von Essen und Heizen. Damit einher geht eine Deflation aller Waren, die nicht unbedingt gebraucht werden.Die Folge sind fallende Löhne und Gewinne. Diese Teufelsspirale ist mit keinem Geld zu beenden, sondern (Bernanke wird es bald erfahren) nur zu beschleunigen. 

 Nur richtige Investitionen wären in der Lage, dagegen zu steuern. Zum richtigen Investieren braucht man aber schuldenfreies Kapital, das sind in der Regel schuldenfreie Kapitalanleger und Sparer. Und mit diesem Geld baut man Fabriken, um zu produzieren, schafft Arbeit und Wohlstand.
In Amerika hat man dagegen wie bei uns die Fabriken billigst ins Ausland verkauft und verlagerte  damit die Arbeit. Das gewonnene Kapital hingegen wurde „monopoly-siert“ – in Immobilien gesteckt. (Wortspiel nach dem Spiel  Monopoly).
 Ausgaben für Immobilien sind jedoch Konsum und kein Investment.  Das Fundament des Geldverdienens – die Produktion – aber entfiel.  Eine klassische Luftnummer! Schließlich befinden sich die Immobilienpreise auf einem Markt ohne ausreichende Investitions - Einkommen im Sinkflug. Die großen Versicherer wie Allianz haben zu spät erkannt, daß ihr Immobilienvermögen nicht per se werthaltig ist:  nur der potentielle Käufer macht durch Nachfrage den Wert aus.
 Ein Sache ist genau soviel wert, wie jemand bereit ist dafür zu zahlen (falls er
zahlen kann) -  der Preis richtet sich nicht danach, was sie früher  gekostet hat.
 
 In den USA hat man die Gewinne aus den verkauften Investitionsgütern kapitalisiert, anstatt zu reinvestieren. Ein Musterbeispiel, wie man Volkswirtschaften ruiniert.
Kapitalisieren heißt immer, dem Investitionskreislauf Geld zu entziehen.
 
Nicht der Terror der Muslime bedroht die Politiker und die Wirtschaftseliten, sondern der Zusammenbruch ihres Finanzsystems. Alles bei uns ist zur
Farce eines politischen Theaters  geworden; nur im Internet findet die Diskussion statt. 
 Falls irgendjemand sich die Mühe gemacht hat,
bis hierher zu lesen, begreift er vielleicht, was
einige mächtige Politiker umtreibt - und daß sie
gegen die Völker agieren. Ob wissentlich oder nicht, sei dahingestellt. Ausgeschlossen ist nicht
mehr, daß eine weltweite Organisation bereits das
politische System des Westens geschluckt hat. Die
EU - &quot;Verfassung&quot; als jüngste Katastrophe unseres
Rechtsstaates wird z.B. von Prof. Schachtschneider
auf you tube eindrucksvoll demonstriert. Allerdings wagt er den letzten Schluß (noch) nicht: daß es Absicht ist - ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode!
Servus aus Bayern (wir sind schon weiter: hier hat
man den &quot;Wahlkrampf&quot; erfunden, das heißt, der
gewöhliche Bayer denkt, was er will, bekommt aber
bei der Stimmabgabe einen genetisch festgelegten
Krampf in der Schreibhand und macht sein Kreuzchen
an immer der gleichen Stelle.)
Grüße   Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p> Die Desinformation der Bevölkerung hat bei uns,<br />
behaupte ich, System. Der Journalismus, die<br />
Meinungsfreiheit, wurde vor Jahren durch ein von<br />
Bayern angestoßenes Gebot untergraben und seither<br />
sukzessive verstärkt: Beiträge  und Kommentare<br />
durften nur veröffentlicht werden, wenn die Sendung insgesamt &#8220;ausgewogen&#8221; war. Jeder Chefredakteur, der seinen Sessel behalten will,<br />
achtet seither darauf &#8211; bundesweit. Die sogenannten öffentlich &#8211; rechtlichen Sendeanstalten sind schon lange zu Handlangern der<br />
Politik verkommen.Aber Politik dient der Politik,<br />
sonst niemanden; mehr Egoismus und Ellbogeneinsatz<br />
gibt es nirgends. Die Ursache dafür ist der Zerfall der Weltwährungen, die unbedingt vertuscht<br />
werden soll. Die absehbare Zahl bettelarmer Menschen auch bei uns im Gemisch mit entsolidarisierten Bürgern wird schwerste soziale Unruhen hervorrufen. Warum ist das aber so? Eine<br />
rationale Erklärung findet sich in den &#8220;vergessenen&#8221; wirtschaftstheoretischen Schriften<br />
von Mises und Richebächer:</p>
<p>1. Durch den Zinseszinseffekt steigt die  Belastung für alle Bürger-  nicht nur für die, die kein  Kapital  haben ,  auch und vor allem für den Staat, und damit für alle.<br />
     Das wirtschaftliche Wachstum ist immer weniger in der Lage, die zusätzlichen<br />
    Schulden zu schultern,denn Wachstum bedeutet immer Wachstum vom Niveau<br />
    des Vorjahres aus ; jedes Fallen =   Rezession  führt aber sofort in die<br />
    finanzielle Eiszeit, die nur durch weitere Inflationierung beseitigt werden kann.<br />
    Deshalb steigen die Löhne weiter an, auch der Staat hat Interesse an steigenden<br />
    Löhnen. Finanziert er doch seine Steuereinnahmen progressiv: dann heißt<br />
    das mehr Geld für den Staat und trotz höherem Verdienst weniger für den Bürger.</p>
<p>2. Wegen der hohen Kapital -Folgekosten sucht sich das Investitions &#8211; Kapital die<br />
    billigsten      Erzeugungswege und Beschäftigten, es wandert mit den<br />
    Arbeitsplätzen aus.</p>
<p>Das hat wiederum 2 Folgen:</p>
<p>1. In den hochentwickelten Ländern müssen die höchsten Belastungen bezahlt<br />
     werden, weil dort  die „stabilsten“ Währungen sind – da sind  aber gleichzeitig die<br />
     höchsten Verschuldungen !<br />
2. Die Industriearbeitsplätze verschwinden sukzessive aus diesen Ländern und<br />
    wandern in die „armen“ Länder wegen der billigeren Produktion.</p>
<p>Deshalb ergibt sich eine<br />
 1.„natürliche“ Verarmung in den „reichen“ Ländern aus den<br />
    bestehenden Forderungen heraus (man bedenke die gewaltigen<br />
    Staatsverschuldungen) und weil man diese immer schwerer bezahlen kann<br />
    und<br />
2. die „akzepierte“ Armut der Massen in den „neureichen“ Ländern: den „Fortschritt“<br />
    muß man  mit  importierter Inflation  bezahlen. (1,6 Billionen Dollar ergeben als<br />
    Folge: Chinas Armee der Billiglöhner, die auf der Straße schlafen.   Die<br />
    Olympiapropaganda Chinas ist vor allem deshalb so aggressiv, weil große Teile<br />
    der Bevölkerung in sklavenähnlichen Bedingungen schuften und ihre Wut nach<br />
    außen gerichtet werden muß. Die chinesischen Politiker sitzen auf einem<br />
    Pulverfaß. Im  Nettomarkt um die Ecke wurden letzte Woche Heckenscheren mit<br />
    Alugriffen für 99 Cent verkauft: das ist nicht nur für den Handel, sondern auch für<br />
    die Chinesen  ruinös; lange  halten sie das nicht mehr durch. )</p>
<p> All das hat<br />
1. wiederum ganz „natürlich“ zur Folge, daß die Masse der Leute der ehemals reichen Industriestaaten – dazu wird auch der höhere Mittelstand zählen – verarmt:  durch sinkende Bruttosozialprodukte werden die Forderungen (Schulden) auf einer immer breiteren Masse in immer größerem Umfang abgeladen.</p>
<p>Ebenso „natürlich“ hat das<br />
2. zur Folge, daß die neuen  Boomregionen wie Shanghai oder Moskau am Erfolg „ersticken“ werden, weil  die Währungsdifferenzen die eigenen Ausgaben inflationieren:<br />
Es findet ein Hase – und –Igel – Spiel statt, in dem es keine Gewinner geben wird.<br />
Die chinesischen Scheingewinne etwa heißen: zerstörte Lebensgrundlagen auf dem Land, horrend teuere Megastädte, Inflation,soziale Desintegration und schließlich  wertlose Dollarmilliarden. Alles wie im Westen eben auch&#8230;</p>
<p>  Ein kollabierendes  Finanz &#8211; System kollabiert, weil es seine Grenzen nicht mehr ausweiten kann. Um das zu verhindern, wurde die Globalisierung eingeführt – sonst wäre das System schon vorher zusammengebrochen.<br />
Kollabiert das System, gibt es parallel (!) Deflation und Inflation:<br />
 Inflation auf der Energie- und Lebensmittelseite (das war auch früher so).<br />
Die sinkenden Preise nicht notwendiger Güter erforden dann immer mehr unnützes Zeug zur Bezahlung von Essen und Heizen. Damit einher geht eine Deflation aller Waren, die nicht unbedingt gebraucht werden.Die Folge sind fallende Löhne und Gewinne. Diese Teufelsspirale ist mit keinem Geld zu beenden, sondern (Bernanke wird es bald erfahren) nur zu beschleunigen. </p>
<p> Nur richtige Investitionen wären in der Lage, dagegen zu steuern. Zum richtigen Investieren braucht man aber schuldenfreies Kapital, das sind in der Regel schuldenfreie Kapitalanleger und Sparer. Und mit diesem Geld baut man Fabriken, um zu produzieren, schafft Arbeit und Wohlstand.<br />
In Amerika hat man dagegen wie bei uns die Fabriken billigst ins Ausland verkauft und verlagerte  damit die Arbeit. Das gewonnene Kapital hingegen wurde „monopoly-siert“ – in Immobilien gesteckt. (Wortspiel nach dem Spiel  Monopoly).<br />
 Ausgaben für Immobilien sind jedoch Konsum und kein Investment.  Das Fundament des Geldverdienens – die Produktion – aber entfiel.  Eine klassische Luftnummer! Schließlich befinden sich die Immobilienpreise auf einem Markt ohne ausreichende Investitions &#8211; Einkommen im Sinkflug. Die großen Versicherer wie Allianz haben zu spät erkannt, daß ihr Immobilienvermögen nicht per se werthaltig ist:  nur der potentielle Käufer macht durch Nachfrage den Wert aus.<br />
 Ein Sache ist genau soviel wert, wie jemand bereit ist dafür zu zahlen (falls er<br />
zahlen kann) &#8211;  der Preis richtet sich nicht danach, was sie früher  gekostet hat.</p>
<p> In den USA hat man die Gewinne aus den verkauften Investitionsgütern kapitalisiert, anstatt zu reinvestieren. Ein Musterbeispiel, wie man Volkswirtschaften ruiniert.<br />
Kapitalisieren heißt immer, dem Investitionskreislauf Geld zu entziehen.</p>
<p>Nicht der Terror der Muslime bedroht die Politiker und die Wirtschaftseliten, sondern der Zusammenbruch ihres Finanzsystems. Alles bei uns ist zur<br />
Farce eines politischen Theaters  geworden; nur im Internet findet die Diskussion statt.<br />
 Falls irgendjemand sich die Mühe gemacht hat,<br />
bis hierher zu lesen, begreift er vielleicht, was<br />
einige mächtige Politiker umtreibt &#8211; und daß sie<br />
gegen die Völker agieren. Ob wissentlich oder nicht, sei dahingestellt. Ausgeschlossen ist nicht<br />
mehr, daß eine weltweite Organisation bereits das<br />
politische System des Westens geschluckt hat. Die<br />
EU &#8211; &#8220;Verfassung&#8221; als jüngste Katastrophe unseres<br />
Rechtsstaates wird z.B. von Prof. Schachtschneider<br />
auf you tube eindrucksvoll demonstriert. Allerdings wagt er den letzten Schluß (noch) nicht: daß es Absicht ist &#8211; ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode!<br />
Servus aus Bayern (wir sind schon weiter: hier hat<br />
man den &#8220;Wahlkrampf&#8221; erfunden, das heißt, der<br />
gewöhliche Bayer denkt, was er will, bekommt aber<br />
bei der Stimmabgabe einen genetisch festgelegten<br />
Krampf in der Schreibhand und macht sein Kreuzchen<br />
an immer der gleichen Stelle.)<br />
Grüße   Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

