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	<title>Kommentare zu: Michael Konken &#124; Blogs</title>
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	<description>An Investigative Tool for Politics &#124; Science &#124; Media &#124; Internet  [Start: March 2003]</description>
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		<title>Von: mucksy</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2008/01/10/michael-konken-blogs#comment-68</link>
		<dc:creator>mucksy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 12:23:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mir die Aufzeichnung angeschaut.

Die Leute haben permanent aneinander vorbei geredet. Nicht mal das Thema war klar. Es ging dem einen um Blogs, dem anderen um Kommentare, dem nächsten um Foren, es ging um Zensur (die nicht so genannt wurde), um Anonymität ... Jeder (!) quatschte nur seinen Kram herunter. Am schlimmsten Frau May von N24, die zu verstehen gab, dass sie ihren Blog als eine Art Oberstufenseminar für Möchtegern-Journalisten veranstaltet, in dem sie ihre Kinderchen an fürsorgender Hand führt.

Dabei war zweierlei von Anfang an klar, weil schlicht ein Faktum. 
1.
Die bereits bestehenden Standards beanspruchen Geltung für jede Form von Journalismus, ob online oder nicht, und es bedarf insofern keiner neuen Standards.
2.
Ob man mit journalistischer Arbeit Geld verdient, wird dadurch entschieden, ob jemand bereit ist, für die Arbeit Geld auszugeben.

Erst im Anschluss daran fängt die Diskussion zur recht jungen Form des Online-Anbietens an:
- Was ist das vermutete bzw. hier und da behauptete andere an WWW-Angeboten?
- Schafft man es bzgl. journalistischer WWW-Angebote, die Standards zu wahren (bzw. in Kraft zu setzen; die etablierten Angebote haben ihre oft vergebliche Mühe damit)?
- Wie bringt man Geldgeber (Konsumenten wie auch Verlage) dazu, journalistische Leistung zu bezahlen, die als Online-Angebot erbracht wird?
Und last but not least auch:
- Wie kann zeitgemäßer Journalismus die Möglichkeiten des online-Anbietens für sein Anliegen nutzen?
- Was muss die Ausbildung für JournalistInnen beinhalten im Zeitalter des Web 2.0? 

Mit den Veröffentlichungsaktivitäten von Privatleuten hat diese Diskussion insofern zu tun, als sich in ihnen eine (wirtschaftlich und strukturell) Ernst zu nehmende Konkurrenz aufzutun beginnt.

Und mit den Funktionären hat sie offenbar so gut wie nichts zu tun, an ihnen geht sie vorbei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir die Aufzeichnung angeschaut.</p>
<p>Die Leute haben permanent aneinander vorbei geredet. Nicht mal das Thema war klar. Es ging dem einen um Blogs, dem anderen um Kommentare, dem nächsten um Foren, es ging um Zensur (die nicht so genannt wurde), um Anonymität &#8230; Jeder (!) quatschte nur seinen Kram herunter. Am schlimmsten Frau May von N24, die zu verstehen gab, dass sie ihren Blog als eine Art Oberstufenseminar für Möchtegern-Journalisten veranstaltet, in dem sie ihre Kinderchen an fürsorgender Hand führt.</p>
<p>Dabei war zweierlei von Anfang an klar, weil schlicht ein Faktum.<br />
1.<br />
Die bereits bestehenden Standards beanspruchen Geltung für jede Form von Journalismus, ob online oder nicht, und es bedarf insofern keiner neuen Standards.<br />
2.<br />
Ob man mit journalistischer Arbeit Geld verdient, wird dadurch entschieden, ob jemand bereit ist, für die Arbeit Geld auszugeben.</p>
<p>Erst im Anschluss daran fängt die Diskussion zur recht jungen Form des Online-Anbietens an:<br />
- Was ist das vermutete bzw. hier und da behauptete andere an WWW-Angeboten?<br />
- Schafft man es bzgl. journalistischer WWW-Angebote, die Standards zu wahren (bzw. in Kraft zu setzen; die etablierten Angebote haben ihre oft vergebliche Mühe damit)?<br />
- Wie bringt man Geldgeber (Konsumenten wie auch Verlage) dazu, journalistische Leistung zu bezahlen, die als Online-Angebot erbracht wird?<br />
Und last but not least auch:<br />
- Wie kann zeitgemäßer Journalismus die Möglichkeiten des online-Anbietens für sein Anliegen nutzen?<br />
- Was muss die Ausbildung für JournalistInnen beinhalten im Zeitalter des Web 2.0? </p>
<p>Mit den Veröffentlichungsaktivitäten von Privatleuten hat diese Diskussion insofern zu tun, als sich in ihnen eine (wirtschaftlich und strukturell) Ernst zu nehmende Konkurrenz aufzutun beginnt.</p>
<p>Und mit den Funktionären hat sie offenbar so gut wie nichts zu tun, an ihnen geht sie vorbei.</p>
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	<item>
		<title>Von: medienlese.com &#187; Blog Archiv &#187; Sieben Thesen zum Journalismus</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2008/01/10/michael-konken-blogs#comment-66</link>
		<dc:creator>medienlese.com &#187; Blog Archiv &#187; Sieben Thesen zum Journalismus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 11:11:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] teilte die Blogger in drei Kategorien ein, die ich auf der Stelle wieder vergessen habe. Ein Herr Michael Konken vom DJV ritt auf seiner bekannten Rosinante, der angeblichen Anonymität im Netz, herum, erwähnte als [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] teilte die Blogger in drei Kategorien ein, die ich auf der Stelle wieder vergessen habe. Ein Herr Michael Konken vom DJV ritt auf seiner bekannten Rosinante, der angeblichen Anonymität im Netz, herum, erwähnte als [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Anarchie, ja bitte! : Burks&#8217; Blog</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2008/01/10/michael-konken-blogs#comment-64</link>
		<dc:creator>Anarchie, ja bitte! : Burks&#8217; Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 23:43:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Den Titel haben sie so oft verändert, dass der ursprüngliche Anlass, Michael Konkens Blogger-Beschimpfungen, gar nicht mehr zu erkennen war. Auf dem Podium saßen (ja, man kann Links setzen!): Thomas Knüwer [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Den Titel haben sie so oft verändert, dass der ursprüngliche Anlass, Michael Konkens Blogger-Beschimpfungen, gar nicht mehr zu erkennen war. Auf dem Podium saßen (ja, man kann Links setzen!): Thomas Knüwer [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: mucksy</title>
		<link>http://www.burks.de/burksblog/2008/01/10/michael-konken-blogs#comment-63</link>
		<dc:creator>mucksy</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 12:23:57 +0000</pubDate>
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		<description>Es soll eine &quot;quantitative Entrümplung&quot; [nicht des Online-Angebots im WWW, sondern der Mitlgiederliste des Verbandes?] stattfinden, &quot;qualitativ ausdünnen&quot; ist die Maxime, damit Internetkonsumenten (meinte der mich?) dann nur noch das lesen, was den Ansprüchen von Konken und Konsorten entgegen kommt? - Die Spinnen, die Römer!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll eine &#8220;quantitative Entrümplung&#8221; [nicht des Online-Angebots im WWW, sondern der Mitlgiederliste des Verbandes?] stattfinden, &#8220;qualitativ ausdünnen&#8221; ist die Maxime, damit Internetkonsumenten (meinte der mich?) dann nur noch das lesen, was den Ansprüchen von Konken und Konsorten entgegen kommt? &#8211; Die Spinnen, die Römer!</p>
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