Rassen im Deutschlandradio

Pressemitteilung des Instituts für Ethnologie und Afrikastudien, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 19.12.2007

Universitätsdozent verbreitet unwidersprochen rassistische Theorien im Deutschlandradio: Wissenschaftler der Universität Mainz sind empört und fordern eine Stellungnahme des Senders

Am 4. Dezember 2007 gab der Magdeburger Entwicklungspsychologe Dr. habil. Heiner Rindermann im Deutschlandradio Kultur ein Interview. Gesendet wurde der Beitrag unter dem Titel „Dumme Buschmänner, kluge Asiaten?“. Der Sender hat im Internet mittlerweile vollkommen unkommentiert sowohl den Titel des Beitrags gestrichen, als auch das Interview selbst erheblich gekürzt. Rindermann vertritt darin die These, es gebe genetische Unterschiede zwischen Menschenrassen hinsichtlich ihrer Intelligenz. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Instituts für Ethnologie und Afrikastudien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz weisen Rindermanns Aussagen als rassistisch zurück und sind empört, dass solchen Theorien Raum in einem öffentlich-rechtlichen Sender gegeben wird. Für Verwunderung bei den Mainzer Wissenschaftlern sorgte zudem, wie unkritisch die Journalistin Katrin Heise Rindermanns Gebrauch von Termini wie „Rasse“ und „rassisch“ begleitete. Sie nahm die postulierte Korrelation von genetisch determinierbaren Menschenrassen mit messbarer Intelligenz nicht nur schweigend hin, sondern wurde teils sogar zur Stichwortgeberin für dessen Argumentation.

In seinen Erklärungen auf Deutschlandradio Kultur macht Rindermann genetische Dispositionen bei „Menschenrassen“ für unterschiedliche Ausprägungen von Intelligenz verantwortlich. Rindermann verfügt aber anscheinend weder über biologisches noch medizinisches Fachwissen, denn mit aktueller naturwissenschaftlich-medizinischer Forschung lassen sich seine Behauptungen nicht stützen. Dennoch beharrt er darauf, es gebe drei genetisch determinierte Menschenrassen – Weiße, Schwarze und Asiaten entsprechend den drei Hauptgruppen Europide, Negride und Mongolide früherer Rassentheorien. Dass Gene tatsächlich zwischen verschiedenen Bevölkerungen auf unterschiedlichen Kontinenten variieren, sieht Rindermann schlicht durch die Tatsache wahrnehmbarer Unterschiede wie z.B. die Farbe der Haut als bewiesen an. Dabei ignoriert Rindermann humangenetische Erkenntnisse, nach denen phänotypische Merkmale wie der Pigmentierungsgrad der Haut keine Rückschlüsse auf genetische Ähnlichkeiten zulassen. Ebenso unberücksichtigt bleibt, dass genetische Differenzen weltweit kontinuierlich variieren, in der Regel innerhalb lokaler Populationen sogar stärker sind als zwischen geographisch entfernten Gruppen. Als Konsens in der Forschung kann gelten, dass ein auf biologischen Kategorien basierendes Konzept menschlicher Rassen unhaltbar ist. Verwendet wird der Begriff für Menschen allenfalls in einem politischen Kontext zur Beschreibung von Fremd- und Selbstwahrnehmungen, die sich in gesellschaftlich erfahrbaren Realitäten manifestieren.

Rindermann behauptet weiter, Intelligenz sei maßgeblich von genetischen Faktoren abhängig. Einen vermeintlichen Beweis will er in der „umfangreichen Forschungstradition“ der Untersuchung eineiiger Zwillinge erkennen, „die in unterschiedlichen Umwelten aufgewachsen sind [und] sich in ihrer Intelligenz sehr stark ähneln“. Ob er sich hierbei auf Ergebnisse der Zwillingsforschungen eines Dr. Mengele bezieht oder auf Untersuchungen des britischen Psychologen Cyril Burt, dessen Versuchsreihen sich posthum als bloße Phantastereien erwiesen, lässt Rindermann offen. Erkenntnisse aus der Zwillingsforschung, die in unterschiedlichen Milieus aufgewachsene identische Paare untersuchen, sind schon aufgrund der geringen Stichprobenmenge kaum aussagekräftig. Einer der führenden Populationsgenetiker, der an der kalifornischen Stanford University lehrende Luca Cavalli-Sforza, sieht zudem gegenüber genetischen Faktoren das soziale Entwicklungsmilieu als entscheidend für die Herausbildung geistiger Fähigkeiten an. Auch diese Erkenntnisse gelten als unbestritten.

Dass Intelligenz mit der Zugehörigkeit zu einer biologisch definierten menschlichen Rasse korrelieren soll, versucht Rindermann durch in verschiedenen Regionen durchgeführten IQ-Tests nachzuweisen. Die Mittelwerte dieser Tests unterschieden sich laut Rindermann zwischen den verschiedenen „Rassen“ signifikant. Zwar räumt Rindermann ein, dass diese Tests höchst kulturspezifisch seien. Doch würde für die genetische Bestimmung von Intelligenz dennoch sprechen, dass auch die individuelle Wahl der Umwelt abhängig sei von den die Intelligenz determinierenden Genen. So gelangt er zu seiner abenteuerlichen Behauptung, „Intelligentere“ würden „eher länger in die Schule, auf Universitäten [gehen], und die weniger Intelligenten, die meiden eher solche Umwelten.“ Auch führe genetische Disposition laut Rindermann zu unterschiedlicher wirtschaftlicher Produktivität und beeinflusse die Wahl der Regierungsform. Dass gesellschaftliche Erscheinungen dieser Art ausschließlich durch historische und sozioökonomische Faktoren bedingt sind, ist unbestritten. Konstruktionen menschlicher Rassen und die daran erfolgende Zuweisung charakteristischer Eigenschaften sowie deren Wertung sind konstituierende Elemente rassistischer Ideologie.

Dr. Carola Lentz, Professorin für Ethnologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erklärte: „Dr. Heiner Rindermann disqualifiziert sich durch seine Aussagen im Deutschlandradio als ernst zu nehmender Wissenschaftler. Eigentlich vertrete ich den Standpunkt, dass rassistischen Theorien und deren Vertretern mit Nicht-Achtung begegnet werden sollte. Doch die Tatsache, dass ein habilitierter Wissenschaftler einer bundesdeutschen Universität in einem öffentlich-rechtlichen Sender unkommentiert von Menschenrassen und genetisch bedingter Verteilung von Intelligenz sprechen darf, ist empörend. Die Pauschalisierung von Menschen, die Ignoranz gegenüber kulturellen Dimensionen anderer Gesellschaften, die Unkenntnis humangenetischer Erkenntnisse und das Außerachtlassen sozialer Faktoren weisen Rindermanns Aussagen als schieren Unsinn aus. Eine Stellungnahme des Deutschlandradios, wie es zu diesem schlecht vorbereiteten Interview kommen konnte, wäre wünschenswert. Ebenso wünschenswert wäre eine Distanzierung Dr. Rindermanns von seinen haltlosen Thesen.“

Falls Sie Rückfragen haben, können Sie uns telefonisch erreichen unter:

Frau Prof. Dr. Carola Lentz (06131)-39 20124
Frau Dr. Anna-Maria Brandstetter (06131)-39 20119
Frau Raija Kramer, M.A. (06131)-39 20121

[Stellungnahme Rindermanns zum Interview]

Kommentare

8 Kommentare zu “Rassen im Deutschlandradio”

  1. hfi am Januar 2nd, 2008 11:45 pm

    Carola Lentz Vorwürfe sind doch albern. Hier O-Ton Rindermann, aus eben dem inkriminierten Interview:

    „Rindermann: Wir wissen ja nicht, ob die Unterschiede so stabil sind. Was man zum Beispiel im 20. Jahrhundert sehr schön beobachten konnte, dass in den westlichen Ländern die Intelligenz von Generation zu Generation angestiegen ist, und zwar beträchtlich. Zum Beispiel Europäer um das Jahr 2000 sind ein bis zwei, manchmal sogar drei Standardabweichungen, also 20, 30, 40 Punkte intelligenter als Europäer um das Jahr 1900. Und solche Unterschiede finden wir heute auf internationaler Ebene zwischen verschiedenen Gesellschaften. Es könnte ja sein, dass die Personen anderer Gesellschaften eben noch nicht so weit entwickelt sind und einfach länger brauchen, oder noch mehrere Jahrzehnte der Modernisierung, intensiverer Bildung, besserer Ernährung, Gesundheit, um auf dieses Niveau zu kommen.“

    DASS es derzeit nicht unbeträchtliche Unterschiede zwischen diversen Gesellschaften gibt – dieser kontingente Fakt ist unstreitig. Wir müssen eben herausfinden, warum! Weil „der Neger“ von Natur wegen blöder ist? Quatsch! Weil Intelligenz, auch innerhalb einer Gesellschaft, Produkt generationenlangen Lernens ist, Und jene Gesellschaften, die schlechter abschneiden, eben schlechtere Chancen hatten, ihre Potenziale zu entwickeln, wegen fehlender oder knapper Ressourcen etc. So lese ich Rindermann. Den unwissenschaftlichen und unbrauchbaren Rasse-Begriff hat doch primär die Journalistin da reingetragen.

    Ist wie bei der Immigrantenkriminalität. DASS die signifikant höher ist, ist unstreitig. Wir müssen eben herausfinden, warum. Weil Ali qua natur gewaltgeiler ist als Dieter? Blödsinn! Wenn wir uns die Zahlen einmal genauer ansehen, merken wir: Je höher der (angestrebte) Schulabschluß bei Immigrantenkindern, desto deutlicher gleichen sich die zahlen zur Vergleichsgruppe an. Kriminalität ist ein soziales problem, kein „etnisches“ (was immer das sei). Aber die zahlen sind nun mal so, wie sie sind – und sie verlangen nach einer Erklärung.

    Einfach aus Multikulti-Idyllik bestreiten, dass es diese Kriminalitätszahlen (oder eben auch unterschiedliche Intelligenzzahlen) gibt…tja, diese Steilvorlage läßt sich ein Roland Koch doch nicht nehmen, wenn ihm der Umfrage-Arsch auf Grundeis geht… fast freue ich mich über Kochs widerwärtige Kampagne: Volle Gönnung!

    Tipp des Tages: Aufhören, unbequeme Fakten einfach im Christian-Morgenstern-Verfahren („Wagen durfte hier nicht fahren(…) weil, so schließt er messerscharf/, nicht sein kann was nicht sein darf“) zu beackern. Dann kommen die Roland Kochs und Holger Apfels nämlich und zocken ab, und wir gucken schön blöd in die Röhre…

    Rindermanns Zahlen sind richtig, die Erklärung, die er vorgeschlagen hat, ist explizit nicht-rassistisch – so where´s the problem?

  2. admin am Januar 3rd, 2008 5:25 pm

    Rindermann sagt das in seiner Rechtfertigung auch: die Journalistin habe ihn dazu gedrängt, den Begriff Rasse zu verwenden. Aber dann muss man eben nicht herumfaseln sondern ihr klipp und klar die Leviten lesen. Der Herr scheint aber auch nicht besonders medienerfahren zu sein.

  3. hfi am Januar 3rd, 2008 6:27 pm

    Er hat auf Reizwörter („Rasse“) wissenschaftlich (zeigen die Daten nicht, können wir jetzt so nicht sagen etc) reagiert, was ihn mir eigentlich sympathisch macht. Blamiert haben sich die drei grande Schwadroneusen von der Mainzer Ethnologie, die sich nicht einmal für das Mengele-Label zu schade waren.

  4. admin am Januar 4th, 2008 2:38 pm

    Lieber Herr Schröder,

    Vielleicht für Sie als Rechtsextremismusexperten zur aktuellen Rindermann-Debatte nicht ganz uninteressant…

    http://www.antifa.de/cms/content/view/694/1/

    Wenn ich mir Ihren Blog anschaue (den ich gern lese), hoffe ich, dass sie vielleicht ihre Anmerkungen über Dr. Heiner Rindermann überdenken. Nicht nur, dass Nazis die Rasse-Debatte wie seit Jahren nicht mehr nun „wissenschaftlich begründet“ aufgreifen können (googeln sie einfach Rasse und Rindermann), auch die Bezugnahmen Rindermanns auf den Rechtsextremisten und Antisemiten V. Weiss (www.volkmar-weiss.de, Rindermanns aktuelle Studie (ist bei antifa.de auch verlinkt), die Belohpudeligung in der Jungen Freiheit schon im letzten Jahr usw. lassen wohl kaum den Schluss zu, dass hier nur jemand „gedrängt“ wurde.

    Selbstverständlich hat auch Deutschlandradio seinen Teil dazu geleistet, was aber nicht weiter verwundert, wenn man sich viele der inzwischen Dort geführten Debatten anschaut. Doch schauen Sie sich auch Rindermanns Schriften an (bei Uni Paderborn online abrufbar)… Wer Aufsätze der Gesellschaft für Freie Publizistik ernsthaft als wissenschaftlichen Beleg verwendet, wer zahlreiche Rassisten zitiert, wer von „genetischen Besonderheiten“ von Juden ausgeht (siehe seine Studie und die entsprechenden Stellen bei Weiss’ Buch „Die IQ-Falle“), dem geht es (leider) um etwas anderes. Dass Rindermann nicht sagt, „Schwarze sind dümmer als Weiße“ ist wohl ziemlich logisch. Allein die Vorstöße im Originalinterview sprechen hingegen Bände. Liegt dies an „Medienunerfahrenheit“??? Hier sollten sich Wissenschaftler, Rechtsextremismusexperten, Studenten usw. sich mit der Materie genauer beschäftigen, um diesem widerwärtigen Zeitgeist etwas dagegen halten zu können… Ich selbst werde es tun und wie ich mitbekommen habe, andere Wissenschaftler verschiedener Forschungsrichtungen ebenso.

    Mich persönlich hat dieses Interview entsetzt und ich bin froh, dass es noch einige aufmerksame Zeitgenossen gibt, die die Debatte ins Rollen gebracht haben.

    Ein hohes Mitglied der Jüdischen Gemeinde Berlins, mit dem ich über das Interview diskutierte, schrieb mir vor einigen Tagen:

    Isaac Deutscher sagte schon, wir leben in einem „paradise of fools“: 20./21. Jahrhundert, Aufklärung, Modernität, Fortschritt, alles Rückwärtsgewandte, Unwissenschaftliche und Menschenverachtende scheint endlich überwunden. Und dennoch, neben, eher inmitten der demokratisch verfassten Gesellschaft, mal im gebildeten, mal im ungebildeten Gewand Fremdenhass, Rassismus, Antisemitismus lebendig und tatenhungrig wie eh und jeh. Bei Herren wie Herr Rindermann wird die Erkenntnis von Primo Levy, dass als das einzig Wahre der Alptraum Auschwitz bleibt, immer aufs neue aufgerufen.

    Ich jedenfalls fand keine Worte treffender und werde sie mir zu Herzen nehmen.

    Mit besten Grüßen und alles Gute,
    S.H. (per E-Mail)

  5. hfi am Januar 4th, 2008 4:01 pm

    Hallo S.H.

    Sie meinen eher mich als burks.

    Rindermann zitiert in der dort verlinkten Studie überwiegend die PISA-Studien 2000 und 2003, wenn er sagt, bei israelis ließen sich höhere Werte für sprachliches, bei Ostasiaten für mathematisch-naturwissenschaftliches Denken aufweisen. Auch dort wieder eine explizit nicht-rassistische, sondern auf Erziehungsstile abhebende Deutung: „Asian pupils and their parents seems to usw“ (682)

    Wären Sie so freundlich, mir zu zeigen, wo Rindermann von „Rasse“ spricht?

    Ist doch immer wieder gleich: jemand wird als Nazi gelabelt, die Realnazis jubeln ihm darauf natürlich zu, und die Antifa nimmt diesen Jubel dann als „Beleg“ dafür, dass das Nazi-Label auch wirklich stimmt. Als sonderlich sachlich empfinde ich das nicht.

    Ich persönlich bin keineswegs pro Rindermann und habe das ja auch deutlich gemacht – nur ist der Mann eben kein Rassist/Nazi, sondern eher ein Effizienzfritze, einer – so mein Eindruck -, der Sozialwissenschaften für effiziente gesellschaftliche Steuerung verwenden will. Seine Sympathiebekundungen für den präferenzutilitaristischen Ethiker Peter Singer sprechen da Bände. Ein solcher Ansatz KANN die Grenze zum Rassismus überschreiten, muss es aber nicht. In der Intelligenzforschung werden dieselben Zahlen (auf die reinen Zahlen kann man sich dann beziehen, auch auf die eines Herrn Weiss, so unsinnig er sonst reden mag) eben verwendet, um unterschiedliche, sich massiv widersprechende Deutungen stark zu machen. Die Rassisten sagen: Guckt mal hier, derzeit sind Europäer sozusagen „intelligenter“ (gemessen an den Intelligenzanforderungen moderner Gesellschaften) als Afrikaner – das „belege“, dass Europäer „klüger“ sind etc. Die Herrschaft der Europäer sei „verdient“ etc, alle Bildungsressourcen nur zugunsten der Europäer, an „Neger“ sei das sowieso verschwendet etc. DAS ist unstreitig Rassismus. Darüber brauchen wir nicht zu streiten.

    Die anderen sagen: Die zahlen sind so, wie sie sind (und sie sind so, ende!), und das bedeute: Wir müssen schauen, woran es liegt. ZB daran, dass in Europa viel mehr Ressourcen vorhanden sind, um Bildung/Intelligenz zu fördern etc, viel mehr Werte in die Bildung gepowert werden etc. Und da das Fördern von Intelligenz zu so guten Resultaten führe, müsse man die derzeit weniger entwickelten, die weniger Ressourcen haben, um sie in die Bildung stecken, eben fördern, damit sie auf den gleichen Standard kommen. Und was immer man gegen Rindermann sagen mag – er scheint mir doch der Letzteren Richtung zuzugehören.

    Die gleichen zahlen – ganz verschiedene Deutungen. (Ich persönlich bin gegen dieses Evaluieren überhaupt, gegen diese ganze PISA-Gläubigkeit überhaupt…volle, kostenlose Bildung für alle, punkt…aber unfaire Vorwürfe kann ich nunmal nicht leiden.)

    mfg

  6. hfi am Januar 4th, 2008 4:47 pm

    ergänzend, habe mich jetzt etwas durch Herrn Weiss website gesurft: das ist ja in der Tat finster. Ab und an korrekte Zahlen, die er aber so auswählt, dass sie seinen verqueren Ansatz befördern sollen. Inklusive zustimmend zitiertem Treitschke. Ich sehe aber in Rindermanns Schriften nicht, dass er Weiss bei dessen Ansätzen folgt.

  7. hfi am Januar 4th, 2008 4:58 pm

    zu Volkmar Weiss kritisches:

    http://www.kp-marburg.de/volkmar_weiss.htm

    ich stimme dem Link zu.

    aber genau solchen biogenetischen Determinismus lehnt, wenn ich es recht verstanden habe, Rindermann ja ab. Er insistiert ja darauf, dass die zahlen keinerlei „rassische“ Verteilung von Intelligenz belegen und plädiert für soziale Faktoren als ursache für unterschiedliche Intelligenzverteilung…

    PS: Man kann hier nicht editieren. Soll das so sein?

  8. admin am Januar 4th, 2008 8:14 pm

    Jetzt sollte man editieren können.

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